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Diakonie-Neu-Ulm – Newsletter http://www.diakonie-neu-ulm.de Ausgabe 05/2009 vom 02.11.2009
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Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.
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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.
Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.
Ihr Diakonie-Team b.friess-brueckner@diakonie-neu-ulm.dehttp://www.diakonie-neu-ulm.de
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INHALT
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STUDIE ZUR VERSORGUNGSSITUATION GLÜCKSPIELSÜCHTIGER Diakonisches Werk Neu-Ulm beteiligt sich an der erste Studie zur Versorgungssituation Glücksspiel-Süchtiger in ambulanten Einrichtungen in Deutschland. Die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern startet die erste deutsche Studie zur Beratung und Behandlung von Menschen, die Probleme mit dem Glücksspiel haben und sich deshalb an eine ambulante Einrichtung der Suchthilfe gewand t haben. Die Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werks Neu-Ulm beteiligt sich an dieser wissenschaftlichen Erhebung. Die Studie soll dazu beitragen, die Angebote für Betroffene in Bayern zu verbessern, und läuft bis Dezember 2010. „Auch hier in der Region Neu-Ulm können wir dann noch gezielter auf die Bedürfnisse unserer Klienten eingehen“, freut sich Stefan Becker, der zuständige Berater in der regionalen Fachstelle Glücksspielsucht. Durch die Studie erhoffen sich die Forscher Ergebnisse zu Personencharakteristika und Spielverhalten von Personen mit einer Glücksspielproblematik. Außerdem werden die Forscher durch die Datenerhebung Rückschlüsse auf das Glücksspielverhalten insgesamt ziehen können. Kontakt: Stefan Becker
Suchtberatung – Bereich Glücksspielsucht Tel.: 0731 / 70478 – 50 Fax: 0731 / 70478 – 56 E-Mail: s.becker@diakonie-neu-ulm.deArtikel aus NUZ 09.09. トWenn Glckspiel schtig machtモFoto: A. Brücken
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NEUES GRUPPENANGEBOT FÜR ANGEHÖRIGE VON SUCHTKRANKEN Angehörige von Suchtgefährdeten und –kranken stehen häufig unter besonderem Leidensdruck. Während es für die Betroffenen viele Möglichkeiten zur Beratung und Rehabilitation gibt, wissen Angehörige oft nicht, wo sie mit ihren Problemen Unterstützung und Hilfestellung finden können. Auch fällt es ihnen häufig schwer, mit Außenstehenden über ihre Sorgen und Nöte zu sprechen. Deshalb bietet die Suchtberatung Neu-Ulm nun neben Einzelgesprächen auch spezielle Gruppenabende an, welche die Möglichkeit zu Erfahrungsaustausch in einem geschützten und vertraulichen Rahmen geben. So erfahren Angehörige, wie sie ihre eigene Situation verbessern und Veränderungsprozesse auf den Weg bringen können. Die Gruppenabende werden durch eine erfahrene Sozialpädagogin begleitet, welche bei Bedarf auch weiterführende Hilfe vermittelt. Teilnehmen können Angehörige und Bezugspersonen von Menschen mit Alkohol-, Medikamenten- oder Glücksspielproblematik aus dem Landkreis Neu-Ulm. Gruppenangebot für Angehörige: vierzehntägig, Dienstag von 17:30 bis 19:00 Uhr
Information und Anmeldung: Suchtberatung Neu-Ulm Eckstraße 25 89231 Neu-Ulm 0731 704 78 50 suchtberatung@diakonie-neu-ulm.de
Zu den Themen Glücksspiel und Alkohol finden bereits regelmäßig Informations-und Orientierungsgruppen statt:
Orientierungsgruppe Glücksspiel: wöchentlich, Dienstag von 17:30 bis 19:00 Uhr Orientierungsgruppe Alkohol: wöchentlich, Donnerstag von 17:30 bis 19:00 Uhr
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BETREUTE WOHNGEMEINSCHAFTEN FÜR PSYCHISCH KRANKE IN ILLERTISSEN UND NEU-ULM
Beim ABW Neu-Ulm gibt es zwei aktuelle Neuerungen:
- Erweiterung des ambulanten betreuten Einzelwohnens auf den südlichen Landkreis. Dabei werden Menschen mit einer psychischen Erkrankung in der eigenen Wohnung betreut.
