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Geschichtlicher Überblick
des Diakonischen Werkes im Evang. -Luth. Dekanatsbezirk Neu-Ulm e.V.
Chronik 1999 - 2012

Januar 1999
Dienstantritt von Sigrun Rose/ Dipl. Sozialpädagogin (BA) als Geschäftsführerin

Februar 1999
Schaffung einer eigenen Stelle für die Betreuungen nach dem Betreuungsgesetz.

April 1999
Spatenstich für das Seniorenzentrum Nersingen

November 1999
Inbetriebnahme Drogenkontaktladen EXIT in Kooperation mit der Drogenhilfe Ulm/Alb-Donau e.V.

November 1999
Inbetriebnahme der Streetworkerstelle in Vöhringen und Illertissen

November 1999
Neue Satzung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V.

September 2000
Inbetriebnahme des Seniorenzentrums Nersingen

März 2001
1. Klausurtagung des Vorstands

Januar 2001
Trägerschaftsübernahme der Evang. Sozialstation Senden

Januar 2001
Eröffnung des Berufsbegleitenden Dienstes für Schwerbehinderte im Arbeitsleben.

Februar 2001
Eröffnung des Betreuten Wohnens für Psychisch Kranke Menschen

März 2001
Stillegung der Familienpflegestation

November 2001
Umzug in den Vorfeldtreff des Vorfeldhauses vom Projekt Soziale Stadt Neu-Ulm

Sommer 2002
Eröffnung des Vorfeldtreffs mit einer ökumenischen Haussegnung und Segensgrüße eines Hodschas nach Klärung der Finanzierung
den Presseartikel lesen Sie hier...

04.11.2002
Inbetriebnahme der Tagesstätte für Psychiatrieerfahrene und des Büro´s Soziale Stadt - Leipheim

13.11.2002
Beschlussfassung der Neues Satzung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V.
Satzung lesen...

Januar 2003
Eröffnung der Tagesstätte für Psychiatrieerfahrene
den Presseartikel lesen Sie hier...

30.06.2003
Schließung des Kontaktladens und des Bereiches der Betreuungen nach dem Betreuungsgesetzes

31.07.2003
Schließung der Tagespflege im Seniorenzentrum Nersingen

12.09.2003
Unser Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V. feiert den 40. Geburtstag!
Die Artikel dazu finden Sie hier in unserem Pressearchiv...

01.12.2003
1. Öffnung des Maxi-Adventskalender am Haus der Diakonie in der Friedenstraße in Neu-Ulm
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2003
Installierung des Soforthilfefonds
Mehr dazu lesen Sie hier...

November 2003
Bezirk Schwaben kürzt im laufenden Haushaltsjahr 48.000 €
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November 2003
Die ambulanten Jugendhilfeleistungen werden für den Landkreis Neu-Ulm ausgeschrieben.
Das Diakonische Werk Neu-Ulm verliert die Trägerschaft für diesen Dienst zum 30.06.2004.
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24.12.2003
1. Herberge am heiligen Abend im Vorfeld-Treff in Neu-Ulm
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April 2004
Start des Gerontopsychiatrischen Projekts der Diakoniestation Se-Ne-St in Senden und in Nersingen
hier erfahren Sie mehr zur Diakoniestation Senden - Nersingen - Steinheim!

November 2004
„Kontrolliertes Trinken“ als neues Angebot für Suchtkranke
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01.01.2005
Einführung Hartz IV
Informationen unserer Mitarbeiterin Heike Bayer zu Hartz IV

02.04.2005
Die 2. Vorsitzende Sigrun Rose schließt erfolgreich die Weiterbildung zur Betriebswirtin an der VWA Schwaben ab

Frühsommer 2005
Kooperationsvereinbarungen im Bereich Sucht mit der Tagesreha in Ulm und dem Neu-Ulmer Krankenhaus
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Herbst 2005
1. Kurs zur Raucherentwöhnung

01.06.2005
Öffnung des Familienzentrums Neu-Ulm in Kooperation mit dem Kreis-Caritasverband für die Landkreise Neu-Ulm und Günzburg
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September 2005
Sozialpreis für schwäbische Tagesstätten
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Oktober 2005
Eröffnung „ Fliegender Besen“

Dezember 2005
Kreis beschließt Umwidmung der letzten zwei Teilstationären Plätze in zwei Vollstationäre Plätze: Startschuß für Verwaltungsanbau
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Dezember 2005
Schließung des Vorfeld-Treffs
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31.03.2006
Das  D & W (Dienste und Werke) in der Reuttierstraße eröffnet seine Tore. Das ist das ausgelagerte Arbeitsprojekt vom Wohnverbund und der Tagesstätte für Psychiatrieerfahrene.

