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Ausgabe 05/2013 vom 11.12.13

Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.

Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.

Ihr Diakonie-Team

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
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INHALT

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10% für mehr Menschlichkeit

Aus dem Verkauf der saftigen und vollmundigen Dinkelvollkornstollen der Bäckerei Bayer erhält das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. 10 % vom Erlös.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion, Sie erhalten ab dem 31.10.2013 den gesunden Stollengenuss in jeder Filiale der Bäckerei Bayer und im D & W in der Reuttierstraße 17.
logo_backerei_bayer2

Einladung_Jubilaum_Oktober_13

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Einweihung der neuen Räume Uferstraße 3 des Integrationsfachdienstes und
der Drogenberatung Drob Inn in Neu-Ulm am 13.12.2013, 11:00 Uhr


Langjährige Unterstützer und Kooperationspartner sind zusammen mit den Mitarbeitern der Drogenberatung Drob Inn des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. und des Integrationsfachdienstes Schwaben Neu-Ulm für schwerbehinderte Menschen des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. und der Katholischen Jugendfürsorge eingeladen, die neubezogenen Räumlichkeiten einzuweihen.
Anlässlich dieses Umzuges wird am 13.12. 2013 in den neuen Räumlichkeiten der Uferstr.3 um 11:00 Uhr eine Einweihung stattfinden.

Oberbürgermeister Gerold Noerenberg wird die Grußworte sprechen, Pfarrerin Karin Schedler von der Petrusgemeinde Neu-Ulm, übernimmt die Segnung der neuen Räumlichkeiten. Weitere Begrüßungen werden durch die 2. Vorsitzende des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. Frau Sigrun Rose und den Leiter des Integrationfachdienst Schwaben der Katholischen Jugendfürsorge, Herr Robert Neuhauser erfolgen.

Im Rahmen der Einweihung besteht die Möglichkeit der Besichtigung der neuen Räumlichkeiten, gleichzeitig gibt es Gelegenheit sich über die verschiedenen Dienste zu informieren und mit den Mitarbeitern in einen persönlichen Austausch zu kommen.

Die Einweihungsfeier bildet somit den Abschluss des Jubiläumsjahres des Diakonischen Werks in Neu-Ulm (50- jähriges Bestehen des Diakonischen Werkes Neu-Ulm, 10- jähriges Bestehen der Drogenberatung).

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"Diakonie Herberge 2013" am Heiligen Abend

Das Diakonische Werk Neu-Ulm lädt Menschen aus dem Raum Neu-Ulm/Ulm, die am "Heiligen Abend" einsam sind, von Armut betroffen oder unterwegs sind und einen warmen Ort suchen, herzlich zur "Diakonie Herberge" ein. Diese findet am 24.12.2013 von 17.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im "Barfüßer", Paulstraße 4 in Neu-Ulm, statt.

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten ein warmes Essen und alkoholfreie Getränke an. Der Abend wird durch kleine Programmpunkte wie z.B. eine Andacht oder gemeinsames Singen verschönert. Wer möchte, findet Gesprächspartner, kann zuhören und einen gemütlichen Abend verbringen. Keiner, der diesen Abend friedvoll und besinnlich verbringen möchte, wird an dieser "Herbergstüre" abgewiesen. Auch Kinder sind herzlich willkommen. Diese können während des Abends in der Kinderecke betreut werden. Die Herberge wird durch verschiedene Sachspenden von Neu-Ulmer/Ulmer Firmen unterstützt. Es wird ein kleines Weihnachtsgeschenk geben, welches jeder Gast mit nach Hause nehmen kann.

Sie würden gerne unser Projekt unterstützen?
Dann freuen wir uns auf Ihre Spende. Mit Ihrer Spende könnten wir z.B. unseren Gästen kleine Weihnachtsgeschenke besorgen.

