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Ausgabe 02/2017 vom 17.07.2017

Informationen bzgl. Ein- und Austragung aus der Newsletter-Abonnentenliste finden Sie am Ende dieser Ausgabe.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über aktuelle Neuigkeiten rund um das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V. sowie berichten über regionalen und überregionalen soziale und diakonische Themen.
Haben Sie Anregungen, wie wir unseren Internet-Service noch weiter verbessern können? Dann schreiben Sie uns. Ihre Anregungen und Erfahrungsberichte sind uns eine wertvolle Hilfe!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unseres Newsletters und helfen Sie uns, damit wir weiterhelfen können.

Ihr Diakonie-Team

verwaltung@diakonie-neu-ulm.de
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INHALT

  1. Perspektiven für alle: Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V. beteiligt sich an Aktion für und mit Langzeitarbeitslosen der Diakonie Bayern
  2. ACK-Klausel geändert,
  3. Diakonie – Gottesdienst zum Thema „Aufstocken mit Hartz IV
  4. Sommerfest des Wohnverbunds und der Tagesstätte
  5. FSJ  Stellen frei in der Sozialpsychiatrie des Diakonischen Werk Neu-Ulm e.V.
  6. Neu-Ulm auf dem Weg zur Engagierten Stadt
  7. Buchempfehlung: Was unsere Welt rettet
  8. Jugendliche aus Leipheim auf der Suche nach Alltagshelden
  9. Fest der Kulturen in Leipheim
  10. Ausflug in die BMW-Welt
  11. Bildungsveranstaltung Hartz IV: Tipps und Aktuelles
  12. Ausflug mit Flüchtlingsfamilien zum KinderKulturSpektakel „Spatzenwiese“ nach Ulm
  13. Eine Bodenzeitung, Straßentheater und jede Menge Information
  14. Wenn die Perspektive fehlt. Die Situation junger Flüchtlinge in Bayern
  15. „Verbesserungen nicht nur behaupten – sondern auch finanzieren!“ Diakonie Bayern zum „Internationalen Tag der Pflege“
  16. Viele Regionen Afghanistans, so heißt es, seien sicher, und eine Rückkehr damit zu verantworten

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Perspektiven für alle: Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V. beteiligt sich an Aktion für und mit Langzeitarbeitslosen der Diakonie Bayern

Nürnberg  und  Neu-Ulm  26.06.2017  Die  Mitglieder  des  Deutschen  Bundestags und die, die es werden wollen, bekommen in diesen Tagen Post von der Diakonie Bayern und dem kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (kda). Der Inhalt: Ein Plakat und eine Postkarte, gestaltet von einem Langzeitarbeitslosen aus Bayern. Unter dem  Motto  „Perspektiven  für  alle“  werden  die  Bundestagsmitglieder  und  die Kandidaten  für  die  Bundestagswahl  im  Herbst  nach  ihrem  Einsatz  für Langzeitarbeitslose  und  andere  Menschen  in  schwierigen  Lebenssituationen gefragt.

Wie halten Sie es mit Themen wie bezahlbarem Wohnraum oder den immer wieder diskutierten Sanktionen für Langzeitarbeitslose? Diese und andere Fragen werden bis Mitte Juli dann auch von etwa 50 teilnehmenden Einrichtungen der Diakonie in ganz Bayern  gestellt.  Das  Diakonische  Werk  Neu-Ulm  e.V.  mit  seiner  Kirchlichen Allgemeinen  Sozialarbeit  (KASA)  unterstützt  und  beteiligt  sich  an  der  Aktion.  Von Langzeitarbeitslosigkeit  Betroffene,  Obdachlose,  prekär  Beschäftigte  oder  auch Rentner, die keine armutsfeste Rente beziehen, können ihre Fragen über eigens dafür bereitgestellte Umschläge den Vertretern einer oder auch mehrerer Parteien stellen. 

Michael Bammessel, Präsident der Diakonie Bayern, erläutert die Aktion: „Wir möchten Langzeitarbeitslose und Menschen in prekären Lebenslagen motivieren, sich für ihre Belange aktiv einzusetzen. Wir wollen ihnen Mut und Hoffnung machen, um sich an demokratischen Prozessen zu beteiligen und an der Bundestagswahl teilzunehmen. Ebenso ist es uns ein Anliegen, die Vertreterinnen und Vertreter der Politik für soziale Problemlagen  zu  sensibilisieren.“  Die  Vorsitzenden  der  Diakonie  Neu-Ulm  e.V., Dekanin Gabriele Burmann und Sigrun Rose rufen mit ihrer KASA zur Beteiligung auf. Anlass  für  die  gemeinsame  Aktion  von  Diakonie  und  kda  sind  dem  Diakoniechef Michael Bammessel zufolge Erfahrungen aus den Beratungsstellen der bayerischen Diakonie: “Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen fühlen sich von der Politik zu wenig wahrgenommen. In der Sozialberatung begegnen uns oft Aussagen wie: ‚Sie (die Politikerinnen und Politiker) interessieren sich nicht für meine Probleme, wozu soll ich  wählen  gehen?‘“  Die  Leitung  der  KASA  der  Diakonie  Neu-Ulm,  Heike  Bayer, bestätigt dies: „Es ist für uns selbstverständlich bei der Aktion mitzuwirken und Klienten anzusprechen und hierüber auf ihre Lebensumstände aufmerksam zu machen.“

