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aus: Augsburger Allgemeine Zeitung vom 26.12.2016
 

So viele Gäste wie noch nie in der "Diakonie Herberge"

Mehr als 300 Menschen sind auf Einladung der Diakonie in Neu-Ulm zusammengekommen, um gemeinsam den Heiligen Abend zu verbringen.

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Die Helferinnen Maria Dick, Barbara Haller, Ursel Gehre, Heidi Deutschmann (von links)
bei den Vorbereitungen zur „Diakonie Herberge“.

Foto: Winfried Glocker

So viele Menschen wie noch nie haben dieses Jahr in der „Diakonie Herberge“ Zuflucht gesucht. Mehr als 300 Menschen nahmen das Angebot des Diakonischen Werks an und trafen sich im Barfüßer in Neu-Ulm, um dort gemeinsam den Heiligen Abend zu verbringen. „Wir sehen das mit einem lachenden und weinenden Auge“, erklärt Heike Bayer von der Diakonie. Zum einen freuten sich die 30 ehrenamtlichen Helfer darüber, dass die Aktion so gut ankomme. „Zum anderen zeigt die Nachfrage aber auch, dass immer mehr Menschen unserer Gesellschaft in prekären Verhältnissen leben“, sagt Bayer.

Für diese Menschen soll die seit 2003 stattfindende „Diakonie Herberge“ am Heiligen Abend ein Zufluchtsort sein, an dem es in diesem Jahr Rindergulasch mit Spätzle gab, an dem die evangelische Dekanin Gabriele Burmann eine Weihnachtsandacht hielt und gemeinsam Weihnachtslieder gesungen wurden. Möglich machten das zahlreiche Geld- und Sachspenden sowie der tatkräftige Einsatz von rund 30 ehrenamtlichen Helfern. Maria Dick, Claudia Adä und Ruth Funk waren drei von ihnen: „Weihnachten ist ein Fest der Nächstenliebe – und genau das wollen wir hier beweisen“, sagten alle drei unisono. Die Dankbarkeit, die sie dafür von von den bedürftigen, einsamen oder traurigen Menschen in der „Diakonie Herberge“ zurückbekämen, sei „erfüllend“.
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Am Ende des Abends durfte noch jeder Gast eine Tüte mit nach Hause nehmen, die mit zahlreichen nützlichen Dingen gefüllt war: vom Hallenbadgutschein über Schokolade bis hin zum Shampoo. „Wir hatten 300 Tüten vorbereitet, die sind uns dann leider ausgegangen“, erklärt Heike Bayer. Da aber bei der „Diakonie Herberge“ niemand leer ausgehen soll, würden einige Gäste noch im Nachhinein mit einer Weihnachtstüte beglückt. (bmi)

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