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Hier stellen sich Ehrenamtliche unseres Diakonischen Werkes vor und berichten davon, warum sie sich ehrenamtlich bei uns engagieren:

 

Ehrenamtliche Mitarbeit beim Besuchsdienst des Seniorenzentrums Nersingen
Mein Name ist Hans Kleffner. Ich bin 66 Jahre alt und Oberstleutnant a.D. Genau 33  Jahre lang war ich als Berufssoldat bei der Bundeswehr tätig.

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  • Herr Kleffner, für wen oder was setzen sie sich ein?
    “Seit Mai 2007 engagiere ich mich im ehrenamtlichen Besuchsdienst des Seniorenzentrums in Nersingen. Mir liegt viel daran, mich in meiner Freizeit für alte Mitmenschen einzusetzen, die gar keine oder wenig Betreuung durch Familie oder Freunde erfahren. Zunächst betreute ich einen älteren Herrn, doch  mittlerweile führe ich regelmäßig mit einer  Gruppe von bis zu 12 Senioren Gedächtnisaktivierungen,  Spielen, Back- und Bastelstunden durch.
    Seit 2011 bin ich auch als Heimfürsprecher vom Landrats-amt eingesetzt.
  • Warum engagieren Sie sich, was motiviert Sie?
    „Ich möchte dazu beitragen, dass ältere Menschen etwas Lebensfreude behalten und ab und zu mal Lachen können. Die Arbeit macht sehr viel Spaß! Ich habe in Aus- und Fortbildungen schon sehr viel gelernt. Leider finden viel zu wenige Männer Zugang zum ehrenamtlichen Besuchsdienst!”

Ehrenamtliche Mitarbeit im Familienzentrum Neu-Ulm
Mein Name ist Ulla Okunick. Ich bin Rentnerin und ich habe eine Sprachenausbildung.

  • Frau Okunick, für wen oder was setzen sie sich ein?
    Seit Gründung des Neu-Ulmer Familienzentrums im Herbst 2005 bin ich dort als ehrenamtliche Mitarbeiterin tätig. Ich engagiere mich hauptsächlich für Kinder, d.h. ich helfe regelmäßig bei der Hausaufgabenbetreuung.
    Außerdem gebe ich im FZ einem türkischen Schüler (5. Klasse) Nachhilfe in Deutsch und einer Gymnasiastin (3. Klasse) Nachhilfe in Englisch.
    Bei den vom Familienzentrum angebotenen Ferienfreizeiten für Kinder in den Oster- oder Pfingst- sowie in den Herbstferien arbeite ich aktiv als Betreuerin mit (wir besuchen Museen, die Stadtbibliothek, das Aquarium, u.ä.).
    In der Adventszeit laden wir Ehrenamtliche regelmäßig verschiedene Kindergruppen zur Weihnachtsbäckerei im Familienzentrum ein, und alle - Kinder und Ehrenamtliche - lieben diese Kleckerei.
    Ferner helfe ich bei offiziellen Veranstaltungen des Familienzentrums.
  • Warum engagieren sich sich, was motiviert Sie?
    Nach dem Ende meiner Berufstätigkeit wollte ich etwas Sinnvolles tun, und da ich sehr gern mit Kindern zusammen bin, sind die Aufgaben, die ich im FZ wahrnehmen kann, das richtige Betätigungsfeld für mich.

Ehrenamtliche Mitarbeit bei der Diakonie-Herberge am Heilig Abend der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit
Mein Name ist Gerlinde Arndt-MehrkeIch. Ich bin 49 Jahre alt und von Beruf staatl. anerkannte Erzieherin.

  • Frau Arndt-Mehrkelch,  für wen oder was setzen sie sich ein?
    Ich setze mich für Kinder ein (Kinderschutzbund „Begleiteter Umgang“ und Evang. Kirchengemeinde Pfuhl „Konfi-3“)
    Ebenso am Herzen liegen mir einsame und benachteiligte Menschen in unserer Gesellschaft („Diakonie-Herberge am Heilig Abend“).
  • Warum engagieren sich sich, was motiviert Sie?
    Es macht mir Freude, anderen Menschen zu helfen. Bei der Herberge engagiere ich mich, damit Menschen, die einsam sind und Menschen, die „am Rande“ unserer Gesellschaft stehen, überhaupt die Möglichkeit haben, Weihnachten zu feiern. Alles ist festlich, sie stehen im Mittelpunkt, werden verwöhnt und haben eine „Herberge“.
    Ich sehe hier Parallelen zur Weihnachtsgeschichte und zugleich den Sinn von Weihnachten. Die Diakonie Neu-Ulm bzw. Evangelische Kirchengemeinde NU öffnet ihre Türen für Menschen, die sonst kein „Weihnachten“ hätten.
    Es ist einfach toll, hier mit zu helfen.

Mein Name ist Winfried Glocker. Ich bin 49 Jahre alt und von Beruf Lagerist.

 

  • Herr Glocker, für wen oder was setzen sie sich ein?
    Für die Diakonie Herberge am Heiligen Abend
  • Warum engagieren sich sich, was motiviert Sie?
    Ich wurde gefragt, ob ich helfen möchte und es macht mir Spaß den armen und einsamen Menschen am Heiligen Abend zu helfen.

 

Mein Name ist Frau Peinel. Ich bin 51 Jahre alt und Sachgebietsleiterin beim Ulmer Stadtjugendamt.

  • Frau Peinel, für wen oder was setzen sie sich ein?
    Ich setze mich bei der Herberge am Heiligen Abend ein. Der Heilig Abend ist für mich das schönste christliche Fest. Aber es gibt nicht wenige Menschen, denen es nicht so geht, z.B. weil sie alleine sind und sich dessen gerade um die Weihnachtszeit herum sehr bewusst werden. Oder sie haben nicht viel Geld und können keine Geschenke für ihre Lieben kaufen. Vielleicht haben sie zwar Freunde, aber keine Wohnung, um mit ihnen zusammen das Fest zu feiern. Oder ihre Wohnung ist sehr klein und die Freunde oder die Familie leben zu weit weg. Es gibt ja so viele Gründe, warum Menschen sich nicht auf Heilig Abend freuen oder sogar Angst davor haben.
     
  • Warum engagieren sich sich, was motiviert Sie?
    Durch meine Mitarbeit bei unserer Herberge möchte ich die Freude und Wärme, die ich in am Heilig Abend verspüre, weitergeben. Es ist wundervoll, seine Mitmenschen in einem schön geschmückten Raum empfangen zu können, sie mit einem guten Essen zu bewirten und sich mit ihnen zu unterhalten und miteinander auch fröhliche Weihnachtslieder zu singen.
    Es macht auch großen Spaß, mit den anderen gleichgesinnten Helfern zusammen zu arbeiten. Wir sind total unterschiedliche Persönlichkeiten, die bei der Herberge das gemeinsame Ziel vereint, am Weihnachtsabend seinen Mitmenschen etwas Gutes tun zu wollen.

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