Studien  der Bertelsmann-Stiftung  oder des  Evangelischen  Fachverbands  für  Arbeit und Soziale Integration (EFAS) bestätigten, dass insbesondere Menschen in prekären Lebenssituation sich nicht an demokratischen Prozessen beteiligen, weil sie sich nicht vertreten  fühlen.  Bammessel:  „Auch  wenn  die  Passage  später  entfernt  wurde:  Der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung aus dem vergangenen Jahr hat zunächst bestätigt: Die Möglichkeit, auf demokratische Prozesse Einfluss zu nehmen, hängt auch mit der materiellen Situation der Menschen zusammen. Darauf wollen wir mit der Aktion „Perspektiven für alle“ hinweisen.“ Die Aktion der Diakonie Bayern und des kda läuft vom 26. Juni bis zum 21. Juli 2017.

Danach schicken die beteiligten Einrichtungen, darunter die Diakonie Neu-Ulm, die gesammelten Karten an die jeweiligen Parteien, verbunden mit der Bitte, sich zu den formulierten Fragen zu äußern und mit den Absendern Kontakt aufzunehmen. 

Weitere Informationen rund um die Aktion finden Sie im Internet unter www.diakonie-bayern.de.

Die  Karten  liegen  beim  Diakonischen  Werk  Neu-Ulm  e.V.  in  der  Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit bereit und können ausgefüllt werden, an den Standorten:

Neu-Ulm:   Eckstraße 25, 89231 Neu-Ulm
Burgau:     Landrichter-von-Brück-Str. 2, 89331 Burgau
Dillingen:   Martin –Luther-Platz 1, 89407 Dillingen

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit dem 1. Juli gilt die neue ACK-Klausel – und damit können in der Diakonie Bayern in bestimmten Fällen auch Mitarbeitende eingestellt werden, die kein Mitglied einer christlichen Kirche sind. Für die Diakonie kann das durchaus eine Chance sein, findet der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, in der neuesten Ausgabe unseres  Videoblogs „Menschenskind“. Sie finden ihn auf unserem YouTube-Kanal
https://www.youtube.com/watch?v=q7n6aIyFROI

sowie auf unserer facebook-Seite
www.facebook.com/DiakonieBayern

Weitere Informationen sowie Texttafeln rund um die neue ACK-Klausel finden Sie zudem hier:
http://www.diakonie-bayern.de/mitarbeiten-bei-der-diakonie/arbeitsvertragsrichtlinien-diakonie-bayern.html#c3747

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Wagner

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Diakonie – Gottesdienst zum Thema „Aufstocken mit Hartz IV“

nw62-01Am Palmsonntag, 09.04.2017 um 10.15 Uhr fand in der evang. Katharinenkirche in Dillingen ein Gottesdienst zum Thema Diakonie statt. Die Diakonie-Mitarbeiterin Ingrid Braun von der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit (KASA) vom Diakonischen Werk Neu-Ulm e.V., sowie Mitglieder des Kirchenvorstandes und eine Sozialpatin gestalteten den Gottesdienst mit. Auch die neue Altarbibel wurde dabei ihrer Bestimmung übergeben. Der Inhalt der Bibel, das Wort Gottes, soll Anreiz und Auftrag für Christen sein, sich für ein Miteinander der Menschen einzusetzen, das Gebot der Nächstenliebe zu befolgen und sich notleidender Mitmenschen anzunehmen. Das Wort Diakonie bedeutet: Dienst. Dienst für hilfebedürftige Menschen. In zwei verschiedenen Rollenspielen wurden Beispiele aus der Beratungsarbeit der KASA vorgestellt, in denen Mitmenschen -mitten unter uns – trotz Erwerbstätigkeit in finanziellen Nöten sind und ihr Einkommen mit Hartz IV aufstocken müssen. Die Diakonie informiert in der Beratung über sozialrechtliche Ansprüche und finanzielle Hilfsmöglichkeiten.

