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Ausgabe 02/2016 vom 16.07.2016

Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.
Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.

Ihr Diakonie-Team

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
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INHALT

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Wollen Sie ihre Zeit sinnvoll nutzen und Gutes tun?
Möglichkeit zur Teilnahme an einer Besuchsdienst-Schulung


Haben Sie Lust und Zeit sich in ihrer Kirchengemeinde zu engagieren und ihre Talente einzubringen? Vielleicht haben Sie ja Interesse daran, ältere Mitmenschen zu Hause oder im Altersheim zu besuchen? Wenn es Ihnen Freude bereitet, neue Menschen kennen zu lernen und sich mit ihnen zu unterhalten, sind Sie genau diejenige, die wir suchen!! Der bestehende Besuchsdienst freut sich auf Ihre Verstärkung! „Wir bringen Freude und Hoffnung zu den alten Menschen“, sagt eine Besuchsdienstdame, die seit „ewigen Jahren“ mit Eifer dabei ist. „Die Menschen sind auch immer interessiert, was es in der evang. Kirchengemeinde Neues gibt und freuen sich, wenn sie jemand zum Gottesdienst mitnimmt.“
Am Dienstag, 11.10.2016 um 19 Uhr können Sie sich bei einem Informationsabend in den Räumen der evang. Kirchengemeinde Höchstädt über den Besuchsdienst und seine Aufgaben informieren.  Um sich bei Interesse auf Ihre Aufgaben vorzubereiten, bietet Ihnen das Diakonische Werk Neu-Ulm e. V. eine kleine Schulungsreihe an. Es sind verschiedene Referenten angefragt, die z. B. über das Thema Demenz informieren und Tipps zum Umgang mit erkrankten Personen geben. In einem weiteren Schulungsabend geht es um das Thema „Motivation und Grenzen im Ehrenamt“. Näheres dazu, sowie die weiteren Termine, erfahren Sie bei der Informationsveranstaltung oder über die üblichen bekannten Informationswege.
Auch unsere Konfirmanden sind herzlich eingeladen, mitzumachen!

Weitere Informationen bei:
Ingrid Braun vom Diakonischen Werk Neu-Ulm e. V., Außenstelle Lkr. Dillingen, Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA), Tel: 0176 /45 54 56 83, Email: kasa-dillingen@diakonie-neu-ulm.de

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Geschafft!
Drei Somalis helfen der deutschen Wirtschaft und verdienen ihr eigenes Geld.


Seit dem 14. März diesen Jahres unterstützen drei Asylsuchende aus Somalia die Firma Gummi Welz GmbH und Co KG in Neu Ulm.
Initiert wurde diese Integrationsleistung durch die Meldung der Firma Gummi Welz bei der "Tür an Tür Integrationsprojekte gGmbH" in Augsburg, sie seien bereit, Flüchtlingen eine Chance zu geben.
Tür an Tür leitete das offene Angebot an die Diakonie Neu Ulm weiter. Wir fanden dann schnell drei Asylsuchende, die schon seit geraumer Zeit auf ein solches  Arbeitsangebot warteten.
Was dann folgte, war ein langer Weg über unsere deutschen Behörden und unbeschreiblich viel Warten und Widerstand. Nur durch beharrliches "Dran bleiben" und den guten Willen aller Betroffenen wurde zunächst die zweiwöchige Probearbeit und dann die Anstellung genehmigt.
Inzwischen bekommen die drei Somalis ergänzend zu ihrem  täglichen Job zweimal die Woche direkt in der Firma von einem ehrenamtlichen Helfer Deutschunterricht, der speziell auf die täglichen Abläufe der Firma ausgerichtet ist.
Wir danken insbesondere Herrn Waldemar Palitza von Gummi Welz, Hern Thomas Wilhelm von Tür an Tür, Herrn Domko Kuc vom Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur Illertissen, Herrn Maximilian Hennig von der Ausländerbehörde Neu Ulm und Herrn Siegfried Stein, der als ehemaliger Gymnasiallehrer aus Weißenhorn den Deutschunterricht gibt. Dies zeigt, wieviele Menschen zusammen anpacken, um Integration möglich zu machen. -

D.S.

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Von Links: Dankbar bei Gummi Welz,
Mohamed Mohamed Makthal, Abdi Risaak Mahamed, Ismail Abdikani Juusuf
aus Somalia

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Fußball und Lachen statt Krieg und Terror!

