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Ausgabe 04/2014 vom 09.10.2014

Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.
Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.

Ihr Diakonie-Team

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
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INHALT

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Herbstsammlung 2014 der Diakonie Bayern vom 13. bis 19. Oktober 2014 mit dem Thema "Offene Behindertenarbeit"

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Bereits jetzt möchten wir Sie auf die Herbstsammlung 2014 der Diakonie in Bayern hinweisen. Vom 13. – 19. Oktober 2014 sammelt der zweitgrößte bayerische Wohlfahrtsverband im ganzen Freistaat für die Arbeit der Diakonie. Der Focus liegt heuer auf der Offenen Behindertenarbeit (OBA).
 
Hinter dieser Abkürzung verbergen sich verschiedene Freizeitangebote für Menschen mit und ohne Behinderung. Mit Beratung, ambulanter Unterstützung, integrativen Freizeitangeboten oder Begleitetem Wohnen sollen Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen Hilfen zur Integration in die Gesellschaft und zur Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft gegeben werden. Die Offene Behindertenarbeit richtet sich aber auch an nichtbehinderte Menschen und möchte ein anderes Bewusstsein für das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung schaffen. Weitere Informationen rund um das Sammlungsthema finden Sie auf der eigens dafür eingerichteten Website www.hilf-uns-helfen.de Dort haben wir auch Adressen von Einrichtungen zusammengestellt, die Offene Behindertenarbeit anbieten.
 
Eröffnet wird die Herbstsammlung 2014 durch Diakoniepräsident Michael Bammessel, der in Gräfelfing vor einer Einrichtung von "Gemeinsam leben lernen e.V.“ ein Apfelbäumchen pflanzen wird. Er eröffnet damit zeitgleich die Aktion Hoffnungsbäumchen. Ab dem 13. Oktober werden vor verschiedenen Einrichtungen der Diakonie in Bayern anlässlich der Reformationsdekade Apfelbäumchen gepflanzt – in Anlehnung an den Martin Luther zugeschriebenen Satz "Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“.
 
Wir freuen uns über einen Terminhinweis; eine ausführliche Meldung zur Eröffnung der Sammlung sowie eine Einladung zur Baumpflanzaktion in Gräfelfing geht Ihnen in den nächsten Tagen zu.

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Landesweite Aktionswoche gegen Armut - 13. bis 19. Oktober 2014

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Die diesjährige Aktionswoche findet vom 13. bis 19. Oktober 2014 statt.
Die Liga der freien Wohlfahrtspflege beschäftigt sich seit Jahren in ihren Verbänden und Einrichtungen mit der Situation von Menschen, die in Armut leben und sucht gemeinsam mit den im Land Verantwortlichen nach Strategien und Lösungsmöglichkeiten für deren Problemlagen.
Die Liga veranstaltet in diesem Zusammenhang unter anderem jährlich eine Aktionswoche gegen die Armut mit jeweils unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten.
Im Jahr 2014 wird unter dem Titel “Wohnst du noch?” das Thema “Armut und Wohnungsnot” in den Mittelpunkt gestellt.
Erstmals führt die Liga die Aktionswoche gemeinsam im Aktionsbündnis mit der Landesarmutskonferenz (LAK-BW, Netzwerk der Basis- und Betroffeneninitiativen) und der Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeitslosentreffs und Arbeitslosenzentren BW (LAGALO) durch.

Auch in Neu-Ulm und Ulm finden im Rahmen der Aktionswoche Veranstaltungen statt. Hierzu laden wir herzlich ein.

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Die Evang.-luth. Petruskirche und das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. laden zum traditionellen Gottesdienst am 31.10.2014 um 10.00 Uhr ein.
Bei dem diesjährigen Reformationsgottesdienst steht das Thema "Asyl" im Zentrum.

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Woche der Seelischen Gesundheit

Die bundesweite Woche der Seelischen Gesundheit wird von der Selbsthilfegruppe SeSeGe, die sich regelmäßig in der Tagesstätte Neu-Ulm trifft, mit einer Vortragsreihe in der Tagesstätte Neu-Ulm
in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.

Vortrag am Mittwoch 08.10.2014 um 18.00 Uhr:
Mood-Food – Essen für die Seele - Kann ich meine Stimmung mit der Auswahl meiner Nahrungsmittel beeinflussen?
Referentin: Daniela Kluthe-Neis, Ernährungstherapeutin (DA)

Vortrag am Donnerstag, 09.10.2014 um 18.00 Uhr:
Gelebter Trialog - Ein stabiles und erfülltes Leben nach der Psychose
Referent: Michael Gessel, Dipl.-Betriebswirt, Erwachsenenpädagoge

Vortrag am Freitag, 10.10.2014 um 18.00 Uhr:
Süchte und Psyche
Referentin: Dr. Henriette Jahn, Oberärztin im Bezirkskrankenhaus Günzburg

Alle Vorträge finden in der Tagesstätte Neu-Ulm, Reuttier Str. 21 statt und der Eintritt ist frei.

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Herbstzeit ist Marktzeit! - Tagesstätte Neu-Ulm

Mit der "Apfel-Pilzausstellung“ im Autohaus Wuchenauer am 11. und 12. Oktober starten wir. Es erwarten Sie dort, an unserem Stand selbstgefertigte Produkte aus Holz, Filz und Wolle und nur bei diesem Markt exklusiv von uns selbstgemachte Frühlingsrollen.