November 2006
Beschluss vom Bezirk unsere Langzeiteinrichtung zu dezentralisieren. Beginn der Suche nach anderen Mietobjekten.

Beschluss vom Verwaltungsrat: Die Bezirks- und Geschäftsstelle mit Sucht, -Drogen, - und Migrationsberatung zieht in die Eckstraße 25. Die Friedenstraße 26 wird als ehemaliges Wohnhaus das neue Domizil vom Wohnverbund.

Dezember 2006
Nach gut 3-Monatiger Bauzeit ist der Anbau des neuen Verwaltungstrakts und der Schaffung von neuen Pflegeplätzen im Seniorenzentrum Nersingen fertig.

2007

  • Intensivierung  der langjährigen  Zusammenarbeit mit der katholischen Jugendfürsorge Augsburg;  Errichtung  eines gemeinsamen  Büros für den Integrationsfachdienst Schwaben und Start der 1-jähringen Initiative MiMa (Menschen in Arbeit) in Kooperation mit der katholischen Jugendhilfe Fürsorge Augsburg für die Vermittlung von Menschen in Arbeit mit Suchtproblemen.
  • Abschluss der Anbauarbeiten vom Seniorenzentrum in Nersingen mit offizieller Eröffnung durch Landrat Erich-Josef Geßner und Bürgermeister Erich Winkler.
  • Dezentralisierung der Langzeiteinrichtung für Psychiatrieerfahrene, 24 vollstationäre Plätze in der Bahnhofsstraße werden in dezentrale Wohnungen und einen zentralen Intensivbereich umgezogen. Aufgrund dessen zieht die Geschäfts und Bezirksstelle sowie die Suchtberatung, Drob-Inn und die Migrationsberatung in die Eckstraße 25 in Neu-Ulm. Danach wird die Friedensstraße 26 renoviert und das Projekt der Dezentralisierung abgeschlossen.
  • Änderung unseres Corporate Designs : Das ehemals grün-orange Logo wechselt zu blau und violett.
  • Eröffnung der Räumlichkeiten in der Friedenstraße am Reformationstag mit Gottesdienst und Tag der offenen Tür
  • Eröffnung vom Freiwilligenzentrum Stellwerk in Kooperation mit dem Caritasverband für die Region Günzburg und Neu-Ulm e.V.
  • Start des Mehrgenerationenhauses in Neu-Ulm, angebunden an das Familienzentrum.
  • Einführung des bayernweiten neuen Tarifwerks ( AVR Diakonie Bayern)

2008

  • Eröffnung vom Mehrgenerationenhaus Leipheim, angebunden an das Projekt Soziale Stadt Leipheim
  • Abschluss des Großprojekts Dezentralisierung der Langzeiteinrichtung für psychisch Kranke, Eröffnung im November 2008.
  • offizielle Bezeichnung: Wohnverbund für psychisch kranke Menschen, Modelleinrichtung für Schwaben.
  • Projekt Schultüte vom Landesverband gemeinsam mit anderen Wohlfahrtsverbänden durchgeführt
  • Abschluss der Zertifizierung der Suchtberatung nach DIN-ISO
  • Eröffnung der Glücksspielstelle pathologisches Glücksspiel, finanziert über das bayrische Staatsministerium.
  • Tanja Vlahek  wird am 18. November 2008 als erste Vertreterin der Jugend und Auszubildenden gewählt.
  • Errichtung einer Stabsstelle für Ehrenamtskoordination
  • Das ambulant betreute Wohnen für psychisch kranke Menschen erweitert stetig sein Angebot, dies ist das Resultat der Finanzierung über Fachleistungsstunden anstatt der bislang erfolgten Finanzierung über Pflegesätze, da auch hier Personen mit weniger Betreuungsaufwand versorgt werden können und zielgerichteter betreut werden können wie vorher.