Der Helferkreis Asyl in Senden und die Diakonie Asylberatung haben in Kooperation mit dem FV Senden am Donnerstag, den 12. Mai ein  gemeinsames Fußballprojekt gestartet. Beim ersten Training waren bereits 15 Asylsuchende, darunter auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge dabei. Trotz Nieselregen und rutschigen Platz hat es allen viel Spaß gemacht. Wer noch fehlte, war ein Großteil der Afrikaner, denen es vermutlich noch zu nass war.
Nach den Pfingstferien gibt es das Fußballtraining für Asylsuchende als festes Angebot jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr auf dem Trainingsgelände des FV Senden. Ansprechpartner sind Herr Helmut Schmidt vom Helferkreis und Herr Daniel Sperl von der Diakonie.

D.S.

Erstes Training auf dem Platz des FV Senden!

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Pflegekräfte demonstrieren für bessere Arbeitsbedingungen - Bayernweite Kundgebung aller großen Wohlfahrtsverbände in Nürnberg am 12.5., dem Tag der Pflege

Nürnberg, 3. Mai 2016 „Die Pflege ist einer der schönsten Berufe überhaupt. Wir sind nicht damit einverstanden, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch schlechte Rahmenbedingungen immer weiter in die Enge getrieben werden.“ So begründet Michael Groß von der Nürnberger Caritas, warum die Wohlfahrtsverbände Arbeiterwohlfahrt, Bayerisches Rotes Kreuz, Caritas, Diakonie und der Paritätische erneut gemeinsam zu einer Demonstration am Tag der Pflege aufrufen. Unter dem Motto „Wir pflegen Bayern!“ werden am 12. Mai 2016 von 15.30 bis 17.00 Uhr Pflegekräfte aus ganz Bayern unübersehbar und lautstark in Nürnberg auf die Straße gehen.

„Wir, die wir in der Pflege arbeiten, müssen selbst für unsere Anliegen eintreten, denn sonst tut das niemand für uns“, betont Groß als Sprecher der Organisatoren. Die Unzufriedenheit der Pflegekräfte mit Politik und Kranken- bzw. Pflegekassen sei groß. Zu schleppend gingen diese auf die Beschwerden der Pflegenden ein. Das Leiden unter Zeitmangel und zu viel Dokumentationsaufwand begleite die Pflege nun schon seit vielen Jahren. „Es ist ein Zeichen unserer wirklich guten Zusammenarbeit, dass alle großen Wohlfahrtsverbände in Bayern gemeinsam an diesem Tag auf die Straße gehen“, so die Organisatoren.

Wesentlicher Grund für die Demonstration am Internationen Tag der Pflege ist der nach wie vor zu schlechte Personalschlüssel sowohl in der stationären wie der ambulanten Pflege. Die gegenwärtig vorgeschriebene Relation von Pflegekraft zu Pflegebedürftigen erzeuge einen zu hohen Zeitdruck auf das eingesetzte Personal. „Letztlich Abhilfe schaffen können hier nur Politik und Kassen gemeinsam. Doch sie agieren aus Kostengründen viel zu zögerlich“, moniert Groß, der Geschäftsführer des Caritasverbandes Nürnberger Land ist. Viele Probleme, die in der Pflege auftreten, entstehen auf Grund des defizitären Personalschlüssels. Dabei haben die Kassen momentan Milliardenüberschüsse, und mehr Geld würde die Situation in der Pflege fühlbar entspannen.“ Auch die Bevölkerung, die auf die Versorgung ihrer pflegebedürftigen Angehörigen angewiesen sei, trage Verantwortung, durch Druck auf die Politik für bessere Bedingungen zu sorgen.

