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Ausgabe 03/2016 vom 05.09.2016

Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.
Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.

Ihr Diakonie-Team

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
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INHALT

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Wir schließen uns dem Aufruf der Diakonie Deutschland und der Diakonie Niedersachsen an und bitten um Unterzeichnung der Petition zur Reform vom Bildungs- und Teilhabepakte.

Es geht darum Kindern bedürftiger Familien gleiche Chancen zu ermöglich. Bislang bekommen diese vom Staat lediglich Euro 100 pro Schuljahr und Kind. Diese Summe reicht nicht aus. Helfen Sie den betroffenen Familien diese Ungerechtigkeit zu beseitigen.

Wir bitten Sie herzlich die Petition bis zum 8. September 2016 auf dem Petitionsportal des Deutschen Bundestages zu unterzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_07/_19/Petition_66785.html

o d e r

unterschreiben Sie in den Unterschriftenlisten und verbreiten Sie den Aufruf weiter. Damit alle Kinder gleiche Bildungschancen haben!

Weitere Informationen können nachfolgenden Links entnommen werden.

Anschreiben Petition Dr. Künkel …
Reform des Bildungs- und Teilhabepakets …
Petition Liste Unterschriften

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf Wunsch aus der Praxis darf ich Ihnen folgende Petition zum Bundesteilhabegesetz, die nur noch bis 12.9.2016 läuft, weiter leiten. Wer sie unterstützen mag und weiterleiten an andere Interessierte, hier der entsprechende Link:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_08/_01/Petition_67028.html

Petition 67028

Hilfe für Menschen mit Behinderung - Beschluss eines Bundesteilhabegesetzes unter Beachtung der Bestimmungen der UN-Behindertenrechtskonvention vom 01.08.2016

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge ein Bundesteilhabegesetz beschließen, welches die Bestimmungen der UN-Behindertenrechtskonvention beachtet. Insbesondere ist Menschen mit Behinderung ausdrücklich eine unabhängige Lebensführung zu garantieren (Art. 19 UN-BRK), sowie die volle und wirksame Teilhabe an der Gesellschaft, insbesondere am politischen und öffentlichen sowie kulturellen Leben (Art. 29 und 30 UN-BRK).

Begründung

Der vorgelegte und vom Kabinett beschlossene Entwurf für ein Bundesteilhabegesetz genügt in wesentlichen Punkten den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention nicht.

Das Wunsch- und Wahlrecht orientiert sich in der jetzt geplanten Form (§ 104 Abs. 2 BTHG-Entwurf) vor allem an Kostengesichtspunkten, so dass gerade ein Auszug aus einer Einrichtung für Betroffene kaum mehr zu erreichen sein würde. Gefordert wird daher die ausdrückliche Übernahme des Wortlautes der von der Bundesrepublik Deutschland ratifizierten UN-Behindertenrechtskonvention, nämlich die Garantie, dass Menschen mit Behinderung „gleichberechtigt die Möglichkeit haben, ihren Aufenthaltsort zu wählen und zu entscheiden, wo und mit wem sie leben, und nicht verpflichtet sind, in besonderen Wohnformen zu leben“.

Bedrohlich erscheint auch das Vorhaben, eine zwangsweise gemeinsame Erbringung von Leistungen Persönlicher Assistenz erstmals rechtlich zu legitimieren (§ 102 Abs. 2 BTHG-Entwurf). Für Betroffene bedeutete dies, dass sie ihr Leben nicht mehr individuell gestalten könnten, sondern die Tagesplanung, aber auch Freizeitgestaltung an den Planungen anderer Menschen mit Behinderung ausrichten müssten, ihre Assistenten/-innen nicht mehr selbst auswählen könnten und in räumlicher Nähe zu anderen Betroffenen leben müssten, um Versorgungsengpässe zu vermeiden. Ein zwangsweises „Poolen“ Persönlicher Assistenz außerhalb von Einrichtungen ist deshalb abzulehnen. Zumindest für diese Konstellation ist ein Zustimmungsvorbehalt aufzunehmen.

Der Zugang zu den Leistungen der Eingliederungshilfe würde in § 99 Abs. 1 BTHG-Entwurf für Personen die nicht in mindestens 5 von 9 Lebensbereichen auf Unterstützung angewiesen sind (bzw. nicht in 3 von 9 Bereichen auch mit Unterstützung nicht teilhaben können) unzulässig erschwert, insoweit, dass kein Anspruch auf Unterstützung mehr bestünde, sondern Leistungen lediglich nach Ermessen des Kostenträgers gewährt werden könnten. Einer Vielzahl der Betroffenen bliebe somit die Teilhabe am kulturellen, öffentlichen und politischen Leben sowie die unabhängige Lebensführung, aber auch das Recht auf Bildung verwehrt.