2009

  • Vertragsverlängerung mit der Stadt Neu-Ulm für das Familienzentrum in Neu-Ulm (in ökumenischer Trägerschaft mit dem Caritasverband für die Region Günzburg und
        Neu-Ulm e.V.)
  • Übernahme der sozialen Betreuung für Menschen im Neu-Ulmer Nuißlheim (Obdachlosenunterkunft)
  • Zertifizierung der Suchtberatung nach DIN-ISO 9001
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  • Frau Ingelore Köppler, Wilhelm Bitterolf (Bürgermeister in Ruhe), sowie der erste Vorsitzende Dr. Bernd Münzenberg verlassen den Verwaltungsrat.
  • Ruhestandsbedingt verließ uns Friederike Bauer, Pflegedienstleitung in Nersingen.
  • Irene Scholl , langjährige Mitarbeiterin und Vorsitzende der MAV wechselte zur Petruskirche.
  • Abschuss der ersten Dienstvereinbarung zum Familienbudget
  • Diakonieherberge am Heiligen Abend erstmals im Barfüßer in Neu-Ulm.
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2010

  • Ingelore Köppler erhielt für ihre langjährigen und zahlreichen Ehrenämter das Verdienstzeichen des bayrischen Ministerpräsident.
  • Eröffnung des Sozialpsychiatrischen Zentrums in Illertissen.
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  • neuer Vertrag wurde für Drob-Inn, Drogenstreetwork vereinbart. Neuer Partner im Boot des diakonischen Werkes Neu-Ulm, dem Bezirk Schwaben, den Städten Illertissen und Vöhringen ist die Stadt Senden.
  • Landessynode der ev. Luth. Kirche in Bayern in Neu-Ulm im Herbst 2010, wir halfen dem Dekanat personell, mit Räumlichkeiten und Catering durch unsere Tagesstätte aus. Wir hoffen, dass wir unseren Synodalen Gästen als kirchlich und kirchlich-gemeindlich orientiertes Werk im Gedächtnis bleiben werden, hatten wir doch die Gelegenheit dieses bei verschiedenen Anlässen präsentieren zu dürfen. Seitenwechsel von Regionalbischof Michael Grabow, Herr Grabow half beim Frühstück mit und führte Gespräche mit teilnehmenden Bewohnern, die diesen Besuch als sehr hohe Wertschätzung empfanden.
  • Schlechte Nachrichten aus dem Projekt Soziale Stadt. Die nicht investiven Maßnahmen im Bund-Länderprojekt Soziale Stadt werden drastisch gekürzt. Die Stadt Leipheim überlegt den Ausstieg und das Ende der Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Neu-Ulm.

2011

  • Beginn des Projekts unterstützte Beschäftigung, hier werden behinderte Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf bei Übergang von der Förderschule auf den ersten Arbeitsmarkt unterstützt.
  • Umzug des Familienzentrums Neu-Ulm in die Kasernenstraße 54.
  • Start einer Stelle für Wohnraumprävention
  • Veränderung der Konzeption Projekt soziale Stadt Leipheim in ein reines Mehrgenerationenhaus in Leipheim mit Jugendhausleitung und Migrationsberatung.
  • Beginn des Liederprojekts beim Freiwilligenzentrum „Stellwerk“ getragen vom Förderverein auf Grund der entsprechenden Zuschussrichtlinien vom Liederprojekt.

2012

  • Gründung des Ökumenischen-Hildegard-Hospizverein e.V. am 22.03.2012.
    Die Teilnehmer des ersten Trauerbegleiterkurses haben ihren Kurs abgeschlossen, und wurden am 01.12.12 mit einer Feier entsendet.
  • Gründung des Fördervereins „Freundeskreis“ vom Familienzentrum Neu-Ulm,
    Schirmherr ist Oberbürgermeister Gerold Noerenberg.
  • unbefristete Verlängerung vom Vertrag für Stellwerk-Freiwilligenzentrum in Günzburg
  • Neue Wohngemeinschaft für das Betreute Wohnen in der Schützenstraße 24
  • Prüfungsnoten MDK:
    Seniorenzentrum Nersingen: 1,1
    Diakoniestation Senden-Nersingen-Steinheim: 1,2
  • Stadtjugendpflegerin Jasmin Mailänder für Thannhausen und Ichenhausen eingestellt.
    Frau Mailänder ist außerdem als Quartiersmanagerin für Ichenhausen zuständig.
  • Vorbereitungen für das 50 jährige Jubiläum laufen an.

 

Lesen Sie hier die Chronik des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. von 1963 - 1998!

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