Die Wohlfahrtsverbände kritisieren auch, dass die Politik stationäre und ambulante Pflege immer gegeneinander ausspiele. Nötig sei ein gutes Gesamtangebot mit beiden Hilfeformen. „ambulant UND stationär. Für Vielfalt in der Pflege“ lautet daher eine Parole der Demonstration. Dem Unvermögen von Politik und Kassen halten die rund 11.500 Pflegekräfte in Mittelfranken selbstbewusst entgegen: „Ohne uns sieht die Altenpflege alt aus!“ Sandra Schuhmann, amtierende Sprecherin der Bezirksarbeitsgemeinschaft der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege, betont die hohe fachliche Qualität der Pflegekräfte. Auf deren Kompetenz seien die pflegebedürften Menschen in Deutschland und ihre Angehörigen dringend angewiesen. „Modelle, etwa mit Hauswirtschaftshelferinnen eine 24-Stunden-Versorgung sicherzustellen, funktionieren ja nur, weil gut ausgebildetes hiesiges Pflegepersonal hohe Standards bei den pflegerischen Kernaufgaben garantiert.“

Trotz aller Schwierigkeiten im Alltag ist es den Veranstaltern besonders wichtig, die Attraktivität des Berufsbildes hervorzuheben. „Es gibt wenige Berufe, in denen man so viel Wertschätzung und Dankbarkeit von den Menschen zurückerhält wie in der Pflege“, sagen Michael Groß und Sandra Schuhmann unisono. „Obwohl die Altenpflege in der öffentlichen Meinung oft abgewertet wird, ist sie einer der schönsten Berufe überhaupt.“ Daher wirbt die Demonstration mit dem Aufruf: „Neue Pfleger* braucht das Land – und Pflegerinnen auch!“

Die Demonstration am Tag der Pflege beginnt um 15.30 Uhr am Hallplatz in Nürnberg. Dort begrüßt Michael Groß im Namen der Veranstalter die Teilnehmer und eröffnet die Kundgebung. Anschließend zieht ein Demonstrationszug durch die Innenstadt zur Lorenzkirche. Dort wird eine Altenpflegerin von ihrer Situation berichten, anschließend spricht der Bayerische Patienten- und Pflegebeauftragte Hermann Imhof. Für gute Laune sorgen wird der bekannte mittelfränkische Kabarettist Bernd Händel. Zur Verabschiedung spricht Sandra Schuhmann als Sprecherin der mittelfränkischen Wohlfahrtsverbände. Pflegekräfte, Pflegebedürftige, deren Angehörige und Interessierte aus ganz Bayern sind herzlich eingeladen.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Michael Groß, Tel. 09123 96 268-0,
michael.gross@caritas-nuernberger-land.de

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Ein Lächeln für Berlin
Die Kampagne für den Kirchentag hat ein Gesicht

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"Einen echten Hingucker" nennt Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au das Kampagnenmotiv. "Zwei Augen, fröhlich und einladend." So habe sich das Präsidium das Plakat gewünscht und so werde auch der Kirchentag in Berlin und Wittenberg.

Per Knopfdruck hat die Präsidentin das Plakat am Montag gemeinsam mit Generalsekretärin Ellen Ueberschär, dem Bischof der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Markus Dröge und der Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland Ilse Junkermann am Brandenburger Tor der Welt präsentiert. Seitdem wird es überall heiß diskutiert - und in Berlin ist es auch schon an einigen Plakatwänden zu sehen.

Was denken Sie?

Sie können das Plakatmotiv auf kirchentag.de herunterladen und verwenden. Auf der Facebookseite des Kirchentages finden Sie auch eine Bildergalerie mit Eindrücken vom Enthüllungstermin. (Eine Anmeldung bei Facebook ist nicht notwendig.)

DEBATTE

Sollte ehrenamtliche Arbeit bezahlt werden?

Der Kirchentag wäre nicht denkbar ohne die Mitarbeit von tausenden Ehrenamtlichen. Auch die Flüchtlingskrise wird in Deutschland vor allem von ehrenamtlich agierenden Menschen aufgefangen. Wäre es besser, diese Menschen zu bezahlen? Wir haben zwei Experten gefragt und Sie können die Debatte auf kirchentag.de verfolgen. Ralph Fischer sagt "Entlohnung ist Gift für das Ehrenamt". Gunter Schendel meint, man solle "Monetarisierung nicht pauschal verteufeln. Was denken Sie?

Weitere Meldungen, Vorträge und Impulse finden Sie auf kirchentag.de

MITWIRKEN

Wollen Sie beim Kirchentag in Berlin und Wittenberg Teil des Programms werden? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung oder Anmeldung unter kirchentag.de/mitwirken.