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Sommerfest des Wohnverbunds und der Tagesstätte
Am Freitag den 21.7.2017 ab 12 Uhr:


Wie jedes Jahr laden wir wieder zum Sommerfest der Neu-Ulmer Sozialpsychiatrischen Einrichtungen ein. Wir feiern im Foyer und vor allem im Garten des Dekanatsgebäudes am Petrusplatz.

Bei ziemlich sicher gutem Wetter ist das Motto ist in diesem Jahr „ Fiesta“ und daran richten sich die Speisen aus, es gibt Mittagessen und später Kaffee und Kuchen.
Jede/r die/der kommen möchte ist herzlich eingeladen, um 12 Uhr geht es los.

Ute Kröner/ Tagesstätte               Michael Henni / Wohnheim

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FSJ  Stellen frei in der Sozialpsychiatrie des Diakonischen Werk Neu-Ulm e.V.

Hallo an alle jungen Menschen die sich für ein FSJ interessieren!
Ich bin Lena, 20 Jahre alt und habe mein FSJ in der Tagesstätte der Diakonie Neu-Ulm im September 2016 begonnen. Jetzt ist es Juli, und das Jahr neigt sich dem Ende zu! Leider!
Warum es mir hier so gut gefällt? Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich habe viele Freiheiten, sie zu gestalten. Hier herrscht kein Druck und die Kollegen hier sind immer offen für Neues. Zum Beispiel habe ich meine eigene Gruppe gegründet, in der ich Besuchern der Tagesstätte Englisch-Basics beibringe. Ich finde, es ist ein tolles Gefühl, dass Leute etwas von einem lernen können, deshalb leite ich diese Gruppe sehr gerne. Aber das ist nicht die einzige Aufgabe, wo mir Spaß macht! Kochen, spazieren, Lebensmittel einkaufen, verschiedene Spiele spielen oder sogar herstellen, alles ist sehr unterschiedlich, aber nichts desto trotz finde ich in jedem Bereich meine Stärken. Die Besucher, die in die Tagesstätte kommen, sind alle total nette Menschen und haben mir geholfen, mich schnell zurecht zu finden und mit meinen Kollegen gibt es immer etwas zu lachen. Der Tagesablauf ist immer sehr locker, natürlich auch manchmal anstrengend, dennoch freue ich mich jeden Tag aufs arbeiten. Außerdem kann ich hier sehr viel lernen! Ich habe mich sehr entwickelt, seit ich dieses FSJ begonnen habe, da man hier die unterschiedlichsten Menschen trifft und so lernt, wie man mit psychisch erkrankten Menschen umgeht.
Was mir auch sehr entgegen kommt sind die geregelten Arbeitszeiten, denn ich arbeite jeden Tag von 8:00 bis 16:00 Uhr. Es finden freitags aber auch oft Abendveranstaltungen statt, wo ich dann nach Lust und Laune entscheiden kann, ob ich mithelfe. Dann geht der Tag bis 18:00 oder 19:00 Uhr. Beispiele für diese Veranstaltungen sind grillen in der Friedrichsau, eine kleine Bootsfahrt, kegeln und noch viele weitere coole Sachen, wo jeder Spaß dran hat.

Ich kann es jedem nur empfehlen ein FSJ bei der Diakonie Neu-Ulm zu machen!

Lena

Das Diakonische Werk Neu-Ulm e.V.
sucht ab 01.September 2017 junge Menschen, die ein

      Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

beim Sozialpsychiatrischen Wohnverbund Neu-Ulm oder in der Tagesstätte in Neu-Ulm machen möchten.

Wir bieten:
ein interessantes und vielfältiges Arbeitsgebiet
flexible Arbeitszeiten (40 Stunden pro Woche, teilweise mit Wochenenddiensten)
Verpflegungs- und Taschengeld
30 Tage Urlaub
begleitende Seminare und pädagogische Begleitung

Wir erwarten:
Engagement, Interesse und gute psychische Belastbarkeit

Interesse?
Dann können Sie sich bei uns informieren und bewerben:
Michael Henni, Sozialpsychiatrischer Wohnverbund, Friedenstraße 26, 89231 Neu-Ulm Telefon: 0731/ 7047874;
michael.henni@diakonie-neu-ulm.de oder
Ute Kröner, Tagesstätte Gartenstraße 20, 89231 Neu-Ulm, Tel. 0731/8803020;
u.kroener@diakonie-neu-ulm.de
homepage: www.diakonie-neu-ulm.de

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Neu-Ulm auf dem Weg zur Engagierten Stadt
Neu-Ulm nimmt seit zwei Jahren am bundesweiten Programm „Engagierte Stadt“ teil. Das Familienzentrum zieht eine Zwischenbilanz

In Neu-Ulm soll es einfacher werden, sich in der Gesellschaft ehrenamtlich zu engagieren. Deshalb hatte sich die Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse für die Teilnahme am deutschlandweiten Programm „Engagierte Stadt“ beworben – erfolgreich: Seit September 2015 wird die Ehrenamtsbörse nun gefördert, das Programm läuft noch bis Ende 2017. Ziel ist es, das „bürgerschaftliche Engagement“ in einer Kommune zu fördern und das Thema Ehrenamt in der Bevölkerung zu verankern. Das Familienzentrum, das die Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse 2014 gründete, hat den Stand des Programms jüngst vorgestellt.

