SEITENÜBERSICHT

STARTSEITE / DIENSTE / Suchtberatung / "Zitate" /

”Zitate”

 

Stimmen und Erfahrungen von Ratsuchenden der Suchtberatung
Name, Alter, Geschlecht und Beruf wurden aus Gründen des Datenschutzes verändert.

 

„ Hilfe bei der Einsicht, dass es sich um eine Krankheit handelt, die behandelt werden kann, aber ein Leben lang bleibt.“
„Gute Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit `Gleichbetroffenen`“ .“ Herr K.;  45 Jahre, Elektroniker.

„ Schon vom ersten `Kennenlern´- Gespräch an hatte ich das Gefühl, mit meinen Problemen ernst genommen worden zu sein. Meine Befürchtungen einer negativen Bewertung ausgesetzt zu sein, waren eindeutig unnötig. Als dann abzusehen war, dass ich weiterführende Therapien brauche habe ich mich unterstützt gefühlt, ohne dass auf mich irgendeine Form von Druck ausgeübt wurde. Die bürokratischen Hürden haben wir zusammen genommen. Eine große Hilfe!“ Frau H.; 60 Jahre,  Sachbearbeitung.

„ Ich habe gute Erfahrungen mit den Gruppen gemacht (Diakonie und Selbsthilfe). Meine Beraterin hat mir geholfen die Anträge für eine Therapie zu machen. Ohne sie, hätte ich das wohl nicht gemacht, da ich nicht überzeugt war und auch nicht dachte, dass ich das notwendig brauche. Sie hat mich von der Notwendigkeit überzeugt.“ Herr K; 58 Jahre; Selbständig.

„Mein Leidensdruck war groß genug, dass ich mir professionelle Hilfe holte. Mir wurde klar, dass die Droge in meiner Konsumzeit die Kontrolle übernahm und ich es gar nicht merkte.“ Herr S.; 35 Jahre; nicht erwerbstätig.

„ Ich bin zur Diakonie gegangen weil ich keinen Ausweg aus meiner Sucht gefunden habe. Als ich in der Suchthilfe angekommen war, wurde für mich klar, dass dies eine große Hilfe für mich ist. Ich habe meine Sucht in den Griff bekommen und lebe jetzt ohne Alkohol“. Herr G.; 54 Jahre, Schreiner.

„Selbstbewusst und gesund- Abstinenz ist geil. Der Weg dahin war für mich anfangs sehr, sehr schwer. Habe durch die Diakonie, der stationären Therapie und der Nachsorgegruppe wieder zu meinem Selbstwertgefühl zurückgefunden. Mein Leben ohne Alkohol ist wunderbar und wieder lebenswert.“ Frau M;  40 Jahre alt; Krankenschwester.

„ Die Nachsorge-Gruppe gab mir Stärke und Kraft, durch Gespräche und Austausch abstinent zu bleiben. Ich bin der Meinung, dass nach einem Klinik-Aufenthalt  es wichtig ist, eine Nachsorge zu machen. Man  ist nicht alleine, sondern in der Gruppe mit Menschen die  gleiche Probleme haben. Es gibt einem Festigung und Halt“. Anonym.

„ Die Sucht ist so ´ne Sache mit der man umzugehen lernen muss. Ich war seit meinem 15. Lebensjahr mehr oder weniger immer zu. Ab meinem 28. Lebensjahr wurde es ganz schlimm.“ Herr J., 35 Jahre; Arbeiter.

Kompetente Unterstützung bei der Aufarbeitung der Alkoholkrankheit und Hilfe bei der Suche nach passenden Lösungen, um erst mal vom Alk loszukommen und dann die entsprechende Rehamaßnahmen zu beginnen. Aber auch die Nachsorge ist optimal. Herr K.; 59 Jahre alt; Zimmermann.

„ Mir bringt die wöchentliche Nachsorge eine Stabilität in der Abstinenz. Man kann die Probleme einbringen und es wird dann darüber diskutiert. Oft kommt dadurch eine Lösung.“ Rentner

„ Ich komme gern zur Nachsorge-Gruppe. Mir geht es danach immer gut. Wenn ich Probleme habe, finde ich Ansprechpartner die für mich da sind. Ich werde ernstgenommen und kurzfristige Termine sind möglich.“ Rentnerin

„Ich bin gut aufgehoben. Die Nachsorge-Gruppe gibt mir einen sehr guten Halt im Alltag. Es werden Dinge des Umfelds besprochen was wir in der Praxis anwenden können. Auch nach meinem Rückfall bekam ich gleich wieder einen Termin und wurde nicht abgewiesen. Jetzt kann ich wieder zufrieden abstinent mich um meine Familie kümmern und meinem Beruf nachgehen“.

