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Ausgabe 02/2014 vom 17.04.2014

Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.
Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.

Ihr Diakonie-Team

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
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INHALT

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Reduzierte Öffnungszeiten der Geschäftsstelle im Mai 2014

Wegen personeller Engpässe (Krankheit/ Urlaub) ist unsere Bezirks- und Geschäftsstelle des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. im Mai nur eingeschränkt erreichbar.

Die Brückentage am 2.und 30. Mai sind geschlossen.

Unsere zentrale Telefonnummer 0731/70478-0 ist nur der Zeit zwischen
9:00 und 12:00 Uhr erreichbar.

Die E-Mail verwaltung@diakonie-neu-ulm.de wird nur eingeschränkt bearbeitet. Wir bitten um etwas Geduld.


Unsere Einrichtungen und Beratungsstellen sind wie gewohnt erreichbar.

http://www.diakonie-neu-ulm.de/html/email-liste.html

Die Mitarbeiterinnen der Bezirksstelle und Geschäftsstelle
sind wie folgt zu erreichen, wir bitten sich zu unserer Entlastung insbesondere im Mai an die entsprechenden Dienstzeiten zu halten:

Carola Renz
Controlling: Mo. – Do. 8:00 – 12:00 Uhr

Sabine Himmelhahn
Finanzbuchhaltung: Di. und Do. 8:00-!2:00 Uhr
Personalbuchhaltung: Mo. und Mi. 9:00- 12:00 Uhr u. 13:00 – 16:00 Uhr
Di. + Do. 14:00 – 16:00 Uhr u Fr. 9:00 – 12:00 Uhr

Anna Jose
Verwaltung Diakoniestation Neu-Ulm: Mi. und Fr. 9:00 -12:00 Uhr

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Segnung der neuen Sozialpaten im f.i.t-Sozialpatenprojekt

Im f.i.t-Sozialpatenprojekt haben sieben weitere Sozialpaten die 5teilige Grundschulung abgeschlossen. Sie wurden am 23. März 2014 im Gottesdienst in der Auferstehungskirche Senden von Pfarrerin Bohe für ihr Ehrenamt beauftragt und gesegnet.
Somit stehen nun insgesamt 15 Sozialpaten in Senden und Weißenhorn zur Verfügung, Menschen in prekären Lebenslagen in alltäglichen Dingen zu unterstützen und zu begleiten.
Herzlich willkommen im Team und alles Gute für das Engagement als Sozialpate:
Sabine Fischer, Martina Hanser, Vera Lessle, Günther Henneberger, Albert Lehmann, Bernd Erler und Ullrich Voigt.

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von rechts nach links: Pfarrerin Katrin Bohe, Günther Henneberger, Albert Lehmann, Projektleiterin Christine Dirr.
Nähere Informationen über das Sozialpatenprojekt gibt es bei Projektkoordinatorin Christine Dirr, Telefon 0176/45545682, fit@diakonie-neu-ulm.de

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Neues aus der Tagesstätte Illertissen

Schwimmgruppe der Tagesstätte Illertissen
Auf Anregung eines Besuchers der Tagesstätte Illertissen hat sich im September letzten Jahres eine kleine Gruppe gebildet die sich wöchentlich im Nautilla in Illertissen trifft. Nach anfänglicher Skepsis einiger Teilnehmer hat sich inzwischen ein fester Kern heraus kristallisiert der jeden Donnerstag motiviert zum Schwimmen geht. Jeder kann den zweistündigen Aufenthalt selbst gestalten. Mancher zieht seine Bahnen im Schwimmbecken, einige tummeln sich im Illerstrudel oder genießen die Wärme im Solebad. Die Weitläufigkeit des Bades wirkt sich wohltuend auf die Befindlichkeit des Einzelnen aus. Nach dem Besuch ist jeder stolz darauf es geschafft zu haben und dabei gewesen zu sein.

Tagesstätte Illertissen meets Tagesstätte Neu-Ulm
Für drei Tage Ende März tauschte das komplette Team Illertissen mit dem Team in Neu-Ulm. Die Besucher der beiden Tagesstätten waren gefordert "ihre“ Tagesstätte dem ortsfremden Team vorzustellen und die Abläufe zu vermitteln. Es war eine interessante und spannende Erfahrung für die beiden Teams als auch die Besucher. Beide Seiten konnten voneinander lernen, Anregungen, Eindrücke und neue Ideen sammeln und diese mit in ihren Alltag nehmen.