Im Stadtgebiet Neu-Ulm gebe es viele Akteure im Bereich bürgerschaftliches Engagement, heißt es im Bericht des Familienzentrums. „Jedoch gibt es (noch) viele Hecken.“ Diese „Schrebergärten“, wie das Familienzentrum es nennt, sollen sich verbinden und stattdessen eine Art „Parklandschaft“ werden. Diese soll Erfahrungsaustausch ermöglichen und verhindern, dass Ehrenamtliche verloren gehen. Um dieses Ziel zu erreichen, soll die Ehrenamtsbörse zu einer festen Anlaufstelle und bekannter gemacht werden. Dies ist zum Teil schon gelungen: Seit 2014 sind die Beratungen bei der Ehrenamtsbörse stetig gestiegen, zudem gibt es neue Engagement-Angebote.

Zum anderen wurde ein Netzwerk Ehrenamt gegründet, um unter anderem Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Öffentlichkeitsaktionen durchzuführen und um Synergien nutzen zu können. Erstes gemeinsames Ergebnis des Netzwerks ist die Neu-Ulmer Ehrenamtsbroschüre, die zum einen die Vielfalt der Engagement-Angebote in Neu-Ulm und die Motivationen verschiedener ehrenamtlich Tätigen zeigt und zum anderen eine Orientierungshilfe rund ums Ehrenamt enthält. Erhätlich ist die Broschüre u.a. im Neu-Ulmer Familienzentrum.

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Für die Woche des Bürgerschaftlichen Engagements im September wird die Aktion „Seitenwechsel – Ehrenamt für einen Tag“ organisiert. Dabei sollen Menschen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung die Chance bekommen, ehrenamtliche Tätigkeiten auszuprobieren. Dafür bieten Einrichtungen und Vereine ein „Schnupper-Ehrenamt“ an. Ziel der Aktion soll sein, die Bedeutung des Ehrenamts selbst zu erleben und dadurch das Interesse am Ehrenamt zu wecken.

Zudem soll ein einheitlicher Kompetenznachweis erarbeitet werden, der von den Unternehmen anerkannt wird und als Wertschätzung für die Arbeit dient.

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Sehr geehrte, liebe Freunde/innen, Kollegen/innen, Bekannte,
ich erlaube mir mein erstes Buch zu präsentieren, das mir geholfen hat im Ruhestand anzukommen.
In Bearbeitung ist das zweite (Verstehen was meine Seele will – Liturgie verstehen und nützen) und das dritte (Gott straft nicht – Gottesbilder verstehen)
Danke fürs Hinschauen. Viel Spaß beim Lesen.
mit lieben Grüßen und einem herzlichen Gott befohlen.
Joachim Pennig

www.weltbild.de/artikel/ebook/christsein-verstehen-was-unsere-welt-rettet_23320566-1#information

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Jugendliche aus Leipheim auf der Suche nach Alltagshelden

Im April veranstalteten die Jugendsozialarbeit der Mittelschule Leipheim, die Malteser Jugend, das Leipheimer Jugendhaus BOXXX und das Mehrgenerationenhaus zum 3. Mal erfolgreich das Projekt „Lesen und digitale Medien“, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Insgesamt nahmen 12 Jugendliche im Alter zwischen 10 und 12 Jahren daran teil. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Tage stand das Thema „Alltagshelden“, wer sind diese, was sind Ihre Aufgaben und warum brauchen wir sie überhaupt? Nach dem Recherchieren und gemeinsamen Erarbeiten dieser Fragen besuchten die Jugendlichen drei Alltagshelden in Leipheim, nämlich den Hausmeister der Leipheimer Schule, die Sozialstation und den Orgelspieler der Kirche. Vor Ort konnten sich die Teilnehmer genauer über die Helden informieren und stellten schnell fest, wie wichtig „Alltagshelden“ für unser tägliches Leben sind. Aufgrund der gesammelten Informationen erarbeiteten sich die Jugendlichen im Anschluss eine Geschichte über Alltagshelden, schrieben ein Drehbuch und erstellten mit Hilfe von I-Pads einen eigenen kleinen Kurzfilm in der Stop-Motion-Technik. Diese Filme können im Internet unter youtube/“Alltagshelden in Leipheim“ angeschaut werden. An einem Abschlussabend wurden das Projekt und die Kurzfilme vor vielen Eltern und Geschwistern, Vertretern der Stadt, der  Mittelschule, der Malteser Jugend, sowie aller beteiligten Einrichtungen im Mehrgenerationenhaus Leipheim vorgestellt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die das Projekt unterstützt haben, vor allem Herrn Mack, Frau Michel und Herrn Reichl.

