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Ausgabe 05/2015 vom 13.10.2015

Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.
Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.

Ihr Diakonie-Team

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
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INHALT

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Wohnraum steht jedem zu - Sozial engagierte Vermieter gesucht

Unter der Schirmherrschaft von Herrn Landrat Thorsten Freudenberger lädt die Ökumenische Wohnungslosenhilfe der Caritas Günzburg/Neu-Ulm e.V. und der Diakonie Neu-Ulm e.V. am Samstag, 17.10.15, ab 14:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr Vermieter und Interessierte zum Vermietertag in das Johanneshaus (Johannessaal), Johannesplatz 4 in Neu-Ulm ein. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Vermietern werden Fachvorträge durch Rechtsanwalt Marco Abate der Kanzlei Urwantschky Dangel Borst (Mietrecht u.a. Mietpreisbremse befristete Mitverträge) und Mitarbeitern der Ökum. Wohnungslosenhilfe (Vorstellung der Arbeitsbereiche und wohnungssuchenden Menschen) angeboten. Daran anschließend findet eine Podiumsdiskussion statt mit Mitwirkenden aus Politik, Wohnungswirtschaft und Wohlfahrt. Die Veranstaltung bietet zum Abschluss bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit zum Gespräch und Klärung offener Fragen mit Podiumsteilnehmer, wohnungssuchenden Menschen und Mitarbeitern.
Die Podiumsdiskussion steht unter dem Thema "Erschließung und Schaffung" von bezahlbarem Wohnraum für Menschen in "prekären Lebenslagen". Sie wird moderiert von Mathias Abel (Geschäftsführer Caritas Günzburg Neu-Ulm e.V.). Es wirken mit: Roland Bürzle (stellvertretender Landrat), Dr. Karl Heinz Brunner (MdB), Davor Osswald (Munk Immobilien), Christian Frimmel (Wohnungsbau Illertissen)sowie Sigrun Rose (2. Vorsitzende Diakonie Neu-Ulm e.V.).

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"Wie geht's - Armut macht krank - Krankheit macht arm"

Veranstaltung im Rahmen der landesweiten Liga-Aktionswoche gegen Armut

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Termin: Dienstag 13. Oktober 2015, 19.30 Uhr

Ort: Ulm, Haus der Gewerkschaften, Weinhof 22-23

Referent/in: Prof. Dr. med. Harald Gündel, Uniklinik Ulm für Psychosomatische Medizin und
Psychotherapie

Kostenfrei. Keine Anmeldung erforderlich.

Der Zusammenhang von Armut und Krankheit bzw. Gesundheit ist empirisch reichlich belegt: Bestimmte Erkrankungen treffen Menschen mit niedrigem Einkommen und in schwierigen Lebenslagen besonders häufig, der Zugang zur Gesundheitsversorgung und zur Gesundheitsförderung ist für armutsbetroffene Menschen häufig erschwert. Arme Menschen sind häufiger krank. Gesundheitskosten treffen arme Menschen oft mit besonderer Wucht. Soziale Ungleichheit wirkt sich auf Gesundheitschancen unmittelbar aus.
"Armut macht krank - Krankheit macht arm" ist eine Formel, die die Wechselseitigkeit von Armut und Gesundheit auf den Punkt bringt und tatsächlich auch im "reichen" Deutschland, auch in Baden-Württemberg, Gültigkeit hat.

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Hoffnung für psychisch Kranke

Vor gut einem Jahr wurde die Psychiatrische Institutsambulanz in Illertissen geschlossen. Für viele Betroffene ein Schock - sie klagen über eine schlechtere Versorgung. Ein Besuch des Bezirkstagspräsidenten gibt Grund für Optimismus.

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Als die Psychiatrische Institutsambulanz in Illertissen im Juli 2014 geschlossen wurde, war das für viele Patienten ein Schock. Nun besteht Hoffnung, dass die Einrichtung wieder öffnen könnte.

Wie Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert betonte, sei man derzeit auf einem guten Weg, das Angebot der PIA-Außenstellen wieder ins Leben rufen zu können. "Wir sind gerade dabei, mit den Kassen zu verhandeln." Gemeinsam mit Landrat Thorsten Freudenberger, Illertissens Zweiter Bürgermeisterin Gabriele Weikmann-Kristen und Bezirksrat Herbert Pressl war Reichert auf Landkreistour. Erster Stopp in Illertissen war das Sozialpsychiatrische Zentrum (SPZ) neben der Illertalklinik. Dort lag Mitarbeitern, Patienten und Diakonie-Leiterin Sigrun Rose vor allem die PIA am Herzen.

Hier weiterlesen: http://www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Hoffnung-fuer-psychisch-Kranke-id35573792.html

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Herbstsammlung 12. - 18. Oktober 2015

Allein Familie sein ...

Angebote für Alleinerziehende

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Alleinerziehend zu sein ist heute eine der vielen Formen, Familie zu leben. Die Gründe dafür sind vielfältig. Entsprechend unterschiedlich erleben die betroffenen Frauen und Männer ihre Situation. Geschiedene sind häufig mit anderen Problemen konfrontiert als Verwitwete, alleinerziehende Frauen mit anderen Problemen als alleinerziehende Männer. Sie alle aber müssen Tag für Tag erzieherische, berufliche und finanzielle Anstrengungen meistern.

Viele Einrichtungen von Diakonie und Kirche unterstützen und begleiten Alleinerziehende seit vielen Jahren. Sie helfen bei der Aufarbeitung von Trennungs- und Verlusterfahrungen, Bewältigung von akuten Krisensituationen, Stärkung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühls, um eine Neuorientierung wieder möglich zu machen.

Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.

Für die Angebote für Alleinerziehende und andere diakonische Leistungen bittet das Diakonische Werk Bayern anlässlich der Herbstsammlung vom 12. bis 18. Oktober 2015 um Ihre Unterstützung - vielen Dank!

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Konfirmandenrallye zur Herbstsammlung der Diakonie Neu-Ulm

Im Rahmen der Herbstsammlung der Diakonie in Bayern veranstalten die Evang. Kirchengemeinden Petrus, Holzschwang, Erlöser und das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. am Samstag, 17.10.2015 eine Konfirmandenrallye. Rund 40 Konfirmanden erproben praktisch in einer besonderen Art des Konfirmandenunterrichts verschiedene Arbeitsfelder der Diakonie.