„ Ohne den Erstkontakt bei der Suchtberatung hätte ich den Weg zur Therapie wohl nicht gefunden und mich nicht getraut eine derartige Maßnahme zu machen. Obwohl ich total am Boden war wurde ich als vollwertiger Mensch behandelt. Inzwischen bin ich in der Nachsorgebehandlung die mir sehr hilft und mir gut tut. Ich fühle mich sehr wohl in der Gruppe und bei den Therapeuten und Beratern.“ Herr K.; Elektromonteur.

„ Über das Problem Alkohol zu sprechen, der Austausch mit anderen Mitpatienten ist sehr wichtig. Die Nachsorge ist sehr entspannend und man kann neue Kraft tanken für eine weitere Woche“. Außendienstmitarbeiter

„ Die Diakonie ist einer Bereicherung für mein Leben. Die Gespräche sind tiefgründig und eine Hilfestellung für die Abstinenz. Es wird mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Ich fühle mich sehr aufgehoben. Anonym

Sehr kompetente, aufgeschlossene und gute Betreuung sowohl in der Nachsorge-Gruppe, als auch in Einzelgesprächen und individuellen Beratung. Jederzeit für den Patienten erreichbar und ansprechbar. Sehr freundliche und warmherzige Aufnahme.“

„Die Betreuung durch Sozialtherapeuten der Diakonie Neu-Ulm „Sucht“ ist sehr gut. Kann ich jederzeit empfehlen.“ Speditionskauffrau.

„Es gibt einige Wege aus der Sucht, aber den ersten Schritt muss man/frau selber gehen. Mein Weg, mit Hilfe der Suchtberatung ging ich meinen ersten Schritt und ist bis heute erfolgreich. “Diplom-Geographin, 57 Jahre alt.

„ Die Einzel- und Gruppengespräche helfen mir sehr meinen Alltag ohne Alkohol zu bestreiten“. Selbständig; 45 Jahre.

„ Kam über eine Selbsthilfegruppe zur Diakonie. In einer Orientierungsgruppe hat man die Möglichkeiten der Therapien besprochen. Am Anfang hatte ich Hemmungen aber in den ersten Stunden der ambulanten Therapie sind diese schnell abgebaut worden. Ich fühle mich sehr wohl. Ich habe auch eine Verlängerung genehmigt bekommen. In den wöchentlichen Gruppenstunden werden auch viele persönliche Probleme besprochen. Das hat mir sehr geholfen.“ C.K. ´; 60 Jahre; Beamter im Ruhestand.

„Die Einzel- und Gruppengespräche helfen mir sehr, meinen Alltag ohne Alkohol zu bestreiten.“  Anonym; Selbständig; 45 Jahre alt.

„ Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt, verstanden und in guten Händen. Mir hilft die Teilnahme sehr, so sehe ich, das ich nicht alleine mit dem Problem bin.“ Katja S. 42 Jahre; Lehrkraft.

„Wenn es dir nicht so gut geht, dann komm zur Diakonie, es tut dir gut. Über Probleme die du nicht lösen kannst, kannst du reden und es kann die geholfen werden“. Arbeiter; 61 Jahre.
„Nach langem Leidensweg und vielen Versuchen, von der Spielsucht weg zu kommen, war die Diakonie NU die Einrichtung, die mir die notwendige und für mich und für mich passende Unterstützung gegeben hat. Dabei war entscheidend, das ich dort auf- und angenommen wurde im jeweiligem Stadium meiner Sucht. Es wurde die Hilfestellung angeboten, die ich jeweils bereit war anzunehmen. Ich konnte immer ich selbst bleiben! Mir haben Einzelgespräche gut geholfen  sowie regelmäßige Teilnahme an der moderierten Spieler Selbsthilfegruppe. Auch bei der Durchführung  einer stationären Reha-Maßnahme wurde ich bei allen Anforderungen vor und nach dem Aufenthalt gut unterstützt, insbesondere  bei dem „Papierkram“. Heute bin ich seit gut einem halben Jahr komplett spielfrei und führe ein zufriedenes Leben. Die Gruppe besuche ich weiterhin regelmäßig. Das tut gut und erinnert an die schlechten Zeiten, die ja sonst immer gerne schnell vergessen werden.“ Unternehmer, Konrad 55 J., Roulettespieler.

 

Diakonisches Werk
Neu-Ulm e.V.

Eckstraße 25
89231 Neu-Ulm
fon: 0731-70478-0
fax: 0731-70478-66

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de

Spendenkonto:
Evangelische Bank eG
IBAN DE68 5206 0410 0202 2002 28
BIC: GENODEF1EK1

IMPRESSUM  /  DATENSCHUTZERKLÄRUNG  /  SEITENÜBERSICHT