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Fest der Kulturen in Leipheim

Am Samstag, den 27. Mai fand in Leipheim wieder das Fest der Kulturen statt. Dieses wurde von Anke Escher, Quartiersmanagerin  des Mehrgenerationenhauses Leipheim, organisiert und durch das Team der Asylsozialberatung und der Migrationsberatung tatkräftig unterstützt.
fest_der_kulturen_2017-3Bei strahlendem Sonnen- schein konnten sich die Besucher aus den verschiedensten Ländern durch internationale Leckereien schlemmen. Auch örtliche Vereine, wie die Malteser Jugend oder die Jugendkapelle Leipheim nahmen an der Veranstaltung teil und sorgten für eine gute Stimmung. Musikalische Highlights boten die Sambaband „Samba Pouco Louco“ aus Ulm, die Jazzgruppe „Jaqui“ aus Günzburg und die Vielharmoniker aus Leipheim. Für Unterhaltung sorgten ebenso der Kinderzirkus MiMa und die orientalische Tanzgruppe „Zaiba“.
Das Fest der Kulturen war auch ein besonderes Highlight für die Kinder des „Internationalen Kinderchors“, der von den zwei Asylsozialberaterinnen Jasmin Mailänder und Julia Ruf erst ein paar Wochen zuvor gegründet worden war und von der Stiftung „Welten Verbinden“ finanziert wurde. Dieser bestand aus syrischen und afghanischen Kindern, die überhaupt zum ersten Mal vor Publikum standen und ihr sängerisches und auch tänzerisches Können unter Beweis stellten.
Auch für die Kinder, die das Fest besuchten, war ein buntes Programm  geboten: Hüpfburg, Torwandschießen, Tisch- kicker, Kinderschminken, Tombola und ein Malangebot, das durch den Verein „KRASS-Kulturelle Bildung für Kinder & Jugendliche, vor Ort Günzburg“ angeboten wurde, konnten kostengünstig wahr- genommen werden.
Das Fest war somit wieder ein voller Erfolg. Wir bedanken uns bei allen Helfern und freuen uns schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr.

Lucia Grau, Asylsozialberatung Landkreis Günzburg

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Ausflug in die BMW-Welt


Am Samstag, den 10.6. fuhr die Asylsozialberatung der Landkreise Günzburg und Dillingen gemeinsam mit 24 Kindern im Alter von 9 – 14 Jahren in die BMW-Welt nach München. Unterstützung fand das Projekt durch die  STIFTUNG WELTEN VERBINDEN, die die Kosten der Zugtickets übernahm.

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Schnell bildeten sich unter den Kindern neue Freundschaften und es herrschte bei strahlendem Sonnenschein eine gute Stimmung.  In dem Workshop „Mobilität gestalten“ durften die Kinder in Kleingruppen ihre eigenen Autos kreieren und auf einer Teststrecke ausprobieren.

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Daneben wurde technisches Wissen vermittelt und auch Kenntnisse zu den Themen Globalität und Nach- haltigkeit vertieft. Zu ihrem großen Vergnügen durften sich die Kinder auch in die ausgestellten Autos setzen und sich selbst wie ein richtiger Autofahrer fühlen.

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Der Ausflug war ein voller Erfolg und die Kinder hatten zu Hause viel zu erzählen!

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Bildungsveranstaltung Hartz IV: Tipps und Aktuelles

Die Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit (KASA) vom Diakonischen Werk Neu-Ulm e. V. mit den Mitarbeiterinnen Heike Wiedenmayer und Ingrid Braun, haben eine Bildungsveranstaltung zum Thema „Hartz VI: Tipps und Aktuelles“  mit einem Imbiss und anschließendem Austausch durchgeführt. Unterstützt wurden sie dabei von der Gruppe ALG III – Arbeit, Leben, Glaube – drei, die zusammen gehören“ aus Lauingen und der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Burgau.

Eingeladen waren sowohl Hartz IV Empfänger, als auch Personen, die Betroffene im Bekannten-, Verwandten- oder Freundeskreis kennen oder einfach weil sie sozialpolitisch interessiert sind. Die Veranstaltung fand insgesamt drei Mal und zwar in Neu-Ulm, in Lauingen und in Burgau statt, zu denen insgesamt 21 Personen erschienen sind.