Die Rallye beinhaltet verschiedene Stationen: Bei der Sucht- und Drogenberatung erleben die Konfirmandinnen und Konfirmanden die unmittelbare Wirkung von Alkohol, indem sie mit Rauschbrillen einen Parcours bewältigen. Der Sozialpsychiatrische Bereich und seine Bewohner öffnen die Wohngruppentüren für eine Besichtigung. Im Arbeits- und Beschäftigungsprojekt für psychisch kranke Menschen, dem Dienste & Werke (D & W) in der Reuttierstraße 17 können die Konfirmanden eigene Filzarbeiten (Schmuck, Türstopper) herstellen und ihr Produkt mit den dort zum Verkauf angebotenen Waren vergleichen. Die Asylberatung bietet die Möglichkeit, mit Flüchtlingen in Kontakt zu kommen. Mittels eines Fragebogens können die Konfirmanden etwas über den Menschen erfragen und erfahren.

Die Herbstsammlung 2015 hat zum Thema: "Allein Familie sein .!" Viele Einrichtungen von Diakonie und Kirche unterstützen und begleiten Alleinerziehende seit vielen Jahren. Der Sammlungserlös wird deshalb für Angebote für Alleinerziehende verwendet. Deshalb werden an einer weiteren Station die Konfirmanden (innen) beauftragt in der Innenstadt mit Sammelbüchsen um Spenden zu bitten.

Die Kirchengemeinden organisieren das Rahmenprogramm des Tages, den gemeinsamen Auftakt, ein Mittagsvesper und den Abschluss. Jede Konfirmandengruppe wird durch ehrenamtliche Helfer der Kirchengemeinden begleitet. Das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. und die Kirchengemeinden Petrus, Erlöser sowie Holzschwang bedanken sich sehr bei allen Ehrenamtlichen, Konfirmandenhelfern, Mitarbeitenden und allen weiteren Unterstützern.
 

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Neue Koordinatorin im Freiwilligenzentrum STELLWERK

Seit Mitte Juni 2015 ist Inge Schmidt die neue Koordinatorin im Freiwilligenzentrum STELLWERK in Günzburg. Sie bekommt den Staffelstab von Carmen Friedrich, der bisherigen Koordinatorin, überreicht, die sich für ein Jahr in Elternzeit verabschiedet. Für ihre neue Funktion bringt Inge Schmidt viel Erfahrungen im Bereich von ehrenamtlicher Arbeit mit. Sie ist bereits seit Jahren als Fachkraft in der Engagementberatung im Freiwilligenzentrum tätig. Durch ihre Vorerfahrungen hat sie gute Kenntnisse über Vernetzungs- und Beratungstätigkeit und verfügt über planerische und organisatorische Kompetenzen. "Ich bin davon überzeugt, dass wir mit Frau Schmidt eine Koordinatorin gewonnen haben, die bestens für die anstehenden Aufgaben qualifiziert ist", so Carmen Friedrich.

Das Freiwilligenzentrum STELLWERK ist erste Anlaufstelle rund um das Thema Ehrenamt im Landkreis Günzburg. Carmen Friedrich ist seit den Anfängen des STELLWERKS als Koordinatorin an Bord. Sie hat wichtige Impulse für das Bürgerschaftliche Engagement gegeben und hat das Freiwilligenzentrum STELLWERK mit ihrem Team zu dem gemacht, was es heute ist: ein verlässlicher und kompetenter Ansprechpartner rund um das Thema Ehrenamt. "Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und möchte zusammen mit meinen Mitarbeiterinnen die engagierte und erfolgreiche Arbeit von Frau Friedrich bis zu ihrer Wiederkehr im nächsten Jahr fortführen und ausbauen", so Schmidt.

Für die zahlreichen Ehrenamtsprojekte, wie z.B. Nachbarschaftshilfe, Job-Mentoren und Schülerpaten werden immer Freiwillige gesucht. Interessierte wenden sich bitte an das Freiwilligenzentrum STELLWERK, Krankenhausstraße 36, 89312 Günzburg, Tel. 08221 - 930 10 10 oder per Email info@fz-stellwerk.de. Ausführliche Informationen finden sich auch auf www.fz-stellwerk.de.
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Verabschiedung von Carmen Friedrich und Begrüßung von Inge Schmidt durch die Träger des Freiwilligenzentrums im Landkreis Günzburg: Mathias Abel (Caritasverband Günzburg und Neu-Ulm), Carmen Friedrich, Inge Schmidt, Sigrun Rose (Diakonie Neu-Ulm)

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Stadtjugendpflege ab jetzt Vollzeit in Ichenhausen

Seit 1. Juli 2015 ist die Stadtjugendpflegerin, Frau Mailänder, mit 40 Wochenstunden in Ichenhausen tätig. Bisher war die Stelle auf Thannhausen und Ichenhausen aufgeteilt. Beider Städte haben sich dazu entschlossen, die Stundenzahl aufzustocken. Somit ist Frau Mailänder nun Vollzeit für das Projekt Soziale Stadt und die Stadtjugendpflege in Ichenhausen zuständig.

Bei einem Abschlussgespäch mit Herrn Bürgermeister Schwarz und Herrn Bihler, Leiter der Kämmerei Thannhausen, wurde nochmal Bilanz über die letzten drei Jahre gezogen.

In den drei Jahren ist es Frau Mailänder gelungen, die verschiedenen sozialen Einrichtungen, die sich mit unterschiedlichen Themen beschäftigen, gut zu vernetzen. Durch die aktive Arbeit im Arbeitskreis Jugend und dann anschließend in dem daraus resultierenden Beirat konnten alle Einrichtungen zusammengebracht und vernetz werden. Gemeinsame Aktionen wie der "Adventsflohmarkt" oder der "Markt der Möglichkeiten" der Kinder und Jugendliche auf die Vereinsarbeit aufmerksam machen soll und dazu betragen soll, wieder mehr Kinder in die Vereine zu bringen, sind Beispiele für die Zusammenarbeit der verschiedenen Einrichtungen.

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Von rechts nach links: Bürgermeister Georg Schwarz (Thannhausen), Jasmin Mailänder (Stadtjugendpflegerin), Sigrun Rose (1. Vorsitzende), Thomas Bihler (Stadtkämmerer Thannhausen)

Daneben betreute und begleitete Frau Mailänder den Jugendclub. Dieser wurde 2013 als "Jugendclub Büro e. V." in Thannhausen gegründet. Seither hat sich viel getan. Es wurde ein richtiges Jugendzentrum errichtet. Auch hier fand eine tolle Kooperation und Vernetzung zwischen verschiedenen Jugendzentren in der Umgebung statt. Im Besonderen mit der Aktion "Jugendzentrum mon ami Ichenhausen e. V." Frau Mailänder war es wichtig, die Jugendlichen in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit zu stärken, weshalb die Vorstandschaft die Jugendleiterschulung mit Erfolg absolvierte und somit die Jugendleiter-Card beantragen konnte. Außerdem ist der Jugendclub seit 2014 Mitglied des Kreisjugendrings Günzburg und somit auch des Bayrischen Jugendrings.