- Aufbau von ambulanter Betreuung in Wohngemeinschaften in Neu-Ulm (2er WG Friedenstr. 26) und Illertissen (3er WG Kleist-Str. 8). Die ambulant betreuten Wohngemeinschaften sind gerade für Menschen geeignet, die weitgehend eigenständig sind, aber doch gerne mit anderen Personen zusammenleben möchten.
Dazu wurden in den beiden Städten Wohnungen angemietet, die Wohnungen sind frisch renoviert und ausgestattet. Die erste Anmeldung für Illertissen liegt bereits vor. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: Jasmin Becker Friedenstr. 26 89231 Neu-Ulm Telefon: 0731/70478-70 Mobil: 0151/12973757 oder klicken Sie auf unseren Flyer vom Ambulanten Betreuen Wohnen http://www.diakonie-neu-ulm.de/html/wohnverbund.html#betreutwohnen
Personelles:
- Seit 01.09.09 hat Herr Michael Henni die soz. Päd. Heimleitung im Wohnverbund in der Friedenstraße von Frau Deininger übernommen.
- Frau Deininger wurde die Abteilungsleitung für den Fachbereich Sozialpsychiatrie übertragen.
- Ebenfalls seit 01.09. ist Frau Anja Nigl unsere neue FSJ-Mitarbeiterin. Sie wird hier im Wohnverbund aber auch in der Tagesstätte eingesetzt.
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IN NEU-ULM GLÜCKLICH ANGEKOMMEN
„Endlich bin ich angekommen!“ Dies sagte Ebrahim Seid Mohammed, nachdem er endlich eine 1-Zimmer-Wohnung in Neu-Ulm gefunden hat. „Neun Jahre habe ich im Asylheim gelebt – das reicht!“ So wie Herrn Seid Mohammed geht es vielen Flüchtlingen, die in der Neu–Ulmer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber Zuflucht vor Krieg, Elend und Verfolgung gefunden haben. Hier sind sie zwar sicher, jedoch steht ihre weitere Zukunft in den Sternen. In der Unterkunft sind Mehrbettzimmer die Regel. „Auf Dauer hat mich das verrückt gemacht“ sagt Herr Seid Mohammed, der aus Eritrea stammt „auch wenn die Gemeinschaft natürlich schön war. Jetzt kann ich mir das Essen zubereiten wann ich möchte und muss nicht mehr warten, bis der Herd für mich frei ist. Und Besuch bekomme ich trotzdem genug“. Ebrahim Seid Mohammed ist der erste Flüchtling der vom Diakonischen Werk Neu-Ulm e. V. im Rahmen des Projekts: „Vom Wohnen in der Gemeinschaftsunterkunft zum Leben in der eigenen Wohnung“ betreut wird. Dieses Projekt wird vom Europäischen Flüchtlingsfonds bezuschusst. „Das Hauptziel des Projekts ist die Vermittlung in Integrationskurse sowie die Suche nach geeignetem Wohnraum, denn eine eigene Unterkunft und das Erlernen der Sprache sind die Grundvoraussetzungen für den Neubeginn in einem anderen Land“ so Projektleiterin Sigrun Grüninger. „Die dazu notwendige Zusammenarbeit mit den Integrationskursträgern und der Neu-Ulmer ARGE funktioniert prima“, lobt Grüninger. Bild und Link zum SWP Artikel vom 25.09.09 Artikel aus SWP 25.09. モNeun Jahre im Heim ナ" Das Diakonische Werk Neu-Ulm leistet seit Jahren Beratung für Asylbewerber und Migranten in den Landkreisen Neu-Ulm, Günzburg und Dillingen. Außer der Beratungsarbeit werden auch Projekte wie niedrigschwellige Frauensprachkurse oder von Ehrenamtlichen betreute Sprachkurse angeboten. „Durch soziale Projekte, die von der EU bezuschusst werden, können wir unser bestehendes Angebot erweitern und Menschen wie Herr Seid Mohammed können davon profitieren“, so Sigrun Rose, 2. Vorsitzende beim Diakonischen Werk Neu-Ulm e.V. .