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Bericht aus der Tagesstätte Neu-Ulm

Die Übernahme von Verantwortung für den Tagesstätten Alltag, seitens der Besucher, hält nun auch in der Küche immer mehr ihren Einzug. Schon lange planen unsere Besucher gemeinsam mit dem Team und insbesondere mit unserer Küchenfee Frau Wildner den Speiseplan im Plenum für die kommende Woche. Die Unterstützung bei der täglichen Speisenzubereitung und vor allem bei Cateringaufträgen, ist für die kochfreudigen Besucher unserer Tagesstätte ganz normal. Hinzugekommen ist nun, dass immer freitags die Besucher der Kochgruppe federführend das Zubereiten des Mittagessens übernehmen. Neben der Planung welches Gericht gekocht werden soll und der Erstellung des Einkaufzettels, übernehmen sie die Verantwortung für das Zubereiten. Sie sind sehr stolz auf ihre Leistung, wenn es aus den Töpfen duftet. Voller Hoffnung, dass ihre Kochkünste bei den anderen Besuchern gut ankommen, servieren sie dann ihre Speise.
In der Anlage lesen Sie den Artikel über uns in der "Brücke“, Ausgabe 2014, dem evangelischen Gemeindeblatt für Ulm, Neu-Ulm und Umgebung.
http://www.bruecke.telebus.de/

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Familienzentrum Neu-Ulm (Trägerschaft mit Caritas NU/GZ)

Neu: Die Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse
Durch Initiative unseres Fördervereins wurde im Januar das Projekt "Die Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse“ als zentrale Anlaufstelle für bürgerschaftliches Engagement im Stadtgebiet Neu-Ulm ins Leben gerufen. Wir unterstützen auf der einen Seite BürgerInnen bei der Suche nach dem passenden Ehrenamt. Auf der anderen Seite sind wir auch für Neu-Ulmer Einrichtungen der richtige Partner in Sachen Ehrenamt. Ganz nach dem Motto: wir beraten, vermitteln und vernetzen.
Herzlich begrüßen möchten wir Petra Daumann in unserem Team. Frau Daumann unterstützt die Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse immer montags von 10-12 Uhr. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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Ausflüge zur Ulmer Jugendfarm
Tiere füttern, streicheln, mit ihnen spazieren gehen, aber auch Holzhütten bauen und vieles mehr möchten wir gemeinsam mit euch auf der Ulmer Jugendfarm erleben. Dank einer Spende können wir für 5,- € pro Treffen am 31.05., 28.06., 26.07.2014, nicht nur den Tag auf der Jugendfarm, sondern auch die Hin- und Rückfahrt ermöglichen. Angesprochen werden alle Kinder mit und ohne Behinderung im Alter zwischen 8-14 Jahre.

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Sozialsprechstunde mit Erwin Thoma
Erwin Thoma, von der Sozial- und Lebensberatung des Caritasverbandes, bietet ab März jeden 4. Dienstag im Monat von 14-16 Uhr eine offene Sozialsprechstunde im Familienzentrum an. Die Beratung ist vertraulich, kostenfrei und ohne Anmeldung möglich.


Kooperation mit "Die gewollte Donau 2014“
"Die gewollte Donau“ will die Verbundenheit der Menschen entlang der Donau verdeutlichen mit einem von Menschen aus allen Donauländern handgefertigten "Donau Flussband“. Wenn Sie bei der Aktion mitmachen möchten, können Sie aus Wollresten ein Band aus Luftmaschen häkeln und mit Angabe der Meterzahl/ des Namens im Familienzentrum abgeben. Wir leiten alle Bänder an die Ulmer "Danube-Networkers“ weiter.
Wer lieber in Gemeinschaft häkelt, kann gerne am 30.04.14 von 15-17 Uhr (wenn möglich) mit Häkelnadel und Wolle ins Familienzentrum kommen. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf
<<http://www.diegewolltedonau.de>> Wollspenden sind jederzeit herzlich willkommen!

EhrenamtMesse
Am Samstag, 08.03.2014, fand in Neu-Ulm bereits die 2. EhrenamtMesse im Edwin-Scharff-Haus statt. 42 Aussteller aus den unterschiedlichsten Bereichen stellten ihre Arbeit den fast 700 BesucherInnen vor. Natürlich beteiligten wir uns auch bei der Messe und informierten über unsere Projekte. Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an unsere HelferInnen für die Unterstützung am Messetag!