Die Stadtjugendpflegerin führte außerdem auch Präventionsveranstaltungen an den Schulen in Thannhausen zusammen mit dem Präventionsnetzwerk "Stark zusammen" des Landkreises Günzburg durch. Hierbei wurden Kinder und Jugendlichen zu Themen wie Alkohol, Rauchen und Drogen aufgeklärt.

In Ichenhausen betreut Frau Mailänder neben dem Bereich der Stadtjugendpflege auch das Quartiersmanagement". Dabei handelt es sich um ein Programm aus der Städtebauförderung genannt "Soziale Stadt". Damit unterstützt der Bund seit 1999 die Stabilisierung und Aufwertung städtebaulich, wirtschaftlich und sozial benachteiligter und strukturschwacher Stadt- und Ortsteile.

Durch die Aufstockung der Stundenanzahl und die Konzentration auf eine Stadt ist es möglich, noch gezielter auf die Bedürfnisses des Quartiers und der Jugend einzugehen.
Ein/e Nachfolger/in für Frau Mailänder ist in Thannhausen noch nicht gefunden.

Hier zum Zeitungsartikel: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/In-der-Jugendarbeit-Akzente-gesetzt-id35036247.html

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Videoblog "Menschenskind"

In der ersten Ausgabe unseres Videoblogs "Menschenskind" nach der Sommerpause geht es - natürlich - um das Thema Flüchtlinge. Der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, geht in seinem Beitrag der Frage nach, was getan werden muss, damit den Flüchtlingen, die in Deutschland bleiben, eine langfristige Perspektive ermöglicht werden kann.

Den Beitrag finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=ou3d3Xe8AHI

Einen Überblick über alle bisherigen Ausgaben des Blogs sowie weitere YouTube-Filme der Diakonie Bayern finden Sie auf unserem YouTube-Kanal unter: https://www.youtube.com/channel/UCPvawUur1pApBjQdvueJSMQ

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Wahlen in der Nürnberger Meistersingerhalle

Noch laufen die Wahlen in der Nürnberger Meistersingerhalle. Aber Diakoniepräsident Michael Bammessel gratuliert schon jetzt - denn ein Gesamtausschuss der Mitarbeitendenvertretungen der Diakonie in Bayern ist ein absolutes Novum.

Den aktuellen Beitrag aus unserem Videoblog finden Sie hier:
https://www.youtube.com/watch?v=qpHxb1MGkOQ

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Jubiläum im Familienzentrum

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Mit der Eröffnung der Familienzentrums wurde bereits 2005 ein deutliches Zeichen für die Familienfreundlichkeit der Stadt Neu-Ulm gesetzt. 10 Jahre später hat sich das Familienzentrum zu einer festen Anlaufstelle für Kinder, Familien und Alleinlebende im Neu-Ulmer Stadtgebiet entwickelt. Inzwischen ist das Programm so bunt wie die Lebenswelt der kleinen und großen Besucher und reicht von der Krabbelgruppe bis zur Leih-Oma-Opa Vermittlung.

Das 10-jährige Jubiläum wurde am 25.09.2015 mit einer offiziellen Feier am Vormittag und nachmittags mit einem kleinen Fest gefeiert. Von 14-16 Uhr warteten verschiedene Bastelstationen, offenes Cajon-Trommeln, Glücksrad und Kaffee&Kuche auf die kleinen und großen Gäste. Das Team des Familienzentrums möchte sich herzlich bei den zahlreichen Gäste und für die vielen Glückwünsche bedanken!

Hier zum Zeitungsartikel: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Neu-Ulms-bunte-Mitte-feiert-id35602592.html

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Netzwerkprogramm Engagierte Stadt - wir sind dabei!

Aus insgesamt 272 Bewerbungen wählte eine Jury in einem zweistufigen Auswahlverfahren die 50 besten Konzepte aus - und wir sind mit unserem Projekt "Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse" im Familienzentrum dabei.
Wir möchten alle Akteure im Bereich bürgerschaftliches Engagements im Stadtgebiet Neu-Ulm einladen, gemeinsam Standards und Strategien zu erarbeiten, um die Qualität der Engagementangebote zu verbessern, Ressourcen zu bündeln und engagementfreundliche Strukturen aufzubauen bzw. zu festigen. Engagementbereite Bürger soll der Zugang zum Ehrenamt erleichtert werden und bereits bestehendes Engagement anerkannt, gewürdigt und gestärkt werden.
Das Netzwerkprogramm Engagierte Stadt ist eine gemeinsame Initiative der Bertelsmann Stiftung, der BMW Stiftung Herbert Quandt, des Generali Zukunftsfonds, der Herbert Quandt-Stiftung, der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mehr Informationen zum Netzwerkprogramm finden Sie unter www.soziale-stadt-leipheim.de

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Er lässt eine treue Kundschaft zurück - Drogenberater Holger Rühl in Illertissen verabschiedet

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Der Drogenberater sagt Servus: Holger Rühl verabschiedet sich nach elf Jahren aus Illertissen. Bürgermeister Jürgen Eisen (Mitte) drückte ihm die Hand. Bei der kleinen Abschiedsfeier im Trauzimmer des Rathauses waren (von links) die geschäftsführende Vorsitzende der Diakonie Neu-Ulm, Sigrun Rose, die Leiterin der Drogenberatung "Drob Inn" im Landkreis, Sandra Heinzelmann und Hauptamtsleiterin Kerstin Breymaier. Die Diakonie betreibt die Drogenberatung in Illertissen.

Wenn Unternehmer von treuer Kundschaft sprechen, dann zeugt das von geschäftlichem Erfolg. Holger Rühl hat in Illertissen auch erfolgreich gearbeitet. Wenn er aber von "treuer Kundschaft" spricht, erhält dieser Satz einen bitteren Beigeschmack. Rühl ist Sozialpädagoge und hat in Illertissen als Drogenberater gearbeitet. In den vergangenen elf Jahren habe er es mit einer wachsenden Zahl an Kunden zu tun bekommen. Einige hätten den Absprung geschafft, viele seien der Drogenberatungsstelle leider treu geblieben.

