Die Diakonie ist die Gemeinschaft aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern auf der Basis des christlichen Glaubens und als Partner für Menschen, die ihrem Leben Sinn und Bedeutung geben wollen.
Bei uns können Sie mitarbeiten, mitbestimmen und eine zukunftsfähige Gemeinschaft aktiv
mitgestalten. Entschieden tritt die Diakonie für eine Gesellschaft ein, in der jeder Mensch in seiner Einzigartigkeit wertvoll, und in seinen Stärken und seiner Verletzlichkeit angenommen ist.

Wir freuen uns über Ihr ehrenamtliches Engagement, z.B. bei

  • Festen (z.B. Seniorenzentrum Nersingen, Verkauf von Würstchen, Aufbau, Elektrik etc.)
  • in Projekten des Familienzentrums Neu-Ulm (Kinderbetreuung, Lesepaten-Projekt, Lernpaten und Fahrradwerkstatt)
  • Mitwirkung in Arbeitskreisen, z.B. Arbeitskreis “Integration” des Büros Soziale Stadt – Leipheim
  • Mitwirkung in der Bewohnerbetreuung und -beschäftigung im Seniorenzentrum Nersingen
    (z.B. vorlesen, Spiele, singen, Spaziergänge, basteln, Gymnastik u.v.m.)
  • Planung, Organisation und Durchführung von Seminaren, Freizeiten, Ferienprogrammen
    u.v.m. mit dem Büro Soziale Stadt – Leipheim
  • Sortier- und Kuvertierarbeiten (je nach Bedarf sporadisch, z.B. Jahresbericht, Spendenaktionen, Mailings zu Ostern, Weihnachten etc.)
  • in Projekten der Asyl- und Migrationsarbeit
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  • weitere Ehrenamtliche Angebote finden Sie im Freiwilligenzentrum Stellwerk Günzburg

Das Team (v.l.n.r.):
Juliana Burghart – Öffentlichkeitsarbeit,  Melanie Echteler – Projektleitung,  Linda Hagg – Verwaltung.

Ehrenamt

Download: Aktueller Flyer

Hier stellen sich Ehrenamtliche unseres Diakonischen Werkes vor und berichten davon, warum sie sich ehrenamtlich bei uns engagieren:

Ehrenamtliche Mitarbeit beim Besuchsdienst des Seniorenzentrums Nersingen
Mein Name ist Hans Kleffner. Ich bin 66 Jahre alt und Oberstleutnant a.D. Genau 33  Jahre lang war ich als Berufssoldat bei der Bundeswehr tätig.

  • Herr Kleffner, für wen oder was setzen sie sich ein?
    “Seit Mai 2007 engagiere ich mich im ehrenamtlichen Besuchsdienst des Seniorenzentrums in Nersingen. Mir liegt viel daran, mich in meiner Freizeit für alte Mitmenschen einzusetzen, die gar keine oder wenig Betreuung durch Familie oder Freunde erfahren. Zunächst betreute ich einen älteren Herrn, doch  mittlerweile führe ich regelmäßig mit einer  Gruppe von bis zu 12 Senioren Gedächtnisaktivierungen,  Spielen, Back- und Bastelstunden durch.
    Seit 2011 bin ich auch als Heimfürsprecher vom Landrats-amt eingesetzt.
  • Warum engagieren Sie sich, was motiviert Sie?
    „Ich möchte dazu beitragen, dass ältere Menschen etwas Lebensfreude behalten und ab und zu mal Lachen können. Die Arbeit macht sehr viel Spaß! Ich habe in Aus- und Fortbildungen schon sehr viel gelernt. Leider finden viel zu wenige Männer Zugang zum ehrenamtlichen Besuchsdienst!”
Hans Kleffner

Ehrenamtliche Mitarbeit im Familienzentrum Neu-Ulm
Mein Name ist Ulla Okunick. Ich bin Rentnerin und ich habe eine Sprachenausbildung.

  • Frau Okunick, für wen oder was setzen sie sich ein?
    Seit Gründung des Neu-Ulmer Familienzentrums im Herbst 2005 bin ich dort als ehrenamtliche Mitarbeiterin tätig. Ich engagiere mich hauptsächlich für Kinder, d.h. ich helfe regelmäßig bei der Hausaufgabenbetreuung.
    Außerdem gebe ich im FZ einem türkischen Schüler (5. Klasse) Nachhilfe in Deutsch und einer Gymnasiastin (3. Klasse) Nachhilfe in Englisch.
    Bei den vom Familienzentrum angebotenen Ferienfreizeiten für Kinder in den Oster- oder Pfingst- sowie in den Herbstferien arbeite ich aktiv als Betreuerin mit (wir besuchen Museen, die Stadtbibliothek, das Aquarium, u.ä.).
    In der Adventszeit laden wir Ehrenamtliche regelmäßig verschiedene Kindergruppen zur Weihnachtsbäckerei im Familienzentrum ein, und alle – Kinder und Ehrenamtliche – lieben diese Kleckerei.
    Ferner helfe ich bei offiziellen Veranstaltungen des Familienzentrums.
  • Warum engagieren sich sich, was motiviert Sie?
    Nach dem Ende meiner Berufstätigkeit wollte ich etwas Sinnvolles tun, und da ich sehr gern mit Kindern zusammen bin, sind die Aufgaben, die ich im FZ wahrnehmen kann, das richtige Betätigungsfeld für mich.