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Die Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit ist mit Heike Wiedenmayer  nun auch in Burgau tätig. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Link:

http://www.augsburger-allgemeine.de/guenzburg/Vielen-Menschen-fehlt-vieles-id37632077.html

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Förderverein STELLWERK
Mitgliederversammlung bestätigt Vorstand durch Wiederwahl


Günzburg. Die Mitgliederversammlung  des Fördervereins „STELLWERK - Förderung des bürgerschaftlichen Engagements e.V.“ hat am  15. März 2016 in Günzburg den amtierenden Vorstand für  weitere  drei Jahre  gewählt und  die  bisherigen  Amtsinhaber  für  ihre  Arbeit  in  den vergangenen  Jahren entlastet und bestätigt. 

Den  Vorstandsvorsitz  hat  weiterhin  Helmut Atzkern  inne,  als stellvertretender  Vorstandsvorsitzender  fungiert  Thomas Wörz,  die  Finanzen  werden  auch  zukünftig von Kassenwart Daniel Szerman verwaltet. Das Amt der Beisitzerin übernimmt wieder Karin Münzenberg. Neu ins Team wurde Michaela Hoch gewählt. Hoch übernimmt das Amt der Schriftführerin von Inge Schmidt, die seit Juni 2015 das Freiwilligenzentrum STELLWERK leitet und somit dem Gesamtvorstand von Amts wegen beratend und ohne Stimme angehört. Als Kassenprüfer wurden Rita Jubt und Gabi Weinmann wiedergewählt.

„Ich freue mich auf drei weitere Jahre als Vorstandsvorsitzender. Ich danke den Mitgliedern für das Vertrauen und werte die Wiederwahl als Bestätigung für unsere bisherige Arbeit“, so Atzkern zu seiner Wiederwahl.

Der Förderverein "STELLWERK - Förderung des bürgerschaftlichen Engagements e.V.“ wurde im November 2009 gegründet. Der Förderverein unterstützt die die Arbeit des Freiwilligenzentrums STELLWERK sowohl ideell als auch finanziell. Ohne die Unterstützung des Fördervereins könnten viele Projekte nicht umgesetzt und fortgeführt werden. So ist der Förderverein z.B. Träger vom Projekt "Nachbarschaftshilfe" und finanziert die Sachkosten des Projekts "Schülerpaten". Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke und hat sich zum Ziel gesetzt, das bürgerschaftliche Engagement im Landkreis Günzburg weiter auszubauen und zu fördern.

Pressekontakt:
Freiwilligenzentrum STELLWERK
Frau Inge Schmidt
Krankenhausstraße 36
89312 Günzburg

Tel. 08221 – 930 10 11
Fax08221 – 930 10 12
Email schmidt@fz-stellwerk.de
www.fz-stellwerk.de

Pressebild

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Alter neuer Vorstand: von links Herr Atzkern (1. Vorsitzender), Michaela Hoch (Schriftführerin), Inge Schmidt (Leitung STELLWERK), Karin Münzenberg (Beisitzerin), Daniel Szerman (Kassierer). Es fehlt Thomas Wörz (2. Vorsitzender)

Über das Freiwilligenzentrum STELLWERK
Das Freiwilligenzentrum STELLWERK ist zentrale Informations-, Beratungs- und Vermittlungsstelle für bürgerschaftliches Engagement im Landkreis Günzburg. Das Freiwilligenzentrum wurde am 20. September 2007 offiziell eröffnet. Träger des Freiwilligenzentrums sind der Caritasverband für die Region Günzburg und Neu-Ulm e.V. sowie das Diakonische Werk Neu-Ulm. Gefördert wird das STELLWERK vom Landkreis Günzburg, vom Förderverein STELLWERK – Förderung des bürgerschaftlichen Engagements e.V. sowie vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen.

Ziel des Freiwilligenzentrums (FZ) ist, das bürgerschaftliche Engagement im Landkreis Günzburg weiter auszubauen und zu fördern.
Aufgaben des Freiwilligenzentrums STELLWERK:

  • Information, Beratung und Vermittlung von Bürgerinnen und Bürger, die an einem freiwilligen Engagement interessiert sind.
  • Beratung von gemeinnützigen Einrichtungen und Initiativen, die Freiwillige suchen.
  • Ansprechpartner bei allen Fragen rund um das ehrenamtliche Engagement
  • Fort- und Weiterbildung rund um das Thema Ehrenamt
  • Steigerung der gesellschaftlichen Anerkennung und öffentliche Wertschätzung des bürgerschaftlichen Engagements durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Arbeit in eigenen Projekten und Realisierung neuer Vorhaben

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„Diakonie in der Gartenstraße“

Der Umzug ist geschafft! Ein Teil vom sozialpsychiatrischen Bereich des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. ist bereits in die Gartenstrasse 20 umgezogen.

