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aus: Augsburger Allgemeine Zeitung vom 27.12.2013
 

Barfüßer wird zur Herberge

 Zum elften Mal lud das Diakonische Werk Neu-Ulm am Heiligen Abend Bedürftige und Einsame ein, um gemeinsam Weihnachten zu feiern

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25 Freiwillige halfen am Heiligen Abend bei der Essensausgabe und dem Packen der
Weihnachtstüten im Gasthaus Barfüßer, der kurzerhand zur Herberge des
Diakonischen Werks wurde.

Sie ist mittlerweile zur lieb gewonnenen Tradition in Neu-Ulm geworden: die „Diakonie Herberge“. Bereits zum elften Mal organisierte das Diakonische Werk Neu-Ulm ihre Weihnachtsaktion, die Bedürftigen am Heiligen Abend einen Zufluchtsort, etwas zu Essen und Geschenke bescherte.

Rund 260 Menschen waren dafür am Abend des 24. Dezember in den Barfüßer gekommen. Eingeladen waren Menschen, die ansonsten den Abend alleine hätten verbringen müssen, psychisch sind oder von Armut betroffen sind. Der jüngste Gast war ein Baby und die älteste Teilnehmerin über 80 Jahre. Es war, wie inzwischen schon Tradition, eine äußerst friedliche und gemütliche Stimmung.
Die Gäste wurden mit einem alkoholfreiem Punsch und Weihnachtsplätzchen begrüßt. Im Anschluss daran wurde von rund 25 Freiwilligen Rinderbraten mit Spätzle und Gemüse serviert.

Andacht von Dekanin Gabriele Burmann

Dekanin Gabriele Burmann hielt die Weihnachtsandacht und segnete alle. Die Andacht wurde umrahmt mit gemeinsamem Singen von Weihnachtsliedern. Die Gespräche in einer sehr angenehmen Atmosphäre trugen ebenso zu einer rundum gelungenen Herberge bei. Den 25 teilnehmenden Kindern und Jugendlichen wurde während des Abends mit Spielen-, Bastel- und Malangeboten in der Betreuungsecke eine Beschäftigung angeboten. Zum Abschied erhielt jeder Gast eine gute gefüllte Weihnachtstüte. Diese war mit allerlei Nützlichem, wie Hygieneartikel, Süßigkeiten, Obst und Eintrittskarten für das Neu-Ulmer Hallenbad, gefüllt. Die Tüten für die Kinder und Jugendlichen waren mit Spielsachen, Süßigkeiten, Kinogutscheine und Hygieneartikel ebenfalls reichlich bestückt.

„Ohne Ehrenamtliche und zahlreiche Sponsoren wäre die Durchführung der Diakonie Herberge auch im elften Jahr nicht möglich gewesen“, erklärte Heike Bayer vom Diakonischen Werk Neu-Ulm und bedankte sich bei den insgesamt rund 25 Freiwilligen, die für die Herberge aktiv waren und direkt am Heiligen Abend „ihre Zeit und ihr Engagement verschenkt haben“, den Ersthelfern des Bayerischen Roten Kreuzes und bei den Sponsoren, die die Herberge mit Sach- und Geldspenden unterstützten.

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