Rühl erzählt das im Trauzimmer des Illertisser Rathauses, wohin Bürgermeister Jürgen Eisen zu einer kleinen Abschiedsfeier eingeladen hat. Denn der Drogenberater wird die Stadt verlassen, sich beruflich eine neue Aufgabe suchen. Die Beratungstelle, "Drob Inn" genannt, wird wieder besetzt. Rühls Nachfolgerin heißt Pia Mang, ist 26 Jahre alt, kommt aus Memmingen und hat vorher in der allgemeinen Sozialberatung gearbeitet.

Hier weiterlesen: http://www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Er-laesst-eine-treue-Kundschaft-zurueck-id35659492.html

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Multikulti in der Boxxx

Der Andrang im Jugendhaus ist groß. Die Container stehen jetzt auf dem ehemaligen Fliegerhorstgelände. Mit dem neuen Standort sind aber nicht alle Probleme gelöst.

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Fünf Container bilden zusammen das Leipheimer Jugendhaus Boxxx. Seit kurzem stehen sie neben der ehemaligen Fliegerhorst-Sporthalle.

Billard, Kicker, Dart und Playstation: Das kommt bei Jugendlichen an. Fast 30 drängen sich an diesem Abend im Leipheimer Jugendhaus, die Musik dröhnt, der Cola-Verkauf läuft. Hier können sich die jungen Leute treffen, hier werden sie nicht verscheucht, hier müssen sie kein Geld ausgeben. Und manche lernen hier auch ein Stück ihrer neuen Heimat kennen.

In den Sommerferien hat die Stadt die Container von der Günzburger Straße auf das ehemalige Fliegerhorstgelände versetzen lassen. Der neue Standort ist viel besser, freut sich Christoph Nieß, der die städtische Jugendarbeit leitet. Hier können sich die Jugendlichen auf dem Fußballplatz austoben, demnächst soll auch noch ein Basketballkorb aufgestellt werden. Und das alles ohne Nachbarn zu stören. So können die Jugendlichen die Musik auch mal ein bisschen lauter aufdrehen.

Hier weiterlesen: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Multikulti-in-der-Boxxx-id35715892.html

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Neue Angebote und Termine im Mehrgenerationenhaus

Für die kommenden Herbst- und Wintermonate gibt es im Leipheimer Mehrgenerationenhaus eine Reihe von neuen Terminen und Kursangeboten, unter anderem:
Unser "Kinder-Mitmachzirkus MiMa" trifft sich jede Woche (außer in den Ferien) in der Jahnhalle. Spaß und Mitmachen stehen hier im Vordergrund!

Mädchen und Jungen im Alter zwischen 8 und 14 Jahren trainieren unter Leitung unseres Zirkusteams für ihre Shows mit Bodenakrobatik, Jonglage, Clownerie und vielen mehr. Interessierte können gerne jederzeit Zirkusluft schnuppern! Das Training findet jeweils Freitags von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr statt. Weitere Informationen erhalten Sie im Mehrgenerationenhaus.

Ab Freitag, den 02. Oktober beginnt wieder ein neuer vierwöchiger Kurs " Acryl- und Aquarellmalkurs für Jung und Alt". Hobbymaler, Anfänger und Fortgeschrittene treffen sich Freitags im Mehrgenerationenhaus, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen: Stillleben, farbenfrohe Landschaften, bunte Blumen und mehr. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, ob Jung oder Alt - Malen kann jeder lernen. Interessierte Mitmaler aller Generationen sind herzlich willkommen, ein laufender Einstieg ist möglich! Immer Freitags, von 15.00 bis 17.00 Uhr.
Ab dem 05. Oktober gibt es einen neuen Kurs "Nähen für Kinder und Jugendliche". Während dem achtwöchigen Kurs bringt Helene Friesen Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren das kleine Einmaleins des Nähens bei. Nach der Einführung und Einübung in die verschiedenen Techniken können die Teilnehmer/innen auch eigene, einfache Kleidungsstücke und Modeartikel selbst nähen. Der Kurs findet jeweils Montags von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr statt.
Eine Neuauflage des Kurses "Grundlagen digitaler Fotografie für Kinder und Erwachsene" gibt es am Samstag, den 24. Oktober von 13.30 bis 17.30 Uhr. Dieser Kurs hilft Anfängern der digitalen Fotografie, die technischen Hintergründe besser zu verstehen. Es wird Ihnen der Umgang mit der Kamera und die grundlegenden Funktionen wie Belichtung, Iso-Einstellung oder Weißabgleich erklärt. Anhand von kleinen Übungen kann das erlernte Wissen abschließend vertieft werden. Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten!
Ab Ende Oktober gibt es zudem wieder ein "PC-Kurs für Senioren". Wie bediene ich meinen Computer, wie schreibe ich Emails an Freunde und Verwandte? Wie komme ich an aktuelle Informationen aus dem Internet und wie kann ich am Computer Briefe schreiben? In dem vierteiligen Kurs werden Ihnen von unserem jungen Lehrer die Grundlagen der Computernutzung und -Bedienung erklärt. Es wird jedem Teilnehmer ein Computer zur Verfügung gestellt, über einen Beamer wird dabei jeder Schritt angezeigt und zusätzlich erklärt. Die Termine sind am 29. Und 30. Oktober sowie am 03. und 04. November jeweils von 14.00 bis 16.00 Uhr.

Ein neues Angebot gibt es ab dem 14. November, denn dann startet im Gruppenraum jeweils Samstags von 10.00 bis 12.00 Uhr ein dreiwöchiger Kurs "Meditatives Malen". Bei Mandala- und Zentangle-Malen kann man sich kreativ entfalten und feststellen, dass "Abschalten richtig Spaß machen kann".

Wie speichert man eine neue Nummer? Wie ändere ich meine PIN? Wie erstelle ich ein email-Konto oder suche nach einer Route im Internet? Fragen wie diese können in der "Handy- und Internetsprechstunde für Senioren" beantwortet werden, wo Ihnen jugendliche Ehrenamtliche Hilfestellung bei Problemen rund um Ihr Mobiltelefon und das Internet geben. Die kostenlose Sprechstunde findet am Donnerstag, den 05. November von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr statt.
Am Freitag den 04. Dezember heißt es "Girls and boys - an die Töpfe, fertig, los!". Gemeinsam wollen wir in Kooperation mit der AOK Günzburg von 15.00 bis 18.00 Uhr im AOK-Kochstudio ein leckeres Essen zaubern. Die Rezepte lassen sich zu Hause leicht nachkochen, überrascht doch mal eure Eltern damit. Nach getaner Arbeit lassen wir es uns gemeinsam schmecken. Für Jugendliche zwischen 10-13 Jahren.

