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aus: Augsburger Allgemeine vom 01.06. 2012

 

„Gucken, dass Ichenhausen als Stadt mehr eins wird“

Sitzung Jugendsozialarbeiterin Jasmin Mailänder stellt sich vor. Die 26-Jährige aus dem Jettinger Ortsteil Ried ist auch Quartiersmanagerin für das Projekt Soziale Stadt

Ichenhausen Jasmin Mailänder ist die künftige  Jugendsozialarbeiterin und Quartiersmanagerin für das Projekt Soziale Stadt in Ichenhausen. Die 26-Jährige, die im Jettinger Ortsteil Ried aufgewachsen ist und am Wettenhauser Sankt-Thomas- Gymnasium Abitur gemacht hat, hat im April an der Universität in Bamberg ihr Studium als Diplom-Pädagogin mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung abgeschlossen.

MailanderSie tritt jetzt als Mitarbeiterin der Diakonie ihre Stelle an, die 25 Wochenstunden in Ichenhausen umfasst und 15 Wochenstunden als Jugendsozialarbeiterin in Thannhausen. Sie wolle „gucken, dass Ichenhausen als Stadt mehr eins wird“, sagte Jasmin Mailänder, als sie sich dem Stadtrat in der Sitzung am Dienstag vorstellte. Es gehe darum, Barrieren zwischen Migranten und Eingesessenen zu durchbrechen. Straßenfeste, vor allem viel Jugendarbeit, Kulturabende und nicht zuletzt die Einbeziehung der Vereine könnten das Miteinander fördern. Und: „Es liegt mir am Herzen, dass das Spielmobil wieder nach Ichenhausen kommt“, sagte die 26-Jährige im Gespräch mit der Günzburger Zeitung.

Über ihr Engagement bei der kommunalen Jugendarbeit im Landkreis Günzburg ist Jasmin Mailänder schließlich auch zu ihrer Profession gekommen. Seit ihrem 16. Lebensjahr ist sie in der kommunalen Jugendarbeit tätig, hat Seminare für Hauptschüler zur Berufsfindung gegeben und war mit dem landkreiseigenen Spielmobil unterwegs. Im Sommer will sie für zwei Wochen mit der kommunalen Jugendarbeit des Landkreises eine Reise nach Spanien begleiten. Der Fokus solle allerdings künftig nicht auf dem Ehrenamt, sondern auf dem beruflichen Einsatz für Ichenhausen und Thannhausen liegen, so Jasmin Mailänder.


Jasmin Mailänder ist Jugendsozialarbeiterin und Quartiersmanagerin des Projekts Soziale Stadt in Ichenhausen.


In Ichenhausen richtet sie ihr Büro vorerst im Besprechungszimmer des Rathauses ein, auf längere Sicht aber soll sie, so Bürgermeister Hans Klement, nach Möglichkeit ein Büro außerhalb des Rathauses inmitten des Stadtzentrums bekommen. Wie sie ihre Anwesenheitszeiten in den beiden Kommunen Ichenhausen und Thannhausen verteilt, sei noch offen, sagt die junge Jugendsozialarbeiterin und Quartiersmanagerin, die sich auch auf Arbeitszeiten an Abenden und Wochenenden einstellt. In ihrer Freizeit wolle sie ein bisschen Sport treiben, inlinern, Fahrrad fahren oder zum Bowling gehen, sagte die frischgebackene Pädagogin, und als ehemalige Sankt-Thomas-Schülerin vielleicht auch wieder in einem Chor mitsingen.

Jasmin Mailänder (26), die Jugendsozialarbeiterin und Quartiersmanagerin des Projekts Soziale Stadt, wird künftig als Angestellte der Diakonie 25 Stunden pro Woche für die Stadt Ichenhausen arbeiten. Vorerst hat sie ihr Büro im Rathaus und ist dort unter
Telefon 08223/4005-39 erreichbar. Mit weiteren 15 Wochenstunden ist sie in Thannhausen als Jugendsozialarbeiterin tätig.

 

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