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Asylsozialberatung soll bei den Verbänden bleiben - Diakonie lehnt Vorschlag des Landkreistags ab

Nürnberg, 25. Februar 2014 Die Asylsozialberatung muss nach Ansicht der Diakonie Bayern auch zukünftig bei den Verbänden der Freien Wohlfahrt bleiben. Der Präsident der bayerischen Diakonie, Michael Bammessel, erteilte heute in Heidenheim entsprechenden Vorschlägen des bayerischen Landkreistages eine eindeutige Absage: "Es kann nicht sein, dass die Behörde beraten soll, die auch für die Ausweisung oder gar Abschiebung verantwortlich wäre.“ Der bayerische Landkreistag hatte im Herbst 2013 gefordert, die Asylsozialberatung an die Landkreise zu übertragen.

Asylsuchende müssten die Möglichkeit haben, eine von den Behörden unabhängige Beratung zu erhalten, so Bammessel bei seinem Besuch im Diakonischen Werk Weißenburg-Gunzenhausen. "Eine Übertragung der Asylsozialberatung auf die Landkreise würde zudem dem Subsidiaritätsprinzip widersprechen. In Deutschland gilt: Der Staat macht nur, was freie Träger nicht machen können. Und Asylsozialberatung führen die Verbände bereits seit Jahrzehnten erfolgreich durch.“ Neben entsprechender Erfahrung könnten insbesondere die konfessionellen Verbände auch auf das ehrenamtliche Engagement in Kirchengemeinden und Diakonievereinen zählen.
Angesichts steigender Flüchtlingszahlen forderte Bammessel zudem erneut eine Aufstockung der Mittel für die Asylsozialberatung. Für das Jahr 2014 hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bereits im vergangenen Jahr 22.000 Flüchtlinge allein für Bayern prognostiziert. "Niemand wird sagen können, dass er von der Entwicklung überrascht worden sei.“
Zwar sei die Zahl der Stellen für die Beratung im Freistaat in den letzten Jahren um 39 auf knapp 100 erhöht worden. "Nach unseren Schätzungen brauchen wir aber allein im Jahr 2014 180 Stellen, um die Flüchtlinge zu beraten, die in diesem Jahr zu uns kommen.“ Für die Betreuung der bereits hier lebenden Flüchtlinge seien weitere 50 Stellen notwendig. "Kirche und Diakonie bezuschussen die Asylsozialberatung bereits jetzt mit ca. 600.000 € pro Jahr; im laufenden Jahr werden weitere 300.000 € an kirchlichen Mitteln bereitgestellt.“
Bammessel zufolge gibt es zwar in manchen Ortschaften nach wie vor Vorbehalte gegenüber Flüchtlingen. "Insgesamt aber hat sich in der Bevölkerung meiner Beobachtung nach ein deutlicher Wandel vollzogen. Es gibt jetzt eine bemerkenswert breite Unterstützung durch die Menschen vor Ort.“

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Von Nördlingen bis Fürstenfeldbruck, von Nürnberg bis Würzburg. Diakonie Bayern startet Themendekade Pflege

Nürnberg, 13. März 2014 Mit Veranstaltungen im ganzen Freistaat zeigt die Diakonie Bayern ab dem 19. März für zehn Tage Flagge für das Thema "Pflege“. Die "Themendekade“ ist die erste von mehreren Aktionen im Jahr 2014, mit denen die Diakonie in Bayern, zum Teil auch gemeinsam mit Partner wie der Diakonie Deutschland sowie der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern  auf das Megathema "Pflege“ aufmerksam machen will.

Den Auftakt macht der Vorsitzende des Kuratoriums Deutsche Altenhilfe (KDA) und ehemalige Präsident der Diakonie Deutschland, Dr. Jürgen Gohde. Er ist am 19. März um 19.30 im Nürnberger Haus Eckstein zu Gast. Weitere Höhepunkte der Themendekade sind der Jahresempfang der Diakonie Nördlingen; hier spricht der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, zum Thema Pflege. Die Diakonie Fürstenfeldbruck lädt am 25. März zum Fachforum "Alt werden – aber wie?“ zum Fachforum, und hohen Besuch erwartet schließlich die Diakonie Würzburg am 27. März. Dann nämlich eröffnen Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml und Diakoniepräsident Michael Bammessel gemeinsam die Frühjahrssammlung der Diakonie Bayern (31.3  -6.4), die ebenfalls die Pflege in den Mittelpunkt stellt.
Unter <<http://www.liebevolle-pflege.de>> finden sich neben diesen auch weitere Termine sowie Informationen rund um die weiteren Aktivitäten zur Pflege im Jahr 2014 - etwa den bundesweiten Aktionstag Altenpflege am 12.5.