Informationen über die vielen weiteren Angebote und Kurse erhalten Sie im Mehrgenerationenhaus oder auf unserer Homepage.
Anmeldungen und Informationen (auch zu den anderen Angeboten) ab sofort im Mehrgenerationenhaus Leipheim, Hermann-Köhl-Str. 3a, Telefon 08221-278788, per mail: quartiersmanagement@diakonie-neu-ulm.de oder auf www.soziale-stadt-leipheim.de

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Interne Fortbildung: Alltagsbildung für neu ankommende (unbegleitete minderjährige) Flüchtlinge

Termin:
28. und 29.Oktober 2015 von 9:00 -17:00 Uhr im Gemeindehaus der Andreaskirche Neu-Ulm/ Ludwigsfeld, Meisenweg 12

Kosten:
100 € für Mitarbeiter/-innen des Diakonischen Werks Neu-Ulm e.V.
150 € für externe Interessenten

Referent:
Dr. Andreas Dexheimer, Leiter Geschäftsbereich München der Diakonie-Jugendhilfe Oberbayern. Zudem koordiniert er die Jugendhilfe für neu ankommende unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in München.

"Zu einer gelingenden Integration von Flüchtlingen gehört die Vermittlung wesentlicher Werte, Normen und Einstellungen in Deutschland und der darauf basierenden Verhaltensweisen. In der zweitägigen Fortbildung werden die Grundlagen der interkulturellen Kompetenz und Kommunikation vermittelt. Darauf aufbauend steht aber das von umF benötigte Alltagswissen über Deutschland im Vordergrund. Entsprechend wird den Teilnehmern eine Fachdidaktik vorgestellt, mit deren Hilfe sie alltagsnah notwendiges Wissen vermitteln können."

Tag 1:
Thema: Interkulturelle Kompetenz und Kommunikation
Inhalt: Kulturmodelle, kulturelle Dimensionen, Fremdheit, Kulturschock, Interkulturelle Kompetenz (Wissen, Emotionen, Verhalten), Entwicklung interkultureller Sensibilität

Tag 2:
Thema: Alltagswissen für umF
Inhalt: Was brauchen neu ankommende Flüchtlinge? Geografie, Gesellschaftsverständnis, Aufenthalt(srecht) in Deutschland, Werte, die in Deutschland wichtig sind, Rechte und Pflichten in Deutschland, wichtige Einstellungen und Verhaltensweisen in Deutschland, Didaktik für Fachkräfte

Anmeldungen bis 30.09.2015 an Frau Deininger unter corinna.deininger@diakonie-neu-ulm.de. Für die Mitarbeiter/-innen der stationären und ambulanten Jugendhilfe ist die Teilnahme verbindlich eingetragen. Alle anderen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Da die Platzzahl begrenzt ist, werden nur namentliche Anmeldungen angenommen.

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Markttreff - jeden Samstag im Dekanat Neu-Ulm

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Seit Ende Juli ist der Sozialpsychiatrische Wohnverbund am samstäglichen Markttreff beteiligt.
Im Forum des Dekanatsgebäudes wird samstags während der Marktzeiten etwa von 9-12 Uhr Kaffee ausgeschenkt und fairtrade Produkte verkauft. Bisher haben dies mehrere Damen aus der Kirchengemeinde gemacht, jetzt haben unter Federführung von Frau Zigri Bewohner des Wohnverbunds den Fairtradeverkauf übernommen. Zum Kaffeetrinken ist dort gegen eine freiwillige Spende jede(r) eingeladen.

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4. GPV-Forum Günzburg / Neu-Ulm

Das GPV-Forum Günzburg / Neu-Ulm soll eine Plattform sein für einen offenen Dialog der verschiedenen Berufsgruppen im psychiatrischen Hilfesystem sowie Berufsbetreuern, Betroffenen und Angehörigen.
Unter dem Motto "Bleib gesund" geht es beim 4. GPV-Forum am 15.10.2015 in Günzburg um das Thema "Gesundheit in der Arbeitswelt".

8.30 Uhr Anmeldung und Willkommenskaffee

9.00 Uhr Grußworte (Festsaal)


Begrüßung durch Corinna Deininger, 1. Vorsitzende des GPV Günzburg / Neu-Ulm

Begrüßung durch Prof. Dr. Thomas Becker, Ärztlicher Direktor, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II der Universität Ulm am BKH Günzburg

Grußworte
Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert, Landrat Thorsten Freudenberger, Landrat Hubert Hafner

10.00 - 10.45 Uhr Impulsreferat 1
Gute Arbeit & Gesundheit - evidenzbasierte Eckpunkte aus Verhältnis- und Verhaltensprävention
Referent: Prof. Dr. Harald Gündel, Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Ulm
Inhalt: Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich die Anforderungen
im Beruf nicht selten erhöht bzw. verändert. Psychische und psychosomatische Störungen manifestieren sich zum Teil auch innerhalb des beruflichen Umfeldes. Auch eine verminderte Stigmatisierung psychischer Erkrankungen trägt zu einem allgemein erhöhten Bedarf an spezieller Prävention am Arbeitsplatz bei. Die hier möglichen Maßnahmen betreffen sowohl die Arbeitsbedingungen, als auch die Möglichkeiten des Einzelnen, möglichst lange gesund zu bleiben. Aber welche der hier möglichen Maßnahmen bzgl. der bestmöglichen Gestaltung von Arbeitsbedingungen und bzgl. des individuellen Verhaltens sind erwiesenermassen (= evidenzbasiert) wirksam?
Im Vortrag wird über aktuelle klinische und wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen berichtet, z.T. anhand von Fallbeispielen. Zusammengefasst sind primärpräventive, theorie- und evidenzbasierte Interventionen im Betrieb wirksam. Es besteht heutzutage weniger ein Problem
der wissenschftlich erwiesenen Evidenz und Wirksamkeit, sondern der Umsetzung der Erkenntnisse in die Praxis.