Interessierte Vermieter können sich gerne bei den Projektmitarbeitern, Frau Grüninger oder Herr Löwe unter der Telefonnummer 0151-22801764 oder unter Dirk.Loewe1@gmx.de melden.
„Im Fall von Herrn Seid Mohammed kam es zu einem Mietvertrag durch den Kontakt der Heimleitung der Asylunterkunft und der Immobilienfirma, die der Regierung von Schwaben die Asylunterkunft vermietet“ so Grüninger. Ihr Mitarbeiter, Dirk Löwe meint:„Geeigneten Wohnraum zu finden ist schwierig, da die Höchstgrenzen der Mieten, welche durch die Arbeitsgemeinschaft angesetzt sind, relativ niedrig liegen. Hinzu kommt, dass in der Region viele Studenten ebenfalls nach kostengünstigen Wohnungen suchen“. Die Mitarbeiter des Projektes sind daher ständig auf der Suche nach geeignetem Wohnraum. Geeignet bedeutet hierbei, dass die Wohnung für Einzelpersonen nicht größer als 50 m² sein darf und in Neu-Ulm nicht mehr als 275 Euro Kaltmiete bzw. in Ulm nicht mehr als 289 Euro kosten darf“ so Löwe.
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Indonesien - Erdbebenwelle fordert Tausende Menschenleben Diakonisches Werk Bayern hat internationale Soforthilfe zugesagt Diakonie Katastrophenhilfe bereitet Hilfsmaßnahmen vor Nürnberg/Stuttgart, 02. Oktober 2009. Nach den verheerenden Erdbeben in Indonesien erwartet die Diakonie Katastrophenhilfe großen Hilfsbedarf. Zurzeit werden erste Nothilfemaßnahmen für die Opfer vorbereitet. Erste Mitarbeiter des globalen Kirchennetzwerks ACT (Kirchen helfen gemeinsam) sind bereits vor Ort. Es mangelt vor allem an Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Notunterkünften. Für die Soforthilfe stellt die Diakonie zuerst einmal 100.000 Euro bereit. Für die Hilfe die Diakonie Katastrophenhilfe dringend um Ihre Unterstützung durch Spenden unter dem Stichwort "Erdbeben Indonesien": Diakonisches Werk Bayern, Konto 99 88 0, Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel, BLZ 520 604 10 oder online Spenden unter www.diakonie-bayern.de Bitte besichtigen Sie auch unsere Internetseite unter www.diakonie-bayern.de
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DAS FREIWILLIGENZENTRUM DES LANDKREISES GÜNZBURG Die Dankbarkeit ist der Lohn des Ehrenamtes Die Günzburger und Burgauer Tafel ist eine Einrichtung des Caritasverbandes für die Region Günzburg und Neu-Ulm. Bei der Tafel gibt es, wie bei den Discountern, verschiedene Lebensmittel. Nur wer einen Tafelausweis hat, darf Produkte erwerben. Die Organisation der Tafel wird von Ehrenamtlichen geleistet. Insgesamt sind über 100 Ehrenamtliche in den beiden Tafeln tätig. Ohne ihren Einsatz würde es die Tafel nicht geben. Der 69-jährige Günzburger Helmut Brunner ist schon seit Beginn der Tafel dabei. Wollen Sie mehr über die Arbeit von Herrn Brunner erfahren so klicken Sie auf: http://www.fz-stellwerk.de/html/gz_18_09_09.hmtl