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„So ist das nicht unser Gesetz!“ Diakonie Bayern fordert umfangreiche Nachbesserungen beim Bundesteilhabegesetz

Nürnberg, 25. Juli 2016 Mangelnde Teilhabemöglichkeiten – ungerecht – bürokratisch: Die Diakonie in Bayern hat einiges am geplanten Bundesteilhabegesetz zu kritisieren. Anlässlich des 150sten Jubiläums der Polsinger Heime (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) würdigte Michael Bammessel, Präsident der Diakonie Bayern, die Hilfe für Menschen mit Behinderung. „Vor 150 Jahren war eine Einrichtung wie diese in Polsingen eine Pionierleistung.“ Die Behindertenhilfe habe sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Für den nächsten geplanten Schritt, das Bundesteilhabegesetz, fand Bammessel jedoch deutliche Worte. Es sei ein Gesetz angekündigt gewesen, das die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben wesentlich verbessern sollte: „Herausgekommen ist an vielen Stellen leider das Gegenteil.“ In dieser Form sei dies, so Bammessel im Rahmen der gestrigen Jubiläumsveranstaltung , „nicht unser Gesetz.“

Die Kritik der Diakonie Bayern entzündet sich unter anderem an der Frage, wer überhaupt Leistungen nach dem geplanten Gesetz erhalten soll. Laut Entwurf soll von den Leistungen profitieren, wer in mindestens fünf von neun definierten Lebensbereichen Unterstützung benötigt. Bammessel: „Was aber, wenn jemand nicht in fünf, sondern nur in vier Bereichen in erheblichem Umfang Hilfe benötigt? Bekommt dieser Mensch dann keine Hilfe?“ Bammessel äußerte außerdem die Befürchtung, dass ganze Gruppen von Menschen mit einer Behinderung gar keine Leistungen mehr aus dem neuen Gesetz erhielten. Dies gelte etwa für Menschen mit einer seelischen Erkrankung, die nur in einem oder zwei der definierten Lebensbereiche Hilfe benötigen: "Sollen ihnen künftig Hilfeleistungen entzogen werden, weil sie angeblich nicht mehr behindert genug sind?“.

Als weiteres Beispiel nannte Bammessel die Assistenz für Menschen mit einer Hör- oder Sprachbehinderung: „Ihnen steht eine Assistenz zu – aber nur zu besonderen Anlässen.“ Leider aber lasse der Entwurf völlig offen, was ein besonderer Anlass sei. „Gilt das für einen Gottesdienst? Für den Besuch einer Kneipe mit Freunden?“ Auch hier sehe die Diakonie erheblichen Nachbesserungsbedarf. Bammessel forderte insbesondere die bayerischen Bundestagsabgeordneten auf, sich für eine Überarbeitung des Entwurfes einzusetzen, der nach der Sommerpause im Bundestag beraten werden soll. Sein Appell: „Lassen Sie nicht zu, dass dieses Gesetz für viele Betroffenen zu einer Verschlimmbesserung ihrer Situation führt.“

Die Polsinger Heime der Diakonie Neuendettelsau, begehen mit einem Festakt am 24. Juli ihr 150-jähriges Jubiläum. Die Einrichtung für Menschen mit Behinderung ist damit eine der ältesten Einrichtungen der bayerischen Diakonie. Hier leben über 300 Menschen mit einer Behinderung in Wohngruppen und stationären Einrichtungen.

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Projekt Ehrenamt & Flüchtlinge

Seit Juni 2016 besteht das Projekt Ehrenamt & Flüchtlinge bei der Diakonie Neu-Ulm. Es wird mit einem Stellenanteil von 50 % durch Frau Hirschauer, angegliedert an die ambulante Jugendhilfe, durchgeführt. Das Projekt ist auf drei Jahre befristet und wird durch die Fernsehlotterie und die Landeskirche unterstützt.

Angeboten werden drei unterschiedliche Bausteine:

1.

Beratung von jungen Flüchtlingen, zwischen 17 und 25 Jahre, die aus der Jugendhilfe ausgeschieden sind.
 

2.

Vermittlung von ehrenamtlichen „Alltagspaten“ zur Unterstützung der jungen Zugewanderten in Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum, sowie professionelle Anleitung und Begleitung der Ehrenamtlichen.
 

3.

Vermittlung junger Zugewanderter in Ehrenamt.

Frau Hirschauer hat immer dienstags von 10-12 Uhr und mittwochs von 16-18 Uhr eine Offene Sprechstunde in der Friedenstraße 26, Büro im 1. OG. Auch Termine nach Vereinbarung sind möglich.

