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Ausgrenzung statt Integration.

Diakonie Bayern sieht nach wie vor gravierende Mängel beim bayerischen Gesetzesvorhaben.

Nürnberg, 31.05.2016 Die Diakonie Bayern sieht weiterhin starken Überarbeitungsbedarf beim geplanten Integrationsgesetz der Bayerischen Staatsregierung. „Die fundierten Stellungnahmen der Diakonie und anderer Verbänden haben enttäuschend wenig Beachtung gefunden. Es steht zwar Integration drauf – aber es ist Ausgrenzung drin“, sagte der Präsident der Diakonie Bayern, Michael Bammessel, heute in Nürnberg. Wer die willkürliche Kontrolle fremdländisch aussehender Menschen etwa vor dem Besuch einer Badeanstalt in Gesetzesform gieße, fördere nicht die Integration, sondern verstärke die Ausgrenzung.

michael_bammesselBammessel zufolge konzentriere sich das geplante Gesetz zu stark auf Sanktionen für vermeintliche Vergehen von Flüchtlingen. „Für ein Integrationsgesetz ist erstaunlich wenig über die Förderung von Integration darin enthalten.“  Hinzu kämen zahlreiche unbestimmte Rechtsbegriffe. Bammessel „Einige Passagen werden sich darum weder als alltagstauglich noch als vor Gericht haltbar erweisen.“ Er forderte die Staatsregierung daher auf, den Gesetzesentwurf noch einmal zu überarbeiten und dabei auch die Fachkompetenz der Institutionen einzubeziehen, die sich tagtäglich mit der Integration beschäftigen. „Dazu gehören auch der Integrationsbeauftragten und die Mitglieder des Integrationsrats der Staatsregierung, deren Meinung zwar angehört, aber nicht berücksichtigt wurde.“
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Ein Lächeln für Berlin
Die Kampagne für den Kirchentag hat ein Gesicht

kirchentag-berlin2016

"Einen echten Hingucker" nennt Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au das Kampagnenmotiv. "Zwei Augen, fröhlich und einladend." So habe sich das Präsidium das Plakat gewünscht und so werde auch der Kirchentag in Berlin und Wittenberg.
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Ist es nicht so?


Mit vielen Dingen verhält es sich so wie mit dem Kneten von Teig: Es ist auch etwas mühselig und nicht mal eben schnell getan. Viele Dinge brauchen Zeit und fordern unseren beständigen Einsatz, bis sie soweit sind, wie wir es gerne hätten. -
Bei den Asylsuchenden...
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Drei Somalis helfen der deutschen Wirtschaft und verdienen ihr eigenes Geld.

Seit dem 14. März diesen Jahres unterstützen drei Asylsuchende aus Somalia die Firma Gummi Welz GmbH und Co KG in Neu Ulm.
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Der Helferkreis Asyl in Senden und die Diakonie Asylberatung haben in Kooperation mit dem FV Senden am Donnerstag, den 12. Mai ein  gemeinsames Fußballprojekt gestartet. Beim ersten Training waren

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Kreative Willkommens- pakete für den Landkreis

Im Februar hatte die Peter-Ustinov-Stiftung beschlossen kreative Willkommenspakete“ zu verpacken und den vielen Flüchtlingskindern im Landkreis Günzburg zukommen zu lassen.
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