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Pflegeversicherung - Reform der Pflegeversicherung auf der Grundlage eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs vom 03.03.2014

Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen...
eine Reform der Pflegeversicherung auf der Grundlage eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der den Hilfebedarf eines Menschen ganzheitlich, also unter Einbeziehung von seelischen, geistigen und körperlichen Einschränkungen, beurteilt.

Begründung
Menschen mit Demenz werden in der Pflegeversicherung benachteiligt. Denn immer noch werden geistige und psychische Beeinträchtigungen weniger berücksichtigt als körperliche Ursachen von Pflegebedürftigkeit. In der vergangenen Legislaturperiode wurden als Übergangsregelung die Leistungen für Demenzkranke zwar etwas verbessert. Eine echte Gleichstellung von Menschen mit Demenz steht aber noch aus. Es ist zu befürchten, dass auch die aktuelle Bundesregierung die Neudefinition der Pflegebedürftigkeit auf die lange Bank schieben will. Denn es sollen neue wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt werden, obwohl es bereits umfassende Studien gibt und zwei Expertenbeiräte der Bundesregierung festgestellt haben, dass ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff machbar und notwendig ist. Der Zeitplan der Bundesregierung bedeutet, dass die Benachteiligung von Menschen mit Demenz auch in dieser Legislaturperiode nicht beseitigt wird.
Grundlage für Leistungen aus der Pflegeversicherung muss aus Sicht der Petenten ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff sein, der den Hilfebedarf der Menschen ganzheitlich, also unter Einbeziehung von seelischen, geistigen und körperlichen Einschränkungen, beurteilt. Dieses neue Verständnis von Pflegebedürftigkeit würde dazu führen, dass beispielsweise eine Demenzkranke in der heutigen Pflegestufe 1 für den Einsatz eines Pflegedienstes 435 Euro mehr Leistungen im Monat erhält. Für viele pflegende Angehörige von Demenzkranken würden erstmals Rentenbeiträge gezahlt. Auch würde es mehr frühe Hilfen bei beginnender Pflegebedürftigkeit wie beispielsweise Wohnraumanpassung und Betreuungsangebote geben.
Die Bundesregierung will die Beiträge zur Pflegeversicherung in zwei Stufen um 0,5 Prozent erhöhen, wovon 0,4 Prozent in Leistungsverbesserungen und 0,1 Prozent in einen Pflegevorsorgefonds fließen sollen. Nach Berechnung des Sozialverbandes VdK Deutschland und der Deutschen Alzheimer Gesellschaft reichen 0,4 Prozent für eine Reform der Pflegeversicherung mit einer neuen Definition von Pflegebedürftigkeit nicht aus. Erforderlich sind dafür 0,5 Prozent Beitragssatz. Damit drohen Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen erneut auf der Strecke zu bleiben.

Im Einzelnen fordern die Petenten:
- Eine neue Definition von Pflegebedürftigkeit
- Mehr Pflegeleistungen für Menschen mit Demenz
- Frühe Hilfen bei beginnender Pflegebedürftigkeit
- Mehr Entlastung und bessere soziale Absicherung für pflegende Angehörige
- Bessere Betreuung im Pflegeheim durch mehr Pflegepersonal
- Stärkung der häuslichen Versorgung für alle Pflegebedürftigen
- Stärkung von Prävention und Rehabilitation
- Eine ganzheitlichere und bedarfsgerechtere Pflege

Durch die geforderten Maßnahmen werden die Pflege für alle verbessert und die Pflegebereitschaft von Angehörigen gestärkt, was mittelfristig Beitrags- und Steuerzahler entlastet. Entsprechend fordern die Petenten den Bundestag auf, diese Maßnahmen im Gesetzgebungsverfahren des Bundestages vor Jahresfrist umzusetzen.

Die Petition (Nummer 50389) kann nun unter
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2014/_03/_03/Petition_50389.html
bis zum 21. April online unterzeichnet werden.