Ehrenamtliche Mitarbeit bei der Diakonie-Herberge am Heilig Abend der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit
Mein Name ist Gerlinde Arndt-MehrkeIch. Ich bin 49 Jahre alt und von Beruf staatl. anerkannte Erzieherin.

  • Frau Arndt-Mehrkelch,  für wen oder was setzen sie sich ein?
    Ich setze mich für Kinder ein (Kinderschutzbund „Begleiteter Umgang“ und Evang. Kirchengemeinde Pfuhl „Konfi-3“)
    Ebenso am Herzen liegen mir einsame und benachteiligte Menschen in unserer Gesellschaft („Diakonie-Herberge am Heilig Abend“).
  • Warum engagieren sich sich, was motiviert Sie?
    Es macht mir Freude, anderen Menschen zu helfen. Bei der Herberge engagiere ich mich, damit Menschen, die einsam sind und Menschen, die „am Rande“ unserer Gesellschaft stehen, überhaupt die Möglichkeit haben, Weihnachten zu feiern. Alles ist festlich, sie stehen im Mittelpunkt, werden verwöhnt und haben eine „Herberge“.
    Ich sehe hier Parallelen zur Weihnachtsgeschichte und zugleich den Sinn von Weihnachten. Die Diakonie Neu-Ulm bzw. Evangelische Kirchengemeinde NU öffnet ihre Türen für Menschen, die sonst kein „Weihnachten“ hätten.
    Es ist einfach toll, hier mit zu helfen.

Mein Name ist Winfried Glocker. Ich bin 49 Jahre alt und von Beruf Lagerist.
 

  • Herr Glocker, für wen oder was setzen sie sich ein?
    Für die Diakonie Herberge am Heiligen Abend
  • Warum engagieren sich sich, was motiviert Sie?
    Ich wurde gefragt, ob ich helfen möchte und es macht mir Spaß den armen und einsamen Menschen am Heiligen Abend zu helfen.

Mein Name ist Frau Peinel. Ich bin 51 Jahre alt und Sachgebietsleiterin beim Ulmer Stadtjugendamt.

  • Frau Peinel, für wen oder was setzen sie sich ein?
    Ich setze mich bei der Herberge am Heiligen Abend ein. Der Heilig Abend ist für mich das schönste christliche Fest. Aber es gibt nicht wenige Menschen, denen es nicht so geht, z.B. weil sie alleine sind und sich dessen gerade um die Weihnachtszeit herum sehr bewusst werden. Oder sie haben nicht viel Geld und können keine Geschenke für ihre Lieben kaufen. Vielleicht haben sie zwar Freunde, aber keine Wohnung, um mit ihnen zusammen das Fest zu feiern. Oder ihre Wohnung ist sehr klein und die Freunde oder die Familie leben zu weit weg. Es gibt ja so viele Gründe, warum Menschen sich nicht auf Heilig Abend freuen oder sogar Angst davor haben.
  • Warum engagieren sich sich, was motiviert Sie?
    Durch meine Mitarbeit bei unserer Herberge möchte ich die Freude und Wärme, die ich in am Heilig Abend verspüre, weitergeben. Es ist wundervoll, seine Mitmenschen in einem schön geschmückten Raum empfangen zu können, sie mit einem guten Essen zu bewirten und sich mit ihnen zu unterhalten und miteinander auch fröhliche Weihnachtslieder zu singen.
    Es macht auch großen Spaß, mit den anderen gleichgesinnten Helfern zusammen zu arbeiten. Wir sind total unterschiedliche Persönlichkeiten, die bei der Herberge das gemeinsame Ziel vereint, am Weihnachtsabend seinen Mitmenschen etwas Gutes tun zu wollen.

Wollen Sie sich engagieren?
Hier erhalten Sie einen Überblick über unsere Aktivitäten!