Mit Hilfe einer Powerpoint Präsentation und einem Kurzfilm zur Hartz IV Berechnung erklärten die Referentinnen die Grundlagen von Hartz IV. Viele konkrete Nachfragen der Veranstaltungsbesucher füllten den theoretischen Vortrag mit Praktischen Beispielen und Fällen aus dem Alltag. So wollte eine junge Mutter wissen, wer die Brille und die Zahnspange für die Kinder bezahlt. Ein älterer Teilnehmer hakte nach beim Thema angemessene Größe und Kosten der Unterkunft in Bezug auf ein selbstbewohntes Eigenheim.

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Ausflug mit Flüchtlingsfamilien zum KinderKulturSpektakel „Spatzenwiese“ nach Ulm

„We had much fun“….so verabschiedete sich am 20.05.2017 eine nigerianische Mutter von zwei Kindern nach einem schönen Ausflug zur Spatzenwiese in Ulm.

Zusammen mit ca. dreißig anderen Eltern und Kindern vom Kleinkind bis ins Schulalter erlebten Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak und Nigeria aus Neu-Ulm Spaß und Begegnung im Ulmer Naherholungspark Friedrichsau.

Dort findet zurzeit das KinderKulturSpektakel „Spatzenwiese“ statt, organisiert von der „Jungen Ulmer Bühne“. Auf einer großen, durch einen Zaun abgegrenzten Wiese ist alles zu finden, was das Kinderherz begehrt: Dreiräder, Hüpfburgen, Sandkasten, Rollenbahn. Neben vielen kostenlosen Aktionen gibt es auch einige kostenpflichtige (1 € pro Fahrt) wie z.B. Kettenkarrusell, Holzkarrusell, Schiffschaukel, Minieisenbahn und Kinderschminken.

Die Asylsozialberatung Neu-Ulm organisierte Spendengelder über die Stiftung „Welten verbinden“ und begleitete die Familien mit Zug und Straßenbahn von der Flüchtlingsunterkunft Neu-Ulm nach Ulm. Auch Familien aus Pfuhl und Offenhausen kamen noch direkt dazu, begleitet von der Koordinatorin der Asylarbeit der Landeskirchlichen Gemeinde Pfuhl.

Durch die Spendengelder konnten die Fahrtkosten, Fahrchips und ein Imbiss mit Getränken, Eis und Pommes finanziert werden.

Ein gelungener Nachmittag bei trockenem Wetter und schönen Erlebnissen für Groß und Klein.

Dieses Projekt wurde u.a. finanziert durch Mittel von:logo-stiftung-welten-verbinden

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nw62-03Eine Bodenzeitung, Straßentheater und jede Menge Information: Mit einem Aktionstag am 19.05.  haben die Diakonie Neu- Ulm, die Caritas Günzburg und die freien Wohlfahrtsverbände aus Ulm mit dem DGB über die Rente informiert. Die Aktion fand in der Fußgängerzone in Ulm statt.


Von  links nach rechts Susanne Deininger (Ökumenische Wohnungslosenhilfe) Erwin  Thoma (Caritas Günzburg Neu- Ulm), Heike Wiedenmayer (KASA)

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Wenn die Perspektive fehlt. Die Situation junger Flüchtlinge in Bayern

Konfessionelle Jugendhilfeverbände Bayerns fordern Verbesserung der Situation junger Geflüchteter

München 12. Mai 2017 – Die konfessionellen Jugendhilfeverbände fordern eine deutliche Verbesserung der Bedingungen zur Integration junger Geflüchteter. Insbesondere für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sei durch die Praxis der Asylverfahren eine Integration nicht einfach. Die Vorsitzenden der Evangelischen Jugendsozialarbeit Bayern (ejsa), des Landesverbands katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen (LVkE), der evangelische Erziehungsverband in Bayern (eev) und die Katholische Jugendsozialarbeit Bayern (KJS) haben deshalb vier Forderungen erhoben, um jungen Flüchtlingen Perspektiven zu eröffnen – hier in Deutschland und in ihren Heimatländern.