10.45 - 11.30 Uhr Impulsreferat 2
Vom Mitarbeiter für den Mitarbeiter - Konzeption und Implementierung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Gesundheitswesen
Referentin: Prof. Dr. Claudia Winkelmann, Dipl.-Kffr., Gesundheitsökonomin, Physiotherapeutin Studiendekanin Studienzentrum Gesundheit, Studiengangsleiterin Interprofessionelle Gesundheitsversorgung, Duale Hochschule Baden-Württemberg
Inhalt: Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist ein ganzheitlicher und nachhaltiger Prozess, der in ein unternehmensbezogenes Gesamtkonzept eingebunden ist. Dieses bezieht sowohl die Arbeitsverhältnisse, als auch das Gesundheitsverhalten ein. Mit dem Anspruch der Nachhaltigkeit stehen das Wohlbefinden und die Gesundheit der Beschäftigten im Zentrum jedes BGM. Gesundheit bedeutet in diesem Kontext gleichzeitig Voraussetzung und Ergebnis einer kontinuierlichen Auseinandersetzung des Menschen mit den Bedingungen und Herausforderungen in Familie, Arbeitswelt und Freizeit. Ein nachhaltiges BGM geht weit über punktuelle Krankheitsvermeidung hinaus. Es ist Bestandteil der Unternehmenskultur und trägt zu deren Weiterentwicklung bei. Ein qualifiziertes, auf betriebliche Arbeitsbedingungen und Organisationsverhältnisse ausgerichtetes BGM ist ein wesentlicher Baustein für den Erhalt und die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit, Stärkung von Gesundheitspotenzialen und Verbesserung des Arbeitsklimas.
Der Vortrag gibt Ihnen Ideen und Strategien für die Konzeption und Implementierung eines BGM, insbesondere in einer Gesundheitseinrichtung, an die Hand und stellt diese zur Diskussion.

11.30 - 12.15 Uhr Mittagsimbiss mit Möglichkeit zum Ausstellungsbesuch

12.15 - 14.00 Uhr Workshops


Workshop 1: Hilfestellung für Unternehmen im Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeitern. Vorstellung einer Schulungseinheit für betriebliche Mitarbeiter (H.I.L.F.E. - Konzept)
Referentin: Dorothee Knöpfel, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Diakonisches Werk Neu-Ulm, Integrationsfachdienst (IfD)
Moderation: Isabell Schick
Inhalt: Kurze Vorstellung des H.I.L.F.E. - Konzepts. Die Idee dahinter. Unterstützungsmöglichkeiten für betriebliche Mitarbeiter. Praktische Umsetzung.

Workshop 2: Sucht am Arbeitsplatz
Referentin: Barbara Habermann, Sozialtherapeutin Sucht, Caritasverband für die Diözese Augsburg e.V., Referatsleitung Sucht und Psychiatrie
Moderation: Frau Janik, Dipl.-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Diakonisches Werk Neu-Ulm, Leiterin Suchtberatung
Inhalt: Nach einem kurzen Impulsreferat beschäftigen sich die Workshop Teilnehmer in Kleingruppen mit dem Thema "Umgang mit Vermutungen und Fakten". Information und Diskussion über Auffälligkeiten, Erkennungsmerkmale und bereits gemachte Erfahrungen mit suchtkranken Mitarbeitern runden die Thematik fachlich ab.

Ca. 14.00 Uhr Ende der Veranstaltung

Wir danken allen Sponsoren und Unterstützern dieser Forumsveranstaltung.
Die bayerische Landesärztekammer vergibt für die Teilnahme an dem Forum 3 Fortbildungspunkte in der Kategorie A.

Tagungsort:
Bezirkskrankenhaus Günzburg
Ludwig-Heilmeyer-Straße 2
89312 Günzburg


Der Teilnehmerbeitrag in Höhe von 15,- Euro ist vor Ort bar zu entrichten.

Die Anmeldung wird bei Eingang der Onlineanmeldung verbindlich registriert. Plätze werden nach dem Eingang der Anmeldungen vergeben.
Erfolgt bis zum Anmeldeschluss am 30.09.2015 keine Absage, wird die Veranstaltungsgebühr auch bei Nichtteilnahme in Rechnung gestellt.
Ein Ersatzteilnehmer kann kostenfrei benannt werden. Eine Teilnahmebescheinigung wird vor Ort ausgegeben.

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Das Gartenprojekt der Tagesstätte Illertissen

Seit Frühjahr 2015 haben die Besucher/innen der TS die Gelegenheit, die Gartenparzelle von Christof Wegner - Gärtner aus Frickenhausen - auf dem weitläufigen Gelände der Staudengärtnerei "Gaissmayer" zu hegen und zu pflegen.
In diesem naturnah angelegten Garten können wir die Vielfältigkeit der Natur entdecken.

Kräuter und Wildpflanzen, Insekten und Schmetterlinge, Lurche und Frösche finden sich hier auf wenig Grund und Boden. Ein Insektenhotel und ein kleiner Teich runden das Bild ab.
Garten bedeutet nicht nur Arbeit, er kann auch Genuss und Erholung sein. Wer mag kann sich auf die Liege in der lauschigen Ecke zurückziehen, ein Buch lesen oder einfach die Seele baumeln lassen.
Unsere ersten Versuche im Gemüseanbau waren nicht sehr erfolgreich. Erst waren die Schnecken sehr hungrig und dann kam die Hitze und Trockenheit.

Ein Besucher der Tagesstätte übernahm erfreulicherweise die Aufgabe regelmäßig zu gießen, an manchen Tagen eine sehr anstrengende Arbeit. Bei über 30 Grad auf dem Thermometer ca. 35 Kannen Wasser zu verteilen war keine Kleinigkeit.

Im Laufe des Sommers konnten wir einige Erfahrungen sammeln. Auch ein naturnah angelegter Garten hat von Zeit zu Zeit Eingriffe nötig. Starke Pflanzen verdrängen sonst die kleinwüchsigen und nehmen überhand.
Der Garten fordert geradezu auf, die Sinne zu schärfen, hören und lauschen, sehen und beobachten, tasten und fühlen, riechen und schmecken.
Nach unseren Erfahrungen des vergangenen Sommers, sind wir motiviert und freuen uns, das Gelernte in der nächsten Saison umzusetzen und auch Neues auszuprobieren in Erwartung einer besseren Ernte.

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Willkommenskultur für Flüchtlinge in Kirchengemeinden

Weltweit sind derzeit über 50 Millionen Menschen auf der Flucht und auf Schutz und Versor-gung angewiesen - mehr als jemals zuvor seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Mehrheit der be-troffenen Menschen sind Binnenvertriebene oder haben Zuflucht in Nachbarländern gefun-den. 85% der Betroffenen leben in den Ländern des Südens.

Dennoch: Deutschland wird in diesem Jahr rund 200.000 Flüchtlinge aufnehmen, das sind 60% mehr als im Vorjahr. In Bayern sind derzeit rund 40.000 Flüchtlinge in staatlichen Un-terkünften bzw. in Unterkünften, die durch die Kreisverwaltungen organisiert wurden. Einige von Ihnen werden nach weiteren Abklärungen im Aufnahmeverfahren einem Verteilschlüssel entsprechend anderen Bundesländern zugewiesen werden. Weitere 13.000 bereits leistungs-berechtige Flüchtlinge konnten in privaten Wohnungen in Bayern untergebracht werden.