„Wadenwickel „ hilft Eltern kranker Kinder Wadenwickel heißt ein neues Projekt im Landkreis. Es dient der Betreuung kranker Kinder berufstätiger Eltern, um dadurch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessern zu können. In den vergangenen sechs Monaten wurden fünf Ehrenamtliche, welche vom Freiwilligenzentrum Stellwerk vermittelt wurden, ausgebildet und mit Kursen und Schulungen auf ihre Arbeit vorbereitet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projekts „Wadenwickel“ können je nach Absprache einen halben, einen ganzen Tag, oder auch nur stundenweise die Betreuung der Kinder in gewohnter Umgebung übernehmen. Weitere Informationen und Flyer finden sie unter: http://www.fz-stellwerk.de/html/gz_14_09_09.html
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HERBERGE AM HEILIGEN ABEND – HABEN SIE SCHON ETWAS VOR? Was für eine Frage werden Sie jetzt vielleicht denken! Was soll das? Maria und Josef waren damals - in der Weihnachtsgeschichte - auf der Suche nach einer Herberge. Aber gibt es “Maria und Josef” nicht auch heute? Wir, das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V., möchten Menschen in der heutigen Zeit, die unterwegs sind und vielleicht auf der Straße leben aber auch Menschen die an diesem Tag alleine sein müssen eine Herberge anbieten Die Herberge hat sich vergrößert und findet sich in diesem Jahr im „Barfüßer“, Paulstraße 4 in Neu-Ulm. Aber nun fehlen noch Sie, Ihre Mitarbeit und Ihre Talente! Deshalb bitten wir um Ihre Mithilfe. Christus sagt: Was Ihr getan habt einem meiner geringsten Brüder, das habt ihr mir getan (Mt 25,40). Wenn Sie uns unterstützen möchten, dann nehmen Sie bitte Kontakt auf mit unserer Mitarbeiterin der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA): Heike Bayer, Eckstraße 25, 89231 Neu-Ulm Tel.: 0731/70478-20; E-Mail: kasa@diakonie-neu-ulm.de
Wir freuen uns auf Ihren Anruf und Ihre Mitarbeit! Auch Spenden sind willkommen, um kleine Weihnachtsgeschenke besorgen zu können.
Spendenkonto: Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V. Sparkasse Neu-Ulm/ Illertissen Konto: 430 005 264 BLZ: 730 500 00 Kennwort: Herberge
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WEITERBILDUNGSANGEBOT FÜR EHRENAMTLICHE DER DIAKONIE NEU-ULM Ab Herbst 2009 erweitert das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sein Angebot. Ehrenamtliche erhalten kostenlos Weiterbildung zu folgenden Themen:
- - Versicherungsschutz für Ehrenamtliche,
- Grenzen der ehrenamtlichen Hilfe; Schutz vor Überforderung, - System Familie, - Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht etc.
Informationen bekommen interessierte Ehrenamtliche in den Einrichtungen, in denen Sie tätig sind, oder direkt bei der Ehrenamtkoordinatorin Frau Marina Ferrante Tel. 0731/70478-21.
Nächste Veranstaltung:
- - Arbeitsicherheit und Brandschutz am 26. November
Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch das neu erschienene Herbst-/Winterprogramm des evangelischen Bildungswerks Neu-Ulm. Bestellung bitte unter:
Telefon: 0731/97486-50 Telefax.0731/97486-51 E-Mail ebw-dlg-gz-nu@elkb.de
Weitere Veranstaltungen finden Sie auch im Veranstaltungsteil der Stadtteilzeitung Soziale Stadt Neu-Ulm.Stadtteilzeitung_1209.pdf
www.familienzentrum.neu-ulm.de; Programm FZ Oktober/November 2009
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Besuch von Frau Göhring-Eckart im Evangelischen Dekanat am 16.09.