Eine Perspektive zu haben halten die Jugendhilfeverbände für die wichtigste Voraussetzung für Integration. Deshalb fordern sie, Beschäftigungserlaubnisse, Ausbildungen und Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit für alle Geflüchteten. „Das ist insbesondere für diejenigen, die noch im Asylverfahren sind oder nur Duldung haben nicht in allen Fällen gegeben“, so Sigrun Maxzin-Weigel, Vorsitzende des eev. „Die besonders restriktive Auslegung der bestehenden Regularien verhindern oft, dass ausländische Jugendliche, insbesondere aus Afghanistan, Syrien, Irak, Eritrea oder Somalia eine Berufsausbildung beginnen können. Vor dem Hintergrund des aktuellen Fachkräftemangels und im Sinne der Kinderrechte fordern wir deshalb, jedem geflüchteten jungen Menschen – egal aus welchem Herkunftsland – eine Berufsausbildung zu ermöglichen.“

Sandra Schuhmann von der ejsa Bayern unterstrich die Forderung und ergänzte: „Der Zugang zu Ausbildung und Arbeit muss unabhängig von der Bleibeperspektive gewährt werden.“ Zwar solle das Anfang August 2016 bundesweit in Kraft getretene Integrationsgesetz für einen schnelleren Zugang von geflüchteten Menschen zu Integrationskursen und in Berufsausbildung sorgen. „Mit einer Weisung an die Ausländerbehörden untersagte das bayerische Innenministerium eine Duldung für die Dauer der Berufsausbildung aber schon dann, wenn erste formelle Maßnahmen zur Beendigung des Aufenthalts des jungen Menschen angekündigt sind, beispielsweise wenn sie zur Ausländerbehörde vorgeladen sind. „Damit wird die Aufnahme eines Ausbildungsverhältnisses in aller Regel unmöglich gemacht..“

Selbst wenn eine Ausbildung in Aussicht stehe, sind die Fristen um den Status der Duldung zur Aufnahme einer Ausbildung zu bekommen zu kurz, sagte Michael Kroll, Geschäftsführer der KJS Bayern: „Zwischen dem Abschluss eines Ausbildungsvertrags und dem Beginn der Berufsausbildung liegen in der Praxis häufig deutlich mehr als drei Monate. Diesem Umstand muss bei der Erteilung einer Ausbildungsduldung regelhaft Rechnung getragen werden, um Ausbildungsbetrieben und den jungen Geflüchteten Planungssicherheit zu geben. Wir erwarten von den Behörden, dass sie die Fristen auf einen realistischen Zeitraum von mindestens 6 Monaten verlängern.“

Als größtes Problem sieht Michael Eibl vom LVkE aber die Abschiebungen insbesondere nach Afghanistan an. „Viele junge, vor allem afghanische Flüchtlinge sind aktuell von Abschiebung bedroht, denn Afghanistan wurde als sicheres Herkunftsland eingestuft.“ In den Einrichtungen der Jugendhilfe habe das deutlich negative Auswirkungen. „Viele Kinder und Jugendliche aus Afghanistan, die sich in Deutschland Schutz und eine bessere Zukunft erhofft hatten, sind aufgrund dieser Perspektivlosigkeit von zunehmenden psychischen Belastungen betroffen. Diese führen, verbunden mit täglichen Nachrichten über die schlechte Sicherheitslage in Afghanistan, oftmals zu Radikalisierungstendenzen, Suizidversuchen und Retraumatisierungen. Dies führt auch zu besonderen Herausforderungen bei den Fachkräften, die mit den Jugendlichen arbeiten“

Zusammen fordern die konfessionellen Jugendhilfeverbände deshalb, dass unrealistische Abschiebungen weder angedroht noch vollzogen werden. „Diese jungen Menschen benötigen eine dauerhafte Bleibeperspektive und Rechtssicherheit, um ihren bereits beschrittenen Weg in eine gelingende Zukunft erfolgreich weiterzugehen und sich durch Bildung und Arbeit einen festen Platz in unserer Gesellschaft erarbeiten zu können.“

Hinweis für Journalisten:

Gerne vermitteln wir Ihnen Kontakt in eine der Einrichtungen unter dem Dach der genannten Verbände. Bitte wenden Sie sich hierzu an:

Tobias Utters | Landes-Caritasverband Bayern | Lessingstr. 1 | 80336 München | Tel: 089 54 49 71 91 | tobias.utters@caritas-bayern.de

Daniel Wagner | Diakonisches Werk Bayern | Pirckheimerstraße 6 | 90408 Nürnberg | Tel: 0911 93 54 205 | wagner@diakonie-bayern.de

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Wagner
Diakonie Bayern

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„Verbesserungen nicht nur behaupten – sondern auch finanzieren!“ Diakonie Bayern zum „Internationalen Tag der Pflege“

Nürnberg 10. Mai 2017 „Zugegeben: Mit Einführung des Pflegestärkungsgesetzes II zum 1. Januar 2017 hat sich die Situation für viele Pflegebedürftige verbessert. Allerdings: Die Pflege ist noch lange nicht dort, wo sie unserer Meinung nach sein sollte“, sagte der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, am Vorabend des „Internationalen Tags der Pflege“. Bundesweit demonstrieren morgen Mitarbeitende für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Pflege – so auch in Nürnberg. Bammessel: „Es gibt es jetzt fünf Pflegegrade statt der bisherigen drei Pflegestufen. Damit sollen etwa Demenzkranke besser unterstützt werden. Der Personalschlüssel allerdings ist nicht angepasst worden.“