Die Tagesstätte, das D&W des sozialpsychiatrischen Wohnverbundes und das ambulant betreute Wohnen (ABW) sind nun über der Post in Neu-Ulm zu finden.

Kurze Wege für Hilfesuchende werden zusätzlich über Kooperationen mit weiteren Diensten und Einrichtungen angeboten. Diese werden zeitweise in der „Diakonie in der Gartenstraße“ Sprechstunden oder Gruppen anbieten.

Die Tagesstätte ist eine Anlaufstelle und niederschwellige Einrichtung für psychiatrieerfahrene Erwachsene.
Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr (Donnerstags bis 13 Uhr). Zusätzlich finden Freitagabend und monatlich am Wochenende Veranstaltungen statt.
Das Programm der Tagesstätte ist vielseitig und bietet verschiedene Möglichkeiten an, sich einzubringen und soziale Kontakte zu knüpfen.
Das Angebot „Bügelservice“ für Privatpersonen bleibt weiterhin bestehen.

Die selbstgefertigten Produkte des D&Ws können Sie direkt auf dem Wochenmarkt jeden Samstagvormittag im Dekanatsgebäude erwerben.

Die beiden Selbsthilfegruppen und der offene Behindertentreff finden  ebenfalls in den neuen Räumlichkeiten statt.

Diakonie in der Gartenstraße (über der Post) im ersten Stock, Eingang bei der Bushaltestelle „Gartenstrasse“
Gartenstr. 20, 89231 Neu-Ulm
Unsere neuen Telefonnummern:
Abteilungsleitung Sozialpsychiatrie Corinna Deininger: 0731-88030211
Tagesstätte: 0731-8803020 FAX: 0731-88030220
Dienste und Werke: 0731-880214
Ambulant betreutes Wohnen (ABW) Neu-Ulm: 0731-880302-12 oder -13

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Griechenland- Freizeit

Das sozialpsychiatrische Wohnheim bot dieses Jahr ganz zur Freude der Bewohner einen Urlaub nach Kreta an. Mit drei Bewohnern des Wohnverbundes, einem Klienten des Ambulant Betreuten Wohnen, Nadine Schmid sowie der FSJ-Praktikantin Jessi Loren Di Spirito startete die Reise am 09.06.2016. In Kreta angekommen erwarteten sie fünf sehr heiße, jedoch genauso spannende Tage.

Die Reisenden genossen die Zeit am Meer und erhielten tolle Eindrücke vom Land und Leben der Griechen. Zum krönenden Abschluss wurde ein echter kretischer Abend mit Speisen, Trank und Folklore in Heraklion verbracht.

Der Urlaub hat bei allen Beteiligten einen guten Eindruck hinterlassen. Die tollen Bilder der Reise werden per Dia-Show am Sommerfest der Sozialpsychiatrie ausgestrahlt.

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Sommerfest

Am 28 Juli 2016 ab 12 Uhr findet wieder uns alljährliches Sommerfest der Sozialpsychiatrischen Einrichtungen im Garten des Wohnheims in der Friedenstraße 26 statt.

Es gibt dieses Mal mediterrane Häppchen und jede/r darf gerne kommen.

Zur besseren Planung wäre aber Rückmeldung bis zum 18.7. sehr sinnvoll mit wie viel Personen Sie kommen möchten.

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Workshop Wohnungssuche in Dillingen / Donau

In der Sozialberatung der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit der Diakonie häufen sich in den letzten Jahren die Nachfragen nach bezahlbarem Wohnraum. Egal ob Familien, Alleinerziehende, Singles oder Senioren, Menschen mit niedrigem Einkommen haben Probleme eine bezahlbare Wohnung zu finden.

So auch bei Familie D.: Vater, Mutter und zwei Kinder im Alter von acht und elf Jahren. Der Vater ist ungelernter Hilfsarbeiter und bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt. Die Mutter ist im wesentlichen Hausfrau oder hat hier und da mal einen Aushilfsjob als Reinigungskraft o.ä. Von ihrem Einkommen allein kann die Familie nicht leben und ist auf ergänzende Hartz IV Leistungen angewiesen.