Integration von ausländischen Mitbürgern
Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund ist seit vielen Jahren ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit.
Die Hilfestellungen, Begegnung und der Austausch auf Augenhöhe sind Grundvoraussetzung für unsere Arbeit. Hier erfahren Sie [mehr]

Ältere Menschen und deren Angehörige
Um in Würde leben zu können, braucht der einzelne Mensch ein soziales gesichertes Umfeld. Aber nicht immer ist es möglich in der eigenen Wohnung alltägliche Vorlieben und Gewohnheiten zu pflegen, wenn die Kräfte nachlassen, Gemeinschaft zu erleben, wenn die Mobilität eingeschränkt ist und Lebensqualität zu erfahren, wenn Krankheit oder Pflegebedürftigkeit Beeinträchtigungen mit sich bringen. Ohne ausreichende Unterstützung wachsen Unsicherheit und die Sorge, im Notfall hilflos und allein zu sein.. [mehr]

“Gestärkt ins Leben” – Kinder, Teenies und Jugendliche
Viele Kinder und Jugendliche wachsen unter schwierigen Umständen auf – in Armut oder in einer Familie, in der Gewalt oder Alkohol zur Tagesordnung gehören. Aber auch in so genannten „normalen Familien“ kann es zu Krisensituationen kommen. Durch unsere Begleitung und pädagogische Betreuung, zum Beispiel im Mehrgenerationenhaus und im Jugendhaus werden Familien und Eltern begleitet und entlastet. Gravierende Alltagsprobleme, Entwicklungsauffälligkeiten des Kindes, Erziehungsfragen, Beziehungsprobleme oder gar Trennung und Scheidung können intensive Hilfe auf Zeit notwendig machen. Wir fördern Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, stärken ihre Eigenverantwortlichkeit und soziale Kompetenz. Wir helfen ihnen, ihre Interessen, beruflichen Vorstellungen und Wünsche zu verwirklichen. [mehr]

Familie & Begegnung der Generationen
Die Familie wird wieder entdeckt. Dabei sind es vor allem Probleme und Krisenphänomene, die ein Interesse an Familie neu erwachen lassen, allen voran die zu erwartenden Probleme für den Arbeitsmarkt und die sozialen Sicherungssysteme als Folge des demographischen Wandels. [mehr]

Asylsuchende & Flüchtlinge – Fremd in Deutschland?
Die Gründe, das Heimatland zu verlassen, sind vielfältig.
Verfolgung und Kriege im Heimatland gehören zu den häufigsten, denn kaum jemand verlässt freiwillig seine Heimat, um in einem fremden Land einer ungewissen Zukunft entgegen zu gehen. Andere Menschen hoffen, damit einer wirtschaftlich schwierigen Situation zu entgehen und sich hier eine neue Existenz aufzubauen.
Asylsuchende und Flüchtlinge sind z.B. auf Grund von Armut und Obdachlosigkeit, ihrer Verständigungs- und Orientierungsprobleme auf Hilfe und Unterstützung angewiesen. Hier können Sie uns helfen! [mehr]

Gelebte Diakonie mit der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit
Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit ist … und unterhält die Verbindung zu den Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk Neu-Ulm e.V.
Mit dem Projekt “Herberge am Heiligen Abend” möchte das Diakonische Werk Neu-Ulm Menschen in der heutigen Zeit, die unterwegs sind und vielleicht auf der Straße leben aber auch Menschen die an diesem Tag alleine sind, eine Herberge anbieten. [mehr]

Menschen mit psychiatrischen Erfahrungen und deren Angehörige
In den vergangenen Jahren hat sich die Situation für psychisch kranke Menschen spürbar verbessert. Sie werden nicht mehr “weggesperrt”, wie es in den 70er Jahren üblich war, sondern leben in unseren Gemeinden.
Tatsächlich bewegen sich psychisch kranke Menschen aber immer noch in einer abgegrenzten Welt, in den “unsichtbaren Mauern der Sozialpsychiatrie”. Warum ist eine gesellschaftliche Integration so schwer? Welche Vorurteile gibt es? Was kann getan werden? [mehr]

Menschen mit Suchterfahrungen und deren Angehörige
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Unser Leitbild

Wir haben Respekt vor der Persönlichkeit jedes Einzelnen, unabhängig von seiner sozialen nationalen und religiösen Zugehörigkeit. Wir arbeiten für die unantastbare Würde des Menschen. Die christliche Nächstenliebe leitet unser Handeln.

Mit Spenden Helfen

Sie können Ihre Spende überweisen an:

Spendenkonto:
Evangelische Bank eG
IBAN DE68 5206 0410 0202 2002 28
BIC: GENODEF1EK1

Wir sind für Sie da

Haben Sie ein Anliegen? Eine Frage an uns? Oder möchten Sie gerne etwas loswerden? Dann schreiben Sie uns einfach!

Eckstraße 25
89231 Neu-Ulm
fon: 0731-70478-0
fax: 0731-70478-66
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