Am 16.09. besuchte Frau Katrin Göring-Eckardt (Präses der Synode der EKD und Vizepräsidentin des Bundestages) auf Vermittlung von Frau Elkin Deligöz (MdB) das Evangelische Dekanat Neu-Ulm. Wir freuten uns sehr, unsere tägliche Arbeit vorstellen zu dürfen. Stationen waren unter anderem die Tagesstätte und das Familienzentrum mit Mehrgenerationenhaus. Abschließend nach Besprechen von Kirchlichen Themen konnten die Bezirksstellenleiterin und die Leiterinnen der Suchtberatung und Drogenberatung beim gemeinsamen Kaffee über ihre Arbeit berichten.
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AGG: Tage der Begegnung Am 15.10 fanden der Vortrag und Diskussion über „Diskriminierung von Migranten auf dem Arbeitsmarkt“ im Petrussaal in Neu-Ulm statt. Es referierte Irena Schauer, Fachanwältin für Arbeitsrecht aus Nürnberg unter dem Titel „Gleiche Arbeitsmarktchancen in Deutschland?“ über die Auswirkungen des neuen allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) auf Migranten. Das AGG regelt 8 Merkmale (Alter, Rasse, Behinderung, ethnische Herkunft, Geschlecht, sexuelle Identität, Religion und Weltanschauung). Frau Schauer trug etliche Einzelfälle aus Ihrer beruflichen Praxis vor, aber auch die ca. 15 Teilnehmer beteiligten sich rege an der Diskussion.siehe auch: Artikel des Merhaba
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BETRIEBSAUSFLUG NACH MÜNCHEN INS BAVARIA FILMSTUDIO am 22.09. Mit dem Bayernticket in der Tasche fuhren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Diakoniestation SeNeSt des Seniorenheims sowie ehrenamtliche Damen nach München. Unter sorgsamer Führung von Frau Buchsteiner (Stellv. Pflegeleitung) und unter erschwerten Bedingungen (Wiesnzeit!) erreichte die 21 Köpfe zählende Gruppe ihr Ziel, das Bavaria Filmstudio. Mit einem „Bähnle“ begleitet von einer lustigen Führerin wurden sie durch die Filmstudios gefahren. Was dann folgte, war ein bunter Strauß an Filmen, welche in München produziert wurden, unter anderem auch ein kleiner Film der Diakonie-Crew vom Raumschiff Surprise. Besatzungsmitglieder Thebaud und Mayr standen im Weltraum ihren Mann bzw. ihre Frau. Leider konnten die Filmrechte nicht erworben werden. Der Besuch endete mit „Lissis Kaiserfahrt“, einer imaginären Fahrt durch ein Bergwerk auf einem Holzscheit mit eingestreuten Effekten, etwa einer kleine Dusche und wackelnden Sitzen. So eine rasante Talfahrt macht hungrig. Bei der „Schnitzelwerkstatt“ in Nähe des Hauptbahnhofs gab es noch eine gemütliche Einkehr, bevor die Heimreise angetreten wurde.
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Familienfreizeit mit dem Mehrgenerationenhaus und der Sozialen Stadt
46 Teilnehmende aus Leipheim und Neu-Ulm verbrachten vom 18.-20.September drei erlebnisreiche Tage in den Allgäuer Alpen. Die Kinder zwischen zwei und 14 sowie deren Eltern und Großeltern erlebten ein buntes Freizeitprogramm in der Jugendherberge Oberstdorf, das von Burkhardt Wagner vom Mehrgenerationenhaus/ Büro Soziale Stadt Leipheim, Brigitte Weiß und Pfarrerin Marion Abendroth (Katholische und Evangelische Aussiedler Seelsorge Neu-Ulm) organisiert wurde. Am ersten Abend stand vor allem das Kennenlernen im Mittelpunkt, das mit einem gemeinsamen „Feuer spucken“ im Freien spektakulär endete. Am nächsten Tag ging es früh hoch hinaus: Von der Söllereck-Bergstation wanderte eine Gruppe nach Österreich ins Kleinwalsertal, eine kleinere sportliche Wandergruppe wanderte hinab zum Freibergsee und besichtigte die Skiflugschanze. Am Abend fuhren alle mit dem Söllereck-Rodel kleine Wettrennen. Abends genossen die Teilnehmenden eine Fotoshow über die Besteigung des Kilimandscharo und von der Afrika Safari von Burkhardt Wagner. Am Sonntag stieg die Gruppe nach einer ökumenischen Andacht die Sturmannshöhle hinab und verbrachte den restlichen Tag an der Breitach. Alle teilnehmenden Familien waren begeistert und haben sich bereits heute für die Freizeit im nächsten Jahr angemeldet. Für Ihren Terminkalender. 2010 findet die Freizeit vom 17.-19.09.2010 im Freizeitheim Kahlrückenalpe statt.