Auf dem "Martinsmarkt“ am 8. und 9. November im Vorfeld werden wir zum ersten Mal mit einem Stand vertreten sein.

Am 29. November können Sie unsere selbstgefertigten Produkte gleich auf zwei Märkte erstehen. Ein Stand ist auf dem "Markt der kleinen Dinge“ im Haus der Begegnung Ulm und ein weiterer auf der Musikerweihnacht in Gerlenhofen.

Der "Nikolausmarkt“ am 6. Dezember in Beimerstetten findet nur alle zwei Jahre statt. Wir freuen uns sehr, dass wir dort zum ersten Mal dabei sind und unsere handgefertigten Produkte zum Kauf anbieten können.

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch an unseren Marktständen.

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10-jähriges Bestehen der Demenzgruppe "Vergissmeinnicht“

Die Diakoniestation Nersingen hat ihr 10-jähriges Bestehen der Demenzgruppe "Vergissmeinnicht“ am 28.09.14 mit einem Festgottesdienst in der Nersinger Nikolauskirche und
anschließendem Empfang mit Weißwurst “Mittagessen“ im Gemeindehaus gefeiert.

Ansprachen der Ehrungen für die 5- und 10-jährige ehrenamtliche Tätigkeit hielten der stellv. Landrat Bürzle und Pfarrer Praetorius, die Moderation übernahm Frau Rose (sowie Urkunde und Blumenstrauß).

Mehr dazu lesen: http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/Zehnjaehriges-Engagement-fuer-Demenzkranke-gefeiert;art4333,2820257

5 Ehrenamtliche waren auch zum Sommerfest des Bundespräsidenten nach Berlin eingeladen und der Einladung gefolgt ( Frau Baur, Frau Schleker, Frau Schuber, Frau Botzenhardt und Frau Fürste). Ebenso waren diese bei einem kleinen Interview auf Bayern 1 am 5. September zu hören.
 

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Antenne Bayern Radiointerview mit der Ökumenischen Wohnungslosenhilfe Neu-Ulm

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Antenne Bayern hat über die Wohnraumprävention der Ökumenischen Wohnungslosenhilfe berichtet.
http://www.antenne.de/programm/sendungen/die-kirche-am-sonntag-mit-den-themen-der-kirchenredaktion

Den Beitrag können Sie hier anhören: http://www.diakonie-neu-ulm.de/html/ab_radio_01_10_2014.html

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"Endlich bewegt sich was.“ Diakonie Bayern unterstützt Änderung des Asylgesetzes.

Nürnberg, 29. September 2014 Ausdrücklich begrüßt die Diakonie in Bayern die Ankündigung von Bayerns Sozialministerin Müller, das Asylgesetz im Freistaat zu ändern. Eine Änderung würde insbesondere die Pflicht der Flüchtlinge betreffen, in einer Gemeinschaftsunterkunft zu wohnen. Diakoniepräsident Bammessel: "Wir freuen uns, dass Frau Müller unsere Kritik an einem Gesetz teilt, das Menschen zwingt, bis zu zehn Jahren in Asylunterkünften zu wohnen.“ Die Diakonie hat bereits vor Jahren gefordert, die Pflicht, in Asylunterkünften zu wohnen, auf maximal ein Jahr zu beschränken.

Bammessel: "Die gegenwärtige Praxis führt dazu, dass Asylsuchende und Personen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, manchmal 10 Jahre und länger in Gemeinschaftsunterkünften verbringen müssen. Das ist insbesondere für chronisch kranke und traumatisierte Personen, die sich zurückziehen möchten, oft schwer erträglich.“ Die zwangsläufig beengte Unterbringung sei auf Dauer belastend und führe verstärkt zu Konflikten.

Gerade in der gegenwärtigen Situation, in der die Asylunterkünfte massiv überbelegt sind, seien Plätze in den Asylunterkünften ein "rares und teures Gut.“  Der Diakoniepräsident: "Die Wohnpflicht in Asylunterkünften ist geradezu kontraproduktiv.“  Die Regelung belaste die nachgeordneten Bezirksregierungen,  Städte und Gemeinden, die jeden verfügbaren Platz in den Gemeinschaftsunterkünften für Neuankömmling bräuchten.

Auch wenn es für Asylsuchende und anerkannte Flüchtlinge sehr schwierig ist, Wohnraum auf dem privaten Wohnmarkt zu finden, so sollte man ihnen doch eine Chance geben, dies zu versuchen. "Die Erfahrungen unserer diakonischen Beratungsstellen zeigen, dass es insbesondere im ländlichen Raum Familien und vor allem den Alleinstehenden gelingt, eine Wohnung zu finden, oder aber bei Freunden und Verwandten unterzukommen.“ Aus Erfahrung der Diakonie fördert die Unterbringung in privaten Wohnungen auch die spätere Integration.
Ein Blick in die Praxis anderer Bundesländer zeige zudem, dass es auch anders geht. So hat beispielsweise das Land Baden Württemberg in seinem Flüchtlingsaufnahmegesetz eine maximale Wohnpflicht in den Unterkünften der sogenannten "vorläufigen Unterbringung“ auf zwei Jahre festgelegt.

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