Spendenkonto:
Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.
EKK (Evangelische Kreditgenossenschaft eG)
Konto: 02 02 200 228
BLZ: 520 604 10
Kennwort: Herberge

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Diakonie Bayern: You Tube-Video:
"Sozialpolitik - leicht gemacht"- Asylsuchende in Bayern


Link: http://www.youtube.com/watch?v=JiOcDcIVEDA

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"­Ein guter Start." Diakonie Bayern begrüßt Bayerns Kurswechsel in der Asylpolitik

Nürnberg, 31.10.2013 Mit Zustimmung hat die Diakonie Bayern auf die Ankündigung von Bayerns Sozialministerin Emilia Müller reagiert, eine dritte Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge einzurichten. Auch die geplante Abschaffung der Essenpakete und der leichtere Zugang zum Arbeitsmarkt wurde vom zweitgrößten bayerischen Wohlfahrtsverband begrüßt. "Der Freistaat setzt damit eine alte Forderung der Diakonie, aber auch anderer Verbände und Organisationen um", kommentierte der zuständige Vorstand der Diakone, Dr. Tobias Mähner, entsprechende Meldungen.

Mähner: "Für uns ist die Entscheidung von Emilia Müller jedoch ein klares Eingeständnis, dass die bisherige Asylpolitik der Freistaats an seine Grenzen gestoßen sei." Die Abschaffung der Essenpakete habe sich dabei nach Ansicht Mähners bereits unter Müllers Vorgängerin abgezeichnet. "Die Entscheidung, den Bezirken die Wahl zu lassen, war die erste Weichenstellung. Müller hat den nächsten logischen Schritt getan." Er freue sich, dass die Bewegung, die in den vergangenen Monaten in die bayerische Asylpolitik gekommen sei, offensichtlich nicht nur dem Wahlkampf geschuldet war.
 
Mähner bot der Ministerin die Unterstützung der Diakonie beim Aufbau einer weiteren Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge an. "Die Suche nach einem geeigneten Standort wird umso erfolgreicher sein, je eher eine intensive Betreuung der Flüchtlinge für Ort sichergestellt ist." Die Diakonie habe bei der Betreuung von Flüchtlingen an den bisherigen Standorten München und Zirndorf entsprechende Erfahrungen gesammelt. Angesichts der beiden völlig überfüllten Einrichtungen forderte Mähner nun eine schnelle Umsetzung der Ankündigung.
 
Gleichzeitig wies Mähner darauf hin, dass noch viel zu sei: "Die Residenzpflicht ist nach wie vor ein Problem. Erfahrungen aus anderen Bundesländern rechtfertigen kein Festhalten an dieser Praxis, die es nicht anerkannten Asylbewerbern verbietet, ohne Genehmigung 'ihren' Regierungsbezirk zu verlassen." Zudem sei die Förderung der Asylsozialberatung nach wie vor unzureichend. Diakonie und Kirche finanzierten den Bereich zu über 40 Prozent aus eigenen Mitteln.

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Adventsdekoration im Wohnverbund in der Friedenstraße 26

Es hat sich zu einer schönen Tradition entwickelt und so sind auch in diesem Jahr die 24 Fenster der Friedenstraße mit Nummern als Adventskalender gestaltet und vorweihnachtlich dekoriert. Frau Hidalgo und die Wohnheimbewohner/innen haben sich wieder nett und einfallsreich betätigt und das Haus mit jahreszeitlichem Glanz versehen.

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Seit 50 Jahren eine helfende Hand - Das Diakonische Werk Neu-Ulm feiert zum 50-jährigen Bestehen einen bewegenden Jubiläumsgottesdienst.


Innerhalb von fünf Jahrzehnten hat sich das Diakonische Werk Neu-Ulm von einem Ein-Mann-Betrieb zu einem nicht mehr wegzudenkenden Hilfswerk entwickelt.

Lesen Sie weiter:
http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Seit-50-Jahren-eine-helfende-Hand-id27626862.html

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Dienst-fuer-Menschen-in-Not;art4329,2283378


Predigt von Regionalbischof Michael Grabow am 31.10.2013 in der Petruskirche in Neu-Ulm:
http://www.schwaben-evangelisch.de/bilder-berichte/rueckblick/id-50-jahre-diakonisches-werk-neu-ulm-63.html

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1963 bis 2013: Die Entwicklung der Diakonischen Dienste im Dekanatsbezirk Neu-Ulm

1963 Am 1. Juli nimmt Wohlfahrtspfleger Horst Große seine Arbeit in Neu-Ulm auf. Im August ist die konstituierende Sitzung des Vereins "Innere Mission und Hilfswerk im evangelisch-lutherischen Dekanatsbezirk Neu-Ulm".
Lesen Sie weiter:
http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/1963-bis-2013-Die-Entwicklung-der-Diakonischen-Dienste-im-Dekanatsbezirk-Neu-Ulm;art4329,2283159

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Ein Netz der Hoffnung knüpfen. 55. Aktion Brot für die Welt in Heidenheim eröffnet.