Hier weiterlesen: http://www.erlangen-evangelisch.de/drupal/sites/default/files/docs/Willkommenskultur%20f%C3%BCr%20Fl%C3%BCchtlinge%20in%20Kirchengemeinden%20-Rundschreiben%20ELKB%2024.11.2014.pdf

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Mehr als nur ein Spiel - Bürger engagieren sich für die Flüchtlinge

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In Ichenhausen haben Darsteller versucht, die Zuschauer über Probleme von Asylbewerbern aufzuklären. Doch die Resonanz war gering. Es kamen vor allem die Bürger, die sich ohnehin schon für die Flüchtlinge engagieren.

Alle reden darüber, doch nur wenige sind bereit, sich zu informieren: Asylbewerber sind zu einem Teil unseres Alltags geworden, in zahlreichen Kommunen auch in unserem Landkreis sind sie in Unterkünfte eingezogen. Helferkreise versuchen, diesen Menschen beizustehen, ihnen in ihrer prekären Situation zumindest die Würde zu sichern. Ichenhausen hatte sich mit dem "Büro Soziale Stadt" bei den Organisatoren, der kommunalen Jugendarbeit und dem Kreisjugendring als Gastgeber für den Auftritt des Regensburger "ueTheaters" beworben und den Zuschlag erhalten. Doch die Resonanz bei der Veranstaltung ließ arg zu wünschen übrig.

Nur eine Handvoll Besucher kam am Freitagabend in den glühend heißen Veranstaltungsraum des Schulmuseums, um sich mit dem heißen Thema "Asyl - Menschen wie Menschen behandeln" auseinanderzusetzen. Und es waren gerade die Menschen, die sich schon lange, beruflich oder ehrenamtlich, in diesem Bereich engagieren.

Hier zum Artikel: http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Mehr-als-nur-ein-Spiel-id34684272.html

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Diakonie Katastrophenhilfe leistet Soforthilfe

Flut in Myanmar: Eine Million Menschen betroffen
Berlin, Nürnberg 18.08.2015. Heftige Regenfälle haben in 12 Landesteilen Myanmars zu den stärksten Überschwemmungen der letzten Jahrzehnte geführt. Fast eine Million Menschen sind betroffen und die Pegelstände steigen weiter. Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt 40.000 Euro Soforthilfe bereit und leistet mit einer lokalen Partnerorganisation Unterstützung für die von der Flut Betroffenen. "Die Menschen brauchen jetzt am dringendsten Nahrungsmittel, Trinkwasser und Planen, um sich vor dem anhaltenden Regen zu schützen", sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe.

Für die vier Bundesstaaten Magway, Sagaing, Chin und Rakhine wurde inzwischen der Notstand ausgerufen. "Es regnet ununterbrochen Tag und Nacht", berichtet ein Gemeindepfarrer aus der Stadt Kalay im Chin State. "Viele Menschen haben keinen einzigen trockenen Fetzen mehr." Um die Not der durch die Fluten obdachlos gewordenen Menschen zu lindern, wird die Diakonie Katastrophenhilfe mit einer erfahrenen lokalen Partnerorganisation Hilfsgüter verteilen.

Nahrungsmittel und Trinkwasser
Besonders prekär ist die Situation im Bezirk Pwint Phyu in der Region Magway, die vom Reisanbau lebt. Ein Dammbruch setzte 15 Dörfer und die umliegenden Felder unter Wasser. Häuser und Ernte sind zerstört. Die Wassermassen machen Straßen und Verbindungswege unpassierbar. Vielfach können die Hilfsteams die von den Fluten eingeschlossenen Menschen nur mit dem Boot erreichen. Hier versorgt die Partnerorganisation der Diakonie Katastrophenhilfe rund 11.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser und Nahrungsmittelpaketen.

Die Diakonie Katastrophenhilfe ruft zu Spenden auf:
Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin, Spendenkonto 502 502 Evangelische Bank, BLZ 520 604 10
IBAN: DE6852 0604 1000 0050 2502
BIC: GENODEF1EK1. Stichwort: Südasien Fluthilfe
Oder online unter: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/

Hier zur Internetseite: http://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/?gclid=CMzgopX1oMgCFYrpwgodOy4BXA

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Diakonie Bayern fordert zügigen Ausbau der Migrationsberatung

Nürnberg, den 16.9.2015 Anlässlich des bundesweiten Aktionstags der Migrationsberatungsstellen am 16. September 2015 fordert der Präsident der bayerischen

Diakonie Michael Bammessel eine zügige Aufstockung der Fördermittel: "Anerkannte Flüchtlinge brauchen rasche Hilfe zur Integration. Die Zahl der Ratsuchenden in den Migrationsberatungsstellen hat deutlich zugenommen und wird sich durch den Zustrom an Flüchtlingen enorm erhöhen. Unsere Migrationsberatungsstellen brauchen dringend mehr Geld, um ihre wertvolle Integrationsarbeit weiterhin leisten zu können."
Migrantinnen und Migranten, die ein Aufenthaltsrecht besitzen, können sich an die Migrationsberatungsstellen der Wohlfahrtsverbände wenden, um Informationen, Rat und Unterstützung zu erhalten. Die Zahl der Ratsuchenden steigt kontinuierlich. Nach einer Statistik der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege sind die Beratungszahlen der Migrationsberatung für Erwachsene im Zeitraum von 2011 bis 2014 von 100.000 auf 175.000 Personen angestiegen - eine Steigerung um 75 Prozent.
Wenn nur ein Drittel der Asylsuchenden in diesem Jahr als schutzbedürftig anerkannt wird, dann sind dies mehr als 260.000 Personen. Das würde bedeuten, dass sich die Zahl der Ratsuchenden der Migrationsberatung voraussichtlich mehr als verdoppeln würde. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nicht nur Flüchtlinge kommen, sondern auch viele Arbeitsmigrantinnen und -migranten aus dem EU-Raum sowie deren Familienangehörige und die ausländischen Ehegatten von deutschen Bürgerinnen und Bürgern.