Die Wohnung der Familie in der Stadt ist für Hartz IV Bezieher zu teuer und die Familie wurde vom Amt aufgefordert, sich um eine billigere Wohnung zu bemühen. In der Stadt ist bezahlbarer Wohnraum knapp und schwer zu bekommen. Oft sind in den wenigen Wohnungsannoncen in der Zeitung „Chiffreanzeigen“ geschaltet. Dies bedeutet für schwache Klienten eine unüberwindbare Hürde, da sie schlicht gar nicht wissen, wie auf eine solche Chiffre Annonce geantwortet wird.

Des Weiteren ist die Fluktuation bei den örtlichen Baugenossenschaften sehr niedrig. Man kann sich zwar auf eine Warteliste für die begehrten Wohnungen setzen lassen, diese jedoch ist mittlerweile ellenlang. Viele Genossenschaften fordern mittlerweile eine regelrechte „Bewerbungsmappe“ von den Interessenten, mit Anschreiben, Selbstauskunft und Einkommensnachweise. Eine Anforderung, der sozial schwächeren Menschen nur unzureichend nachkommen können, wenn ihnen niemand dabei hilft.

Auch draußen auf den Dörfern hat es die Familie D. schon versucht. Leider war die Familie auch hier nicht erfolgreich. Zu viele Vorurteile und Vorbehalte schlagen ihnen entgegen. Bisher ist es dem Vater nicht gelungen, einen Vermieter von sich und seiner Familie zu überzeugen. Der Vater wirkt nicht sehr souverän. Er ist Fremden gegenüber eher unsicher und ist ungeübt, was soziale Umgangsformen und Verhaltensweisen betrifft. Und sobald die Fragen des potentiellen Vermieters auf die Finanzen zu sprechen kommen und der Vater sagen muss, dass das Amt beim Miete zahlen hilft, dazu ist er nämlich verpflichtet, winken die Vermieter dankend aber deutlich ab. „Hartz IV“ ist negativ besetzt und wird leider allzu oft automatisch verbunden mit dem Unruhestifter, dem „Messi“ oder dem Mietnomade mit Mietschulden.

Ursache für finanzielle Schwierigkeiten sind immer öfter die Tatsache, dass aus normalen Arbeitsplätzen immer mehr Zeit-, Frist- oder Minijobs werden und daraus entsteht immer öfter prekäre Beschäftigung: zu wenig Lohn, keine soziale Absicherung, Zukunft ungewiss, Zugehörigkeit Fehlanzeige. Die blanke Existenzangst sitzt da dem Familienvater im Nacken: „Manchmal kann ich es selbst kaum glauben. Ich arbeite von morgens bis abends und brauche trotzdem Stütze.“

Aus der Arbeit mit den wohnungssuchenden Menschen, mit multiplen Einschränkungen, wurde deutlich, dass ein Bedarf nach einem besonderen Bildungsangebot besteht. Diesem soll in Form des Workshops Wohnungssuche entgegen gekommen werden. Ziel ist es, praktische Fähigkeiten für die Wohnungssuche zu vermitteln und dabei die alltagspraktischen Kompetenzen zu erhöhen.

Der Workshop wurde vom Diakonischen Werk Neu-Ulm e. V. bereits in Neu-Ulm angeboten und ist dort auf gute Resonanz gestoßen. Daher wurde der Kurs auch in der KASA-Außenstelle in Dillingen/Donau durchgeführt. Die örtliche evangelische Kirchengemeinde stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung.

Begonnen wurde der Workshop mit der banalen Frage: „Wo suche ich nach einer passenden Wohnung?“ Die Teilnehmer berichteten, wie sie selbst bisher gesucht haben und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. Sehr schnell kam man zu dem Schluss, dass das Antworten auf die klassische Zeitungsanzeige nach wie vor die gängigste Praxis ist. Allerdings, so die Erfahrungen der Teilnehmer, muss man hier sehr schnell reagieren und morgens die druckfrische Zeitung studieren und sofort zum Telefonhörer greifen. Hier ist „schnell sein“ oberstes Gebot! Geklärt wurde in diesem Zusammenhang auch, wie man auf eine Chiffre-Annonce korrekt antwortet. Des Weiteren wurden verschiedene andere Möglichkeiten der Suche besprochen, z. B. Portale im Internet, selber eine Suchanzeige schalten oder die altmodische Variante „bei Freunden und Bekannten rumfragen“. Eine weitere Idee ist auch, sich im Internet Flyer oder Abreiß-Zettel zu drucken und diese zu Verteilen und auszuhängen.