Nürnberg, 1. 12. 2013 Mit einem Festgottesdienst wird zur Stunde im mittelfränkischen Heidenheim die bayerische Eröffnung der 55. Aktion Brot für die Welt gefeiert. Die Aktion steht heuer unter dem Motto: "Land zum Leben - Grund zur Hoffnung." In seiner Festpredigt forderte der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, die Gemeinden in Bayern auf, "ein Netz der Hoffnung zu knüpfen." Ähnlich wie die internationalen Finanzströme über alle Grenzen hinweg vernetzt seien, so müssten auch die Menschen über alle Grenzen hinweg zusammenhalten.
 
In seiner Predigt sagte Bammessel: "Alles hängt heute weltweit mit allem zusammen. Beschlüsse in Brüssel können Auswirkungen hier in Heidenheim haben - und unser Fleischkonsum in Deutschland kann die Waldrodung am Amazonas beschleunigen." Das Wachstum der Weltbevölkerung und der Anstieg des weltweiten Fleischkonsums führten dazu, dass immer mehr Nahrungs- und Futtermittel produziert werden müssen. Zudem heize der vermehrte Anbau von Energiepflanzen die Konkurrenz um landwirtschaftlich nutzbare Flächen ebenso an wie der Abbau begehrter Bodenschätze. Und staatliche und private Akteure hätten "Land" als gewinnbringende Anlage entdeckt. Die Interessen der Menschen vor Ort blieben dabei oft auf der Strecke. "Großkonzerne machen sich die Armut der Menschen zunutze, kaufen im großen Stil riesige Landflächen auf, errichten dort Monokulturen zum Beispiel für die Palmöl-Herstellung, bezahlen Landarbeiter zum Hungerlohn und exportieren dann die Produkte in die reichen Länder." Brot für die Welt wolle aber gerade auch in den armen Ländern das Rückgrat der bäuerlichen Landwirtschaft erhalten. Die Aktion unterstützt deshalb in vielen Ländern Initiativen gegen den sogenannten "Landraub" - ein Landraub, der oft scheinbar legal vor sich geht, "aber in Wahrheit den Menschen ihre Lebensgrundlage und damit auch ihre Hoffnung nimmt!"
Brot für die Welt gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Hilfsaktionen der Bundesrepublik; seit ihrer Gründung im Jahr 1959 wurden alleine in Bayern mehr als 290 Millionen Euro gesammelt, um Projekte in aller Welt zu unterstützen.
Das bayerische Spendenergebnis belief sich im Jahr 2012 auf 8.1 Millionen Euro - eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um knapp 3 Prozent. Im Jahr 2012 wurden weltweit über 2.000 Brot für die Welt-Projekte realisiert - vor allem dank der großzügigen Spenderinnen und Spender in den Kirchengemeinden. Dabei ging der Hauptanteil der Spendengelder wieder nach Afrika, wo vor allem Ernährungsprojekte gefördert werden.

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Kurznachrichten aus dem Familienzentrum

Nach einem erfolgreichen Jahr geht unser Projekt "Drahtesel-Office" in die Winterpause. Ebenso pausiert das Montagsprojekt Ge(h)meinsam. Sobald die ersten Sonnenstrahlen wieder da sind, wird es mit unseren Outdoor-Projekten weiter gehen.

  • Von September-Dezember findet die Integrationsmentorenschulung im Familienzentrum statt. Allen Teilnehmer/innen wünschen wir viel Freude bei der Ausbildung und im darauffolgenden Ehrenamt.
     
  • Im Oktober besuchte uns eine Klasse der Valkenburgschule Ulm mit der Idee ein gemeinsames Projekt zu organisieren. Sie dürfen gespannt sein, was wir gemeinsam entwickeln.
     