"Um die Integration der vielen Zuwanderinnen und Zuwanderer zu fördern", so Michael Bammessel, "muss auch das Beratungsangebot entsprechend ausgebaut werden. Die individuelle Unterstützung der Zugewanderten hat nachweisbare positive Effekte auf die Migrationsberatung. Daher lohnt die Investition in die Integrationsbegleitung." Nach der bundesweiten Statistik konnte beispielsweise die Abhängigkeit der Ratsuchenden von Sozialleistungen im Laufe des Beratungsprozesses verringert werden.
Etwa ein Drittel der Personalstellen in der Migrationsberatung wird derzeit durch das Land Bayern bezuschusst, zwei Drittel der Personalstellen durch den Bund. Es ist daher notwendig, dass nicht nur der Bund seine Fördermittel aufstockt, sondern auch das Land Bayern. Das bayerische Sozialministerium hat bisher jedoch auf diesen absehbaren Mehrbedarf nicht reagiert.
Die Migrationsberatungsstellen sind Teil einer positiven Willkommenskultur. Die Beraterinnen und Berater sind häufig die Ersten, mit denen die Zugewanderten ihre Integrationsprobleme besprechen können und die den Ratsuchenden Zeit und Zuwendung schenken.

Die Diakonie in Bayern hat insgesamt 22 Migrationsberatungsstellen und unterstützt mit vier Projekten syrische Kontingentflüchtlinge bei der Wohnungssuche. Darüber hinaus werden sechs Integrationsprojekte durch evangelische Träger durchgeführt.

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"Wenn Flüchtlinge medizinische Hilfe benötigen, muss das schnell und unkompliziert gehen - bislang ist das leider nicht so"

Nürnberg, 25.9.2015 "Wenn Flüchtlinge medizinische Hilfe benötigen, muss das schnell und unkompliziert gehen - bislang ist das leider nicht so." Denn, so der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel: "Wer als Flüchtling in Deutschland lebt und erkrankt, kann eben nicht einfach zum Arzt gehen." Dies muss erst einmal beim Sozialamt beantragt und auch bewilligt werden - ein Verfahren, das insbesondere bei akuten Erkrankungen an Grenzen stößt und zudem einen immensen Verwaltungsaufwand für eine ohnehin belastete Behörde bedeutet. Nach dem Willen der Bundesregierung soll dies zukünftig anders werden: Die Länder können die Gesundheitskarte für Flüchtlinge einführen - sie erhalten dann vom ersten Tag an eine medizinische Grundversorgung ohne den Umweg über das Sozialamt.

Die Diakonie in Bayern begrüßte darum dieses Ergebnis des gestrigen Asylgipfels und forderte gleichzeitig die Bayerische Staatsregierung auf, es Bremen, Hamburg und NRW gleichzutun. Bammessel: "Der Freistaat sollte über seinen Schatten springen - auch im eigenen Interesse." Denn in Hamburg, wo es die Gesundheitskarte für Flüchtlinge bereits seit längerem gibt, sparen die Behörden Geld für Personal  und teure Software: 1.6 Millionen Euro allein in 2014, und das bei steigenden Asylbewerberzahlen. Die Kassen rechnen bei diesem Modell direkt mit den Landkreisen und Kommunen ab.

Zurückhaltend äußerte sich Bammessel hingegen über die geplante Verlängerung der Aufenthaltsdauer in Erstaufnahmeeinrichtungen auf bis zu sechs Monaten: "Dies mag angesichts mangelnder Unterbringungsmöglichkeiten in anderen Einrichtungen als Notlösung gedacht sein. Im Interesse der Kinder, insbesondere der schulpflichtigen, sollte davon aber nur in absoluten Ausnahmesituationen Gebrauch gemacht werden."

Ausdrücklich begrüßte Bammessel die angekündigten Mittel für den sozialen Wohnungsbau sowie die Unterstützung der Länder beim Ausbau der Kinderbetreuung und der Familienpolitik durch Gelder, die ursprünglich für das Betreuungsgeld vorgesehen waren. "Insbesondere die Verbesserung des sozialen Wohnungsbaus ist eine alte Forderung der Diakonie." Bammessel wies jedoch auch darauf hin, dass die angespannte Lage am Wohnungsmarkt nicht durch die zahlreichen Flüchtlinge und Asylbewerber verursacht würde. "Es gibt zahlreiche Bevölkerungsgruppen, die schon seit langem Schwierigkeiten haben, insbesondere in Ballungsräumen bezahlbaren Wohnraum zu finden, wie etwa Alleinerziehende."

Die Streichung des Taschengeldes für bestimmte Gruppen von Asylsuchenden in den Erstaufnahmeeinrichtungen lehnt die Diakonie allein schon aus Gründen der Umsetzbarkeit ab. "Das Taschengeld ermöglicht es Flüchtlingen etwa, Bahn zu fahren und nach Hause zu telefonieren. Sollen die ohnehin überlasteten Mitarbeitenden in den Einrichtungen zukünftige Fahrscheine ausstellen und Telefonkarten verkaufen?" Eine Rückkehr zum Sachleistungsprinzip in Gemeinschaftsunterkünften ab, wie gestern vorgeschlagen, lehnte er nachdrücklich ab. "Erstens sinken die Flüchtlingszahlen durch dieses Instrument nicht, und zweitens halten wir dieses Vorgehen für entwürdigend. Wie übrigens bis vor kurzem ausdrücklich auch das Bayerische Sozialministerium, das deshalb das Sachleistungsprinzip im Freistaat im Jahr 2013 zu Recht abgeschafft hat."

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Die Not der Flüchtlinge wird größer, der Ärger auch

Während in Ulm die Stadt bei der Unterbringung von Flüchtlingen nicht mehr hinterherkommt, wird in Neu-Ulm Kritik an der Politik laut und Helfer schlagen Alarm.

Der Stadt Ulm gehen die Flüchtlingsunterkünfte aus: Am Donnerstag musste deshalb eine Gruppe syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge im Freizeitheim Ruhetal der evangelischen Kirche untergebracht werden. Die Stadt hat nach eigenen Angaben Betten und Spinde organisiert. Betreut werden die rund 30 Männer von der Diakonie, die auch in anderen Sammelunterkünften Asylsuchende betreut.

Fakt ist: Der Aufbau neuer Unterkünfte kann nicht schritthalten mit der Zahl Schutzsuchender. Die evangelische Kirche sprang kurzfristig für Ulm in die Bresche und erklärte sich bereit, das Haus im Ruhetal zur Verfügung zu stellen. Oberbürgermeister Ivo Gönner bezeichnete die Überlassung des Gebäudes als " große Hilfe, für die wir sehr dankbar sind". Dekan Ernst-Wilhelm Gohl: "Hier mitzuhelfen, ist selbstverständlich und ein zentraler Wert unseres christlichen Glaubens."

Hier zum Artikel: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Die-Not-wird-groesser-der-Aerger-auch-id35602607.html

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