Diese Maßnahmen führen automatisch zur Antwort auf die Frage: „Wie präsentiere ich mich vorteilhaft?“. Mit den genannten Maßnahmen, z. B. Flyer erstellen und verteilen, sticht man eindeutig aus der Masse der Suchenden heraus. Und genau darauf, so wurde den Teilnehmern vermittelt, komme es auch unbedingt an: aus der Masse herausstechen. Solche Kleinigkeiten zeugen von der Motivation, mit der man sich auf Wohnungssuche begibt und dass man sich vorbereitet und Gedanken gemacht hat. Gesprochen wurde aber auch über angemessene Kleidung, Körperhygiene und dass Gerüche unbedingt zu vermeiden sind.

Gut vorbereitet sollte auch die erste Kontaktaufnahme mit dem Vermieter werden. Man sollte sich gut überlegen, welche Fragen man dem Vermieter zu Wohnung stellen möchte und auch, was man auf Fragen des Vermieters antworten kann. Entscheidend ist, dass man das Interesse des potentiellen Vermieters weckt. Man soll bei diesem ersten Gespräch nicht zu viel und nicht zu wenig von sich verraten. Denn das erste Ziel ist, einen Besichtigungstermin zu ergattern.

Beim Workshop Wohnungssuche wurden diese Situationen (erstes Telefonat, Besichtigungstermin) in Rollenspielen geübt. So konnten ganz nebenbei auch nochmal angemessene Umgangsformen und Höflichkeitsfloskeln aufgefrischt werden. Was sage ich am Telefon, wie begrüßt und verabschiedet man sich richtig. Welche Fragen kann und muss ich dem Vermieter stellen? Welche wird er mir stellen? Da auch jeder Teilnehmer bei den Rollenspielen mal in die Rolle des „Vermieters“ schlüpfen konnte, können die Teilnehmer jetzt besser nachvollziehen, wie es sich auf der anderen Seite anfühlt. Es ist für einen Wohnungssuchenden auch wichtig, sich im Klaren darüber zu sein, auf was es dem Vermieter ankommt. Wie versucht der herauszufinden, ob die vor ihm stehende Person zu ihm und seiner Wohnung passt?

Sehr schnell waren die Teilnehmer dann bei der Überlegung, welche Fragen darf mir der Vermieter überhaupt stellen? Ein Teilnehmer mit Migrationshintergrund war sehr überrascht, dass in Deutschland ganz ohne Umschweife nach der Höhe des monatlichen Einkommens gefragt und auch ein Nachweis verlangt wird. „In meiner Kultur stellt man so eine Frage nicht. Man vertraut dem Gegenüber“. In der Realität hätte ihn diese Frage sehr überrascht und sicher auch gekränkt und das Gespräch mit dem Vermieter wäre wahrscheinlich nicht zufriedenstellend verlaufen.

Im zweiten Teil des Workshops wurden nochmals genau die Rechte und Pflichten von Mieter und Vermieter besprochen, wobei der Schwerpunkt hier nochmals darauf lag, was in Bezug auf das Jobcenter bei der Wohnungssuche zu beachten ist. Wenn Arbeitslosengeld II bezogen wird, muss das dem potentiellen Vermieter mitgeteilt werden und der Mietvertrag muss vor dem Unterzeichnen dem zuständigen Jobcenter zur Überprüfung vorgelegt werden, ob Größe und die Höhe der Miete angemessen sind.

Zur Unterstützung für die künftige selbständige Wohnungssuche erhielten die Teilnehmer eine Informationsmappe, in der nochmal die wichtigsten Punkte zusammengefasst waren und auch Beispiele für das letzte große Thema des Workshops zeigen: eine Bewerbungsmappe. In eine Bewerbungsmappe gehört ein Anschreiben, ein Foto, ein Selbstauskunftsbogen, aktuelle Einkommensnachweise oder auch Dinge wie eine Bestätigung des bisherigen Vermieters und eine Schufa-Selbstauskunft, so sie positiv sind. Letztere ist im Internet kostenlos zu bekommen, wie, auch das wurde mit den Teilnehmern genau besprochen.