  • Im Dezember startet unser Lesepatenprojekt im Kindergarten Zachäus Nest. Insgesamt engagieren sich unsere ehrenamtliche Lesepaten nun in sechs Neu-Ulmer Kindergärten und in der Grundschule Stadtmitte J
     
  • Unsere Homepage www.familienzentrum-neu-ulm.de erstrahlt im neuen Design. Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Ehrenamtliche Selina Görgner.

Was in der Zwischenzeit geschah.

Geocaching

In den Herbstferien veranstaltete das Familienzentrum gemeinsam mit der Sparkasse Neu-Ulm/Illertissen an zwei Nachmittagen Geocaching-Touren rund um die Donau. Geocaching ist eine moderne Form der Schnitzeljagt - durch Koordinaten die auf Internetplattformen eingesehen werden können und den sogenannten GPS-Geräten wird die Position des "Schatzes" gesucht und hoffentlich auch gefunden ;-)
Insgesamt machten sich 22 Kinder mit vier Sparkassen-Azubis und Claudia Glogger auf die Suche nach "Caches" und erlebten einen aufregenden Nachmittag. Vielen Dank an die Sparkasse Neu-Ulm/Illertissen für die gute Kooperation und die tolle Unterstützung!

Bild Familienzentrum1

Schwäbischer Integrationspreis verliehen

Am 23.11. wurde das "Lernpatenprojekt" des Familienzentrums als vorbildliches ehrenamtliches Projekt mit dem schwäbischen Integrationspreis ausgezeichnet. Zwei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen begleiteten uns stellvertretend für alle anderen Mitstreiterinnen zur Preisübergabe nach Augsburg. Im wunderschönen Rokokosaal der Regierung von Schwaben überreichte uns Regierungspräsident Karl Michael Scheufele die Urkunde und das Preisgeld.

Bild Familienzentrum2

Hier sind Ehrenamtliche willkommen
Mit Spenden wird im Familienzentrum Neu-Ulm ab Januar eine Anlaufstelle eingerichtet.

Lesen Sie weiter: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Hier-sind-Ehrenamtliche-willkommen-id28004537.html

Ehrenamt aus einer Hand
Wer sich ehrenamtlich einsetzen will, aber nicht weiß wo, kann sich ans Familienzentrum Neu-Ulm wenden. Dass die Koordinierungsstelle eingerichtet werden konnte, geht auf die Initiative Alfred Schömigs zurück.

Lesen Sie weiter: http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Ehrenamt-aus-einer-Hand;art4329,2345395

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Besonderheiten aus der Tagesstätte Neu-Ulm

Das Jahr geht bald zu Ende und lädt zu einem Rückblick ein. Was hat sich verändert und was ist alles geschafft worden.
Im Tagesstätten Alltag in Neu-Ulm hat sich Einiges bewegt und verändert. Bewegungsgruppen haben sich etabliert und regelmäßige Erwachsenenbildungsgruppen sind nicht mehr wegzudenken. In der Erwachsenenbildung werden zum einen Krankheitsbilder und persönliche Erfahrungen mit diesen besprochen, zum anderen aber auch soziale Kompetenzen und Kommunikation trainiert. Die Verantwortung für das Gelingen des Tagesstätten Alltags wird Stück für Stück an die Besucher abgegeben. Daraus resultieren auch Entwicklungen, wie Patenschaft für neue Besucher, ein Besuchersprecher und eine Umstellung des Plenums. Im wöchentlichen Plenum wird die folgende Woche geplant, dies wird federführend von den Besuchern übernommen.
Dieses Jahr haben wir einen enormen Anstieg im Bereich Catering und an Kuvertieraufträgen. Bis jetzt wurden bei uns in der Tagesstätte dieses Jahr schon über 110.000 Briefe eingetütet. Die kulinarischen Köstlichkeiten unseres Caterings mit kleinen und großen Buffets und Frühlingsrollen wurden sehr stark nachgefragt und von unserer Küchenfee und den Besuchern bravourös gemeistert.
In den Räumlichkeiten der Tagesstätte in Neu-Ulm haben dieses Jahr zwei Selbsthilfegruppen ihren Platz gefunden, die sich regelmäßig treffen. Eine Selbsthilfegruppe für Psychiatrieerfahrene und eine Selbsthilfegruppe speziell zum Thema Depression für Betroffene und Angehörige.

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