Erst gestern hatten Mitarbeitende der Diakonie in einem offenen Brief an Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml darauf hingewiesen, dass die Umstellung auf die neuen Pflegegrade ohne Mehrkosten erfolgen müsse. „Solange aber der Personalschlüssel nicht verbessert wird, nutzen auch neue Pflegegrade nichts“, so Bammessel.  Hier werde eine Qualitätsverbesserung suggeriert, die nicht eingetreten sei. „Wir brauchen deutlich mehr Geld im System, um die Menschen angemessenen zu pflegen.“ Nicht vergessen werden dürften zudem die ambulanten Dienste: Die Kosten, die mit der Einführung der neuen Regelungen insbesondere im ambulanten Bereich verbunden sind, werden nicht refinanziert.“ Schulung der Mitarbeitenden, Beratung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen – all das gehe zu Lasten der Träger.

Bammessel wies zudem auf die dünne Personaldecke in der Altenpflege hin: „Deutschland fehlt schon heute Pflegepersonal. Und alle Prognosen zeigen: Die Lage wird sich in den kommenden Jahren verschärfen. Gleichzeitig wächst der Bedarf an guter Pflege.“ Imagekampagnen alleine würden nicht ausreichen, um das benötigte Personal zu gewinnen, auch die Arbeitsbedingungen müssten attraktiver sein. Im Blick auf die Bundestagswahl erwarte er darum konsequente Maßnahmen der Politik: „Wir erwarten von allen Abgeordneten, dass sie für eine besser finanzierte Pflege eintreten. Unsere Gesellschaft kann es sich leisten.“

Auch in diesem Jahr wollen am „Internationalen Tag der Pflege“ die Mittelfränkischen Wohlfahrtsverbände das Thema in das Bewusstsein der Gesellschaft rufen. Am Nürnberger Jakobsplatz wird daher am Freitag, den 12. Mai 2017 von 14 – 18 Uhr die Gelegenheit sein, sich über die verschiedenen Angebote der Verbände zu informieren, Informationen zum Berufsbild Altenpflege einzuholen oder um sich mit Profis zur politischen Situation auszutauschen.

Der Internationale Tag der Pflege in Nürnberg ist eine Veranstaltung der Bezirksarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände in Mittelfranken. Mitglieder sind die Bezirksvertretungen der Arbeiterwohlfahrt AWO, Bayerisches Rotes Kreuz, Caritas, Diakonie sowie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
D. Wagner

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Sehr geehrte Damen und Herren,

viele Regionen Afghanistans, so heißt es, seien sicher, und eine Rückkehr damit zu verantworten. Was wirklich sicher ist, und was das für die sogenannten "freiwilligen" Rückkehrer bedeutet, belegt ein aktueller Fall aus der Asylsozialarbeit der Diakonie Bayern. Michael Bammessel schildert den Fall in der aktuellen Ausgabe von "Menschenskind", dem Videoblog der #DiakonieBayern.

Sie finden ihn auf YouTube unter
https://youtu.be/sooEzKITg14

sowie auf dem facebook-Kanal der Diakonie Bayern unter
www.facebook.com/DiakonieBayern

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Wagner

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Informieren Sie sich hier über die Stellenangebote der Diakonie Neu-Ulm:
http://www.diakonie-neu-ulm.de/html/stellenangebote.html

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Wenn Ihnen unser Angebot gefällt, dann empfehlen Sie uns bitte weiter.
Möchten Sie unsere Arbeit finanziell unterstützen und uns eine Spende zukommen lassen, so weisen wir gerne auf unser Spendenkonto hin.

Spendenkonto:
Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.
Evangelische Bank eG
IBAN: DE68 5206 0410 0202 2002 28
BIC: GENODEF1EK1


Sie können auch gerne nur für bestimmte Aufgaben oder Personengruppen spenden. Wir garantieren, dass die Umsetzung in Ihrem nahen Umfeld erfolgt, und die Spende wirklich den Empfänger erreicht.

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Haben Sie Anregungen, Kritik oder Fragen? Dann schreiben Sie uns doch bitte an:
info@diakonie-neu-ulm.de
Tel. 0731-70478-0
http://www.diakonie-neu-ulm.de

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Sie können das Abonnement bestellen oder abbestellen unter:
info@diakonie-neu-ulm.de

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IMPRESSUM:
Diakonisches Werk Neu-Ulm e.V.,
Eckstraße 25,
89231 Neu-Ulm,
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