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Videoblog der Diakonie Bayern:
Michael Bammessel nimmt zu der Frage Stellung, warum es in Bayern einen Psychiatriebeauftragten geben sollte


https://www.youtube.com/watch?v=d09o-pEiXKc

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"Man bekommt so viel zurück!“

Jutta Lauterwein aus Neu-Ulm zeigt herausragendes soziales Engagement – Landrat Erich Josef Geßner überreicht ihr im Auftrag des Bundespräsidenten die Bundesverdienstmedaille

"Langeweile – das Wort kenne ich nicht!“ Wer Jutta Lauterwein aus Neu-Ulm einmal erlebt hat, der glaubt es ihr aufs Wort. Die 69-Jährige sprüht vor Neugierde und Lebensfreude. Daraus nimmt sie die Energie, sich in Ulm und Neu-Ulm in mehreren Ehrenämtern sozial zu engagieren. Als Anerkennung dafür erhielt sie nun die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Landrat Erich Josef Geßner überreichte die hohe staatliche Auszeichnung im Auftrag des Bundespräsidenten Joachim Gauck.
Seit 14 Jahren zeichnet sich Jutta Lauterwein durch ihren großen, freiwilligen Einsatz für die Schwachen und Hilfsbedürftigen in der Gesellschaft aus. In der evangelischen Pauluskirche in Ulm zählt sie seither zu den Helferinnen und Helfern der "Vesperkirche“. Dabei erhalten bedürftige Menschen gegen einen kleinen Eigenbetrag ein warmes Essen und können sich in festlicher Atmosphäre begegnen. Seit 2011 wirkt Jutta Lauterwein im Organisationsteam mit, das sich um die tägliche Einteilung der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der "Vesperkirche“ kümmert, die heuer vom 16. Januar bis 12. Februar zum 19. Mal stattfand.
Seit 2007 bringt Jutta Lauterwein sich auch als ehrenamtliche Mitarbeiterin beim Familienzentrum in Neu-Ulm ein. Sie liest Kindern vor und wirkt bei der Hausaufgabenhilfe oder Ferienbetreuung in der Grundschule Stadtmitte mit. Außerdem legt sie bei Festen und Feiern des Familienzentrums fleißig mit Hand an.
Viele Jahre engagierte sie sich auch im Frauenhaus des Alb-Donau-Kreises, dessen Träger die Caritas Ulm ist. Dort spielte sie mit den Kindern der Frauen, die Zuflucht vor ihren gewalttätigen Männer gefunden haben, machte mit ihnen Hausaufgaben und betreute sie allgemein in ihrer Freizeit. Zudem unterstützte sie die hauptamtlichen Kräfte des Frauenhauses, zum Beispiel bei Ausflügen der Frauenhausbewohnerinnen oder Nachsorgetreffen. Migranten gab und gibt sie Deutschunterricht. "Ihre fürsorgliche, vorurteilsfreie und großzügige Art machte Sie bei den Kindern und ihren Müttern sehr beliebt. Die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen des Frauenhauses schätzen insbesondere Ihre Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft“, wusste Landrat Geßner in seiner Laudatio zu berichten.
Bei der Landesgartenschau in Neu-Ulm im Jahr 2008 zeigte Jutta Lauterwein ferner, dass sie auch einen grünen Daumen hat. Als freiwillige Helferin beteiligte sie sich an verschiedenen Pflanzaktionen der Stadt.
Oberbürgermeister Gerold Noerenberg dankte bei der Feierstunde im Landratsamt seiner Paradebürgerin: "Bleiben Sie so, wie Sie sind; Sie bereichern Neu-Ulm.“
Dr. Karl-Heinz Brunner, Bundestagsabgeordneter aus Illertissen, lud Jutta Lauterwein zu einer Bundestagsbesichtigung nach Berlin ein und münzte den Satz "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“.
Wie passend! Nicht nur wegen ihrer ansteckenden Herzlich- und Fröhlichkeit, sondern auch weil sie gerade mit einem ausländischen Deutschschüler genau dieses Märchen ("Mein Lieblingsbuch“) liest. Besonders spreche sie am "Petit Prince“ dessen Offenheit an, begründete Jutta Lauterwein. So hält auch sie es in ihrem Leben: "Mich interessiert alles Neue, ich will alles ausprobieren.“ Ans Aufhören denkt sie deshalb noch lange nicht. Etwas von sich zu geben ist für sie Glück, denn: "Man bekommt so viel zurück!“ Landrat Geßner formulierte es an die Adresse der Geehrten so: "Ihr Engagement ist freiwillig und unentgeltlich, aber niemals ohne Gewinn.“

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Sozialpolitik leicht gemacht, youtube-Video: Begriff Subsidiarität

http://www.youtube.com/watch?v=9w72ti5LHK4

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