Von letzterem zeigen sich alle Teilnehmer überrascht und waren einheitlich der Meinung, dass man doch bestimmt gut punkten kann, wenn man dem Vermieter aus freien Stücken eine Schufa-Auskunft vorlegt. Mit einer viel positiveren Einstellung, etwas sichererem Auftreten und mit so mancher neuen Ideen für die Wohnungssuche gerüstet, begeben sich nun einige Menschen wieder bestärkt auf die schwierige Suche nach bezahlbarem Wohnraum.

Kontaktdaten:
Diakonisches Werk Neu-Ulm e. V.
Außenstelle Dillingen
Ingrid Braun
Martin-Luther-Platz 3
89407 Dillingen
Telefon: 0176 – 45 54 56 83
Email: kasa-dillingen@diakonie-neu-ulm.de

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Erste – Hilfe – Kurs für die Besucher /- rinnen der Tagesstätte-Illertissen

Mehrere Besucher der Tagesstätte äußerten den Wunsch einen Erste Hilfe Kurs zu besuchen.
Auf Anfragen beim Roten Kreuz in Illertissen , erklärte sich ein Ausbilder bereit , einen Kurs in
der Tagesstätte anzubieten.
Ende Februar war es dann so weit, dass mit 12 Besuchern an 2 Terminen das Wissen und die Kenntnisse der Erste Hilfe Maßnahmen aufgefrischt werden konnten.
Der Kursleiter verstand es sehr gut, unsere Aufmerksamkeit zu wecken, kurzweilig, spannend,
einfühlsam und mit klaren Worten  vermittelte er uns den neuesten Stand solcher Maßnahmen.

Für Viele war es eine wichtige Erfahrung, da sich in diesem Bereich ständig etwas verändert.
Die Resonanz war sehr positiv und der Wunsch wurde geäußert, diese Veranstaltung alle zwei Jahre zu wiederholen.

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Schulklasse zu Besuch in der Tagesstätte

Am Dienstag den 01.03.2016 waren 10 Schülerinnen der Katholischen-Mädchen-Schule Günzburg zu Gast bei uns im SPZ.
Die 15-16 jährigen Schülerinnen und zwei Lehrer brachten sich prima in unser Geschehen ein und wurden von uns Besuchern gut angenommen. Voller Tatendrang unterstützten unsere Gäste uns beim Kochen und Backen. Zeitgleich begleitete ein Teil der jungen Frauen stimmkräftig unsere Musikgruppe beim Singen. Eine Schülerin präsentierte ihre Eindrücke von einem Schüleraustausch nach Australien anhand eines lebendigen Videovortrags. Im Anschluss hatten wir die Gelegenheit in einer Fragerunde zu klären ob, unter anderem, die ersten Europäer wirklich Sträflinge waren und ob es dort wirklich so viele giftige Spinnen gibt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen gab es zum Ausklang die leckeren „Anzac Biscuits“, welche durch die Schülerinnen und Besucher der Tagesstätte am Vormittag gemeinsam vorbereitet wurden.

Fazit: Ein frischer Wind wehte durch die Tagesstätte. Der gesamte Tag wurde von allen sehr positiv gewertet und als Bereicherung empfunden.

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Sommerfest SPZ Illertissen 2016

Das SPZ in Illertissen feierte bei schönstem Sonnenschein  zum sechsten Mal das Sommerfest.
Nachdem im letzten Jahr das große Jubiläum stattfand, feierten wir diesmal unter dem Motto „Klein aber fein.“
Nach gemeinsamer Planung und Zubereitung der Speisen begann unser Fest mit einer herzlichen Begrüßung durch Herrn Klinghammer sowie den Tagesstättensprechern.
Das Tagesprogramm beinhaltete Gesangseibeiträge sowie eine kleine Überraschungseinlage zu Ehren der Mitarbeiter.
Es gab Steaks, Würstchen und sommerliche Salate zum Mittagstisch. Kaffee und leckere Kuchen rundeten das Programm ab.
Die Zusammenarbeit klappte wunderbar, jeder hatte seine Aufgaben. Alle trugen somit zu einer gelungenen und harmonischen Feier bei.
Verfasst von den Besuchern der Tagesstätte

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