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Eine Woche Ferienprogramm mit dem Zirkus MiMa Zirkusshow begeistern Eltern, Großeltern und Geschwister
Vom 08. bis zum 12.09.2009 trainierten 13 Kinder zwischen 5 und 14 Jahren für die große Zirkusvorstellung. Heraus kam eine spektakuläre einstündige Zirkusshow mit Einradfahren, Jonglage, Feuer spucken, Bodenakrobatik, Zaubereien, Clownerie und Vielem Mehr. Leipheims Bürgermeister Christian Konrad, die Eltern, Großeltern und Geschwister rieben sich die Augen und konnten es nicht glauben, als sie Kristina al s Schlangenmädchen (Foto) mit ihrer Bodenakrobatiknummer bewundern konnten. Zugegeben, Kristina (10) ist ein Ausnahmetalent und beginnt in diesen Tagen eine sechsjährige Ausbildung an der Ballettschule Stuttgart. Weitere Attraktionen bei der Zirkusshow: Dominik (5) auf dem kleinsten Fahrrad der Welt, Luca (9), Julia (13) und Lukas (10) als Entfesselungskünstler und Magier sowie alle Kinder beim „Pyramidenbau“.
Das Ferienprogramm, das zusammen mit dem Mehrgenerationenhaus Leipheim, dem Jugendhaus Leipheim und dem Büro Soziale Stadt (Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.) angeboten wurde, konnte nur mit Hilfe von ehrenamtlichen Betreuer durchgeführt werden. Herzlichen Dank an Eugen und Ingrid Baumeister, Philipp Zanke, Elena und Daniela Ihle und Julia Schadler.
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Herbst Schon ins Land der Pyramiden Flohn die Störche übers Meer; Schwalbenflug in längst geschieden, Auch die Lerche singt nicht mehr.
Seufzend in geheimer Klage Streift der Wund das letzte Grün; Und die süßen Sommertage, Ach, sie sind dahin, dahin!
Nebel hat den Wald verschlungen, Der dein stillstes Glück gesehn_ Ganz in Duft und Dämmerungen Will die schöne Walt vergehn.
Nur noch einmal bricht die Sonne Unaufhaltsam durch den Duft, und ein Strahl der alten Wolle Rieselt über Tal und Kluft.
Und es leuchten Wald und Heide, Daß man sicher glauben mag, Hinter allem Winterleide Liegt ein ferner Frühlingstag.
Theodor Storm
Wir wünschen Ihnen alles Gute für die folgenden kühleren Monate.
Ihr Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.
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Spendenkonto: Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V. Sparkasse Neu-Ulm/ Illertissen Konto: 430 005 264 BLZ: 730 500 00
Sie können auch gerne nur für bestimmte Aufgaben oder Personengruppen spenden. Wir garantieren, dass die Umsetzung in Ihrem nahen Umfeld erfolgt, und die Spende wirklich den Empfänger erreicht.
Haben Sie Anregungen, Kritik oder Fragen? Dann schreiben Sie uns doch bitte an:
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