Über ehrenamtliche Interessenten zur Begleitung von jungen Flüchtlingen freuen wir uns immer sehr, der Bedarf ist groß! Bitte melden Sie sich direkt bei Frau Hirschauer!

Ansprechpartnerin:
Lisa Hirschauer
Friedenstraße 26
89231 Neu-Ulm
Tel.: 0176 45558056

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Die Tagesstätte Illertissen auf den Spuren von Max und Moritz.

Unser diesjähriger Jahresausflug führte uns am 24.08.16 ins Würth Museum nach Schwäbisch Hall. Wir besuchten zwei Ausstellungen: „Wilhelm Busch – und was ihn betrifft“ und „Picasso und Deutschland“. Es wurde ein umfassender Einblick über das Leben und Wirken von Wilhelm Busch vermittelt.
Vor dem Museumsbesuch stärkten wir uns mit einem selbstgemachten Picknick im Grünen. Beim Besuch der Altstadt kühlten wir uns mit einem Eis ab.
„Gedanken sind nicht stets parat – man schreibt auch wenn man keine hat“

Wichtiger Termin – Safe the Date: Am 22. Oktober findet das „Forum seelische Gesundheit“ unter der Leitung der Selbsthilfegruppe SeSeGe statt. Bitte Freihalten!

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Vorabinformation, bitte vormerken: Am Freitag den 2.12. 2016 findet die Einweihungsfeier für das neue Unterstützungszentrum „Diakonie in der Gartenstraße“ der Sozialpsychiatrie in der Gartenstraße 20 in Neu-Ulm mit Frau Dekanin Burmann und vielen Gästen aus der Politik statt. Die Einladungen  zu der Feier kommen noch!

Neues aus dem Sozialpsychiatrischen Wohnverbund:
Bereits am 15.7.  hat Michaela Addison-Claßen als Gruppenleiterin im Wohnheim begonnen. Sie ersetzt Cornelia Gorny, die uns zum 30.6. 16 verlassen hat.
Unsere bisherige FSJlerin Jessi DiSpirito haben wir verabschiedet, erfreulicherweise gibt es einen Nachfolger, Lukas Dirner wird am 1.9. sein freiwilliges Soziales Jahr im Wohnheim beginnen.
Außerdem beendet unsere „duale“ Studentin Verena Schneider mit der letzten Praxisphase am 30. 9.2016 ihr Studium und auch für Sie haben wir eine Nachfolgerin gefunden:
Aline Zimmermann beginnt ihr Studium der Sozialpädagogik an der dualen Hochschule Heidenheim am 4. Oktober mit der ersten Praxisphase im Wohnheim
Michael Henni

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„Diakonie in der Gartenstraße“

 Zusammen - kurze Wege – Gemeinsam

Eine Adresse – ein vielfältiges Angebot und alles unter einem Dach bietet die „Diakonie in der Gartenstrasse“. Zentral über der Post in Neu-Ulm, wenige Gehminuten vom Wohnverbund und der Geschäftsstelle entfernt. Um- und eingezogen sind hier, die Tagesstätte für psychiatrieerfahrene Erwachsene, das Ambulant Betreute Wohnen und Arbeitstherapie des Wohnverbundes. Die Treffen der beiden Selbsthilfegruppen und des offene Behindertentreff finden nun in den neuen Räumen der Tagesstätte statt. Zusätzlich stehen die Räume für Sprechstunden und Veranstaltungen weiteren Diensten und Einrichtungen offen.


Die Tagesstätte ist eine Anlaufstelle und niederschwellige Einrichtung für Menschen, die gem. § 53 SGB XII i.V. m. § 2 SGB IX eine seelische Behinderung haben oder von einer seelischen Behinderung bedroht sind. Als Anlaufstelle bietet sie Unterstützung und vermittelt bei Bedarf an Dienste und Einrichtungen weiter.
Das Programm der Tagesstätte ist vielseitig und bietet verschiedene Möglichkeiten an, sich einzubringen und soziale Kontakte zu knüpfen. Der Zugang ist niederschwellig, das heißt:
-> Nutzung ist für Besucher kostenlos, wenig Formalitäten
-> einfach mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen - Fahrtkostenerstattung ist möglich
Auftakt in den gemeinsamen Tag in der Tagesstätte ist die Morgenrunde, wichtige Informationen zum Tagesprogramm, Anliegen und Neues aus der Zeitung werden besprochen und meist mit einem kleinen Spaziergang abgerundet, bevor sich dann die Besucher in Gruppen- und Beschäftigungsangeboten verteilen. Täglich von den Besuchern für die Besucher frisch zubereitet wird ein Frühstücks- und warmes Mittagessensangebot. Im wöchentlichen Besucherplenum werden Aktivitäten und Gruppen geplant, die sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Besucher orientieren. Bewegungsgruppen innen und im Freien, Tanzkurse, Singen, Leserunden, Erwachsenenbildung, kreativ/handwerkliche Angebote und Gartengruppe finden mindestens einmal in der Woche statt. Montagnachmittag und Freitagabend werden Freizeitangebote möglichst außerhalb der Tagesstätte organisiert und durchgeführt, ebenso die monatlichen Wochenendveranstaltungen.
Gemeinschaft bedeutet auch, Aufgaben zu übernehmen und verantwortlich dafür zu sein. Vom Briefkasten- über den Blumendienst bis zum Wäschedienst werden Besucher in den Alltag eingebunden. Besucher die eine höhere Leistungsfähigkeit haben und/oder ihre Belastungsfähigkeit verbessern wollen, steht ein vielfältiges Angebot zu Verfügung:

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Kuvertierarbeiten, Falt- und Sortierarbeiten
Bügelservice: Wäsche von Privatpersonen bügeln
Küche: Planung und Zubereitung von kalten und warmen Speisen
Handwerk: Herstellen  von Produkten aus Holz, Wolle und Papier
Hausmeisterservice: kleine Reparaturarbeiten, der Aufbau von Möbeln, sowie die Autopflege für die Einrichtungen des Diakonischen Werks

Für das Engagement in diesen Beschäftigungsbereichen erhalten die Besucher eine Motivationspauschale.
Die Öffnungszeiten der Tagesstätte Neu-Ulm sind von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr (Donnerstags bis 13 Uhr). Zusätzlich finden Freitagabend und monatlich am Wochenende Veranstaltungen statt.

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

anbei übersende ich Ihnen den Flyer des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft in Zusammenarbeit mit dem bay. Wirtschaftsministerium „Sprungbrett into work“, der die Online-Praktikumsbörse für junge Geflüchtete bewirbt.

Es können sowohl Anbieter von Praktikumsstellen, als auch Bewerber auf das Portal zugreifen.

Mit der Bitte um Weitergabe an Interessierte.
(Flyer herunterladen)

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Eine Stadtrallye mit tierischer Überraschung

Am 5. August fand für alle Asylkinder im Landkreis Günzburg eine Stadtrallye statt. Obwohl das Wetter an diesem Tag nicht so mitspielte, kamen doch Kinder aus verschiedenen Asylunterkünften, um die extra für diesen Zweck gefertigten Fragebögen über die Stadt Günzburg zu beantworten.
Die Asylberatung des Diakonischen Werkes Neu-Ulm e.V. wollte mit diesem Angebot den Kinder eine Möglichkeit bieten, dem Alltagstrott in den Unterkünften zu entfliehen und Ihnen die Gelegenheit geben, ein wenig Spaß in den Ferien zu haben. Gleichzeitig konnten die Kinder bei der Beantwortung der Fragen zeigen, wie gut sie in dem vergangenen Jahr schon Deutsch gelernt hatten. Vor allem in den Ferien fehlt den Kindern oft die Möglichkeit, die mühsam erlernte Sprache anzuwenden.
Die besondere Belohnung für ihre Teilnahme erfuhren die Kinder erst im Nachhinein: Sie durften am 25. August gemeinsam mit ihren Familien nach Ulm in den Tiergarten und in die Friedrichsau fahren. Die drei für den Landkreis Günzburg zuständigen Asylsozialberaterinnen Sonja Pfalzer, Lucia Grau und Julia Ruf hatten dafür das Programm gestaltet und einen Bus organisiert. Besonders gut gefielen den Kindern die „Kraulbürste“ bei den Schweinen und der große Kinderspielplatz in der Friedrichsau.
Neben der uns aufgetragenen Asylsozialberatung ist es immer wieder ein besonderes Ereignis, wenn solche Aktionen durchgeführt werden können. Etwas gemeinsam zu unternehmen und neue Plätze zu erkunden verbindet und bietet die Möglichkeit sich gegenseitig kennenzulernen. Die Diakonie Neu-Ulm bedankt sich herzlich im Namen der Familien bei allen Spendern und Ehrenamtlichen, die diese Ereignisse möglich gemacht haben! Ein besonderer Dank gilt der Firma Reflexa aus Rettenbach, die die Kinder mit Mützen, Taschen und Kugelschreibern ausgestattet hat.

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Foto: Sonja Pfalzer,
Artikel: Lucia Grau

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Informieren Sie sich hier über die Stellenangebote der Diakonie Neu-Ulm:
http://www.diakonie-neu-ulm.